Stufenprofil 2. Stufe
1. Die Kinder und Jugendlichen der 2. Stufe
Wer sind sie?
Zu Beginn der 2. Stufe sind die Pfadi Kinder, am Ende sind sie Jugendliche!
Die Kinder befinden sich am Schluss einer stabilen Entwicklungsperiode. Sie fühlen
sich wohl. Sie kennen ihre intellektuellen, sozialen und körperlichen Fähigkeiten
und wissen mit ihnen umzugehen. Sie sind noch im Spielalter, einsatzfreudig und
enthusiastisch, immer zu einem Abenteuer bereit. Sie können ihre Bedürfnisse klar
äussern und sich präzise ausdrücken. Im Laufe dieser Stufe werden die
Kinder zu Jugendlichen. Sie verlassen die Sicherheit und Stabilität der Kind-heit,
um in die neu zu entdeckende Welt der Erwachsenen aufzubrechen. Alle
diese Veränderungen rufen bei vielen Jugendlichen Unsicherheiten, Schüchternheit,
Unbehagen und Unruhe hervor. Aber sie ermöglichen ihnen auch, eigene Sinn- und
Wertvorstellungen zu suchen und zu ent-wickeln. Sie lehnen sich dabei gerne gegen
von aussen vorgegebene Normen auf oder versuchen ihnen auszuweichen.
Sie suchen nach Gesellschaft von Gleichaltrigen und gründen Cliquen. Viele solcher
Cliquen haben einen Ehrenkodex und Regeln, die respektiert werden müssen. In diesen
Gruppen streben die Jugendlichen nach Anerkennung und folgen freiwillig den Riten,
die eingeführt wurden. In diesem Alter werden die Jugendlichen
ermuntert, ihre eigenen Entscheidungen über die Gestaltung ihrer Freizeit und die
Wahl der weiteren Schulausbildung zu treffen. Durch ihre selbständigen
Entscheidungen versuchen die Jugendlichen, eine erste Form der Unabhängigkeit von
der Familie zu finden.
Was wollen sie?
Im Alter von 11 bis 15 Jahren haben sie das Bedürfnis,
 | in einer Gruppe ausserhalb der Familie anerkannt zu sein und eine klare
Rolle in dieser Gruppe einzunehmen. |
 | mit gleichaltrigen Jugendlichen zusammenzusein. |
 | sich mit anderen vergleichen zu können (in den Bereichen Schule, Sport,
Kreativität). |
 | diskutieren und hinterfragen zu können. |
 | Aktivitäten ausserhalb des Gewöhnlichen zu erleben, in den
unterschiedlichsten Bereichen Grenzen zu erfahren. |
 | viele neue Sachen zu sehen und neue Erfahrungen zu machen. |
 | ihre Persönlichkeit zu behaupten. |
2. Die Ziele
Die 2. Stufe setzt sich folgende Ziele, um den Kindern und Jugendlichen die
Möglichkeit zu geben, sich ihren Eigenschaften und Bedürfnissen gemäss harmonisch zu
entwickeln:
Die Beziehung zur Persönlichkeit: selbstbewusst und
selbstkritisch sein. Die Kinder und Jugendlichen entwickeln die Fähigkeit,
 | ihre eigene Meinung zu sagen. |
 | ihre Bedürfnisse und Wünsche zu kennen. |
 | ihre Ideen auszudrücken, aus verschiedenen Vorschlägen auszuwählen und
entsprechend dieser Wahl mitzutun. |
 | eine Aufgabe zu übernehmen und sie bis zum Ende durchzuführen. |
 | das eigene Handeln in der Gruppe kritisch zu beobachten. |
Die Beziehung zu den Mitmenschen: anderen frei begegnen und sie
respektieren. Durch Erlebnisse in der Gruppe wird die Fähigkeit jeder/jedes
Einzelnen gefördert, Verantwortung zu übernehmen und offen zu sein für andere
Menschen und unkonventionelle Lebensarten. Die Kinder und Jugendlichen:
 | sind offen gegenüber anderen Kulturen und Lebensformen und lernen
Unterschiede zu respektieren. |
 | tragen aktiv zum Leben in der Gruppe bei. |
 | übernehmen eine längerfristige Aufgabe innerhalb der Gruppe. |
 | werden sich der internationalen Dimension der Pfadibewegung bewusst. |
Die Beziehung zum Körper: sich annehmen und sich ausdrücken. Die
Kinder und Jugendlichen lernen die vielfältigen Möglichkeiten ihres Körpers kennen.
Geschicklichkeit und Beweglichkeit werden bewusst gefördert. Sie:
 | akzeptieren die Veränderungen ihres Körpers und pflegen ihn. |
 | probieren verschiedene sportliche Tätigkeiten aus und messen sich in
Spielen und Wettkämpfen. |
 | nützen ihren Körper als Ausdrucksmittel (Rollenspiele). |
Die Beziehung zur Welt: kreativ sein und umweltbewusst
handeln:Die Kinder und Jugendlichen befassen sich bewusst mit der Natur. Sie:
 | leben mit einfachen Mitteln in der Natur. |
 | beherrschen verschiedene kreative Techniken. |
 | erforschen ihre Umgebung/Umwelt und respektieren und schützen sie. |
 | entwickeln ihre Kreativität, indem sie Neues kreieren, ihre Umgebung
gestalten und vielfältige Ausdrucks-formen verwenden. |
 | können für ihre Sachen und die der anderen Sorge tragen. |
Die Beziehung zu Gott, spirituelle Beziehung: offen sein und
nachdenken. Die Kinder und Jugendlichen beginnen, sich mit ihrer Einstellung zum
Leben auseinander zu setzen. Sie:
 | sind offen für den Dialog mit anderen Meinungen und für die Suche nach
Gott. |
 | beschäftigen sich mit den Werten der Pfadibewegung und mit den Werten der Gesellschaft. |
 | erleben stille Momente. |
 | erfahren, dass ihr Leben einen Sinn und einen Wert hat und können sich
daran erfreuen. |
3. Die Methoden
Spielen
In der 2. Stufe ist das Spiel eine Methode, um Neues zu erleben und Wissen zu
vermitteln. Die Aktivitäten der 2. Stufe werden oft in ein grosses Spiel
eingebunden. Dieses Spiel hat ein Thema, in welches sich die Pfadi ein-lassen
können. Sie gestalten Projekte zu diesem Thema, schlüpfen vorübergehend in andere
Rollen und entwickeln neue Fähigkeiten; dabei erweitern sie aktiv und spielerisch
ihre Kenntnisse. In Spiel und Sport lernen die Pfadi ihren Körper und
ihre Kräfte kennen und können ihre körperlichen Fähig-keiten und ihre Freude an der
Bewegung weiterentwickeln; dabei werden die unterschiedlichen Entwicklungsstadien
respektiert. Auch das Lager wird als Ganzes zum grossen Spiel. Es
stellt den Anspruch nicht nur die Aktivitäten in dieses Spiel einzubauen, sondern
auch die alltäglichen Tätigkeiten (Kochen, usw.) und die Bewältigung von
Schwierigkeiten innerhalb der Lagergemeinschaft.
Leben in der Gruppe
Einen grossen Teil der Pfadiaktivitäten erleben die Pfadi in und mit ihrer
Gruppe, die aus ungefähr 6 bis 8 Mit-gliedern besteht und eine Kleingruppe mit fixer
Aufgabenteilung (= Ämtli) ist. Die Gruppe ist eine kleine, überschaubare
Gemeinschaft, in welcher persönliche Beziehungen aufgebaut und Zusammengehörigkeit
erlebt wer-den kann. Diese Kleingruppen werden durch eine Gruppenleiterin oder einen
Gruppenleiter geleitet. Durch Gruppenämtli übernehmen die einzelnen Pfadi
Verantwortung für die Gemeinschaft. 3 bis 4 Gruppen zusammen bilden
einen Trupp/Stamm. Hier wird die gemeinsame Abenteuerwelt aufgebaut, in der die
Gruppen aber ihr Eigenleben pflegen sollen. Die Trupp-/Stammleitung ist
verantwortlich für das Leben im Trupp/Stamm, welches auf die Ziele der Pfadibewegung
ausgerichtet ist. Die Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter brauchen
die Trupp-/Stammleitung, die sie gut betreut, mit ihnen die einzelnen Aktivitäten
vorbereitet und sie generell für ihre Aufgabe ausbildet. Spezielle Anlässe für
Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter können, je nach Wunsch und Tradition der
Abteilung, im Rahmen der 2. oder 3. Stufe organisiert werden. Ein
Lager bietet den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, Abenteuer und das Gefühl,
Teil einer Gemein-schaft zu sein, zu erleben. Im Lager tragen alle mit Fantasie und
Geschicklichkeit zum Gelingen bei.
Persönlicher Fortschritt
Die Methode Persönlicher Fortschritt unterstützt die Kinder und Jugendlichen,
um in vielen verschiedenen Bereichen Wissen und Fähigkeiten zu sammeln. Der
Persönliche Fortschritt bietet die Möglichkeit, seine Kräfte und Stärken zu messen
und dafür eine Anerkennung zu bekommen. Der Fortschritt soll den ganzen Menschen
betreffen und die Bereitschaft stärken, für sich selber, für andere und für die Um-
und Mitwelt Verantwortung zu übernehmen. Die verschiedenen Hilfsmittel
zum Persönlichen Fortschritt sind in Etappen unterteilt. Leiter und Leiterinnen und
Pfadi einigen sich dabei auf Ziele, auf die sie dann gemeinsam hinarbeiten und
überprüfen, ob alle Bedingungen erfüllt worden sind. Abzeichen und
Spezialitäten erhöhen in dieser Altersstufe den Anreiz, eine Herausforderung
anzugehen und machen das Erreichte für alle sichtbar.
Mitbestimmen und Verantwortung tragen
In der 2. Stufe gestalten die Kinder und Jugendlichen die Aktivitäten der
Gruppe aktiv mit. Sie sind an der Auswahl des Themas und der Gestaltung des
Gruppenlebens beteiligt. Die Verantwortung für die Planung des Quartalsprogrammes,
der Lager und sonstiger Anlässe liegt bei den Leiterinnen und Leitern. In
Zusammenarbeit mit Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter legen sie den Rahmen fest
und unterstützen die einzelnen Gruppen bei der Durchführung und Auswertung des
Programmes. Das Projekt der 2. Stufe besteht aus den Phasen
Ideensuche, Themenwahl, Planung, Durchführung und Auswer-tung. Über weite Strecken
arbeiten die Kinder und Jugendlichen selbständig in ihren Kleingruppen, aber die
Leiterinnen und Leiter sind für die Organisation der Projekte verantwortlich. Durch
die immer stärkere Einbindung in die Entscheidung und Auswertung erfahren sie, dass
ihre Meinung ernst genommen wird und sie mit ihren Ideen etwas bewirken können.
Angepasst an ihre Erfahrungen und Fähigkeiten übernehmen die Pfadi über längere Zeit
kleinere Aufgaben «Ämtli», die sie selbständig ausführen. Die Pfadi erleben dabei,
dass es auf sie ankommt, und dass der Betrieb in der Gruppe davon abhängt, dass sie
ihre Verantwortung wahrnehmen.
Gesetz und Versprechen
Pfadigesetz Im Pfadigesetz werden Spielregeln für das Leben in
der Pfadi formuliert. Als wichtige Grundlage der Pfadibewegung soll es Leitfaden für
die Einzelne und den Einzelnen sowie für das Zusammenleben mit anderen sein. Baden
Powell sagt dazu: «The boy is not governed by don't, but led on by do.» («Das Pfadi
wird nicht bestimmt durch TU'S NICHT, es wird geleitet von MACH'S.»). Das Gesetz
zeigt, wie vielfältig Pfadi ist, und es gibt einen Rahmen für die Beschäftigung mit
einer grossen Bandbreite von Themen und Inhalten.
Wir Pfadi wollen:
 | Offen und ehrlich sein |
 | Andere verstehen und achten |
 | Unsere Hilfe anbieten |
 | Freude suchen und weitergeben |
 | Miteinander teilen |
 | Sorge tragen zur Natur und zu allem Leben |
 | Schwierigkeiten mit Zuversicht begegnen |
 | Uns entscheiden und Verantwortung tragen |
Eintrittsversprechen:
Ich will mich für meine Gruppe einsetzen und mein Bestes tun, nach
dem Pfadigesetz zu leben. Ich bitte Gott (und/oder) und euch alle, mir dabei zu
helfen. Das Eintrittsversprechen kann im ersten oder zweiten Jahr abgelegt werden.
Das Pfadi zeigt, dass es Teil der Gruppe sein will und das Gesetz als Spielregeln
akzeptiert.
Versprechen: Ich verspreche mein Möglichstes zu tun,
 | um mich immer von Neuem mit dem Pfadigesetz auseinanderzusetzen, |
 | nach Sinn und Ziel meines Lebens zu suchen, |
 | mich in jeder Gemeinschaft einzusetzen, in der ich lebe. |
 | Im Vertrauen auf Gott (und/oder) zusammen mit euch allen versuche ich,
nach |
 | diesem Versprechen zu leben. |
Wer ein Versprechen ablegt, bestätigt damit, dass er/sie den Zielen der
Pfadibewegung nach seinen/ihren Möglichkeiten nachleben will. Ein Versprechen
abzulegen ist jedoch freiwillig. Es soll jede/jeder für sich selbst entscheiden
können, welche Bedeutung Gesetz und Versprechen für das eigene Leben haben sollen.
Voraussetzung für eine freie Entscheidung ist eine eingehende, altersgerechte
Auseinandersetzung mit dem Pfadigesetz und dem Inhalt des Versprechens, zusammen mit
den Leiterinnen und Leitern und den anderen Pfadi. Beim Versprechen
– das ein paar Jahre später gemacht werden kann – verpflichtet sich
das Pfadi, sich immer von neuem mit den Grundlagen auseinander zu setzen, stets zu
versuchen seinem Leben einen Sinn zu geben und sich für die Gemeinschaft einzusetzen.
Wahlspruch: «Allzeit bereit!»
Im Wahlspruch äussern die Kinder und Jugendlichen die Bereitschaft,
mit offenen Augen und Ohren durch die Welt zu gehen, das Gesetz ernst zu nehmen und
danach zu handeln.
Draussen leben
Ein Leben mit der Natur, in der Natur und im Gleichklang mit ihr lehrt die
Kinder und Jugendlichen, ihre Umgebung zu erforschen und zu respektieren und eine
Beziehung zu dem zu haben, was sie umgibt. Der Grossteil der
Aktivitäten findet im Freien statt. Durch das Leben in der Natur erhöht sich nicht
nur das Wissen über die Umwelt, sondern es wird auch die Möglichkeit geboten, aus
dem Alltagsleben auszubrechen. Das ermutigt die Pfadi, ihre Kreativität zu
entwickeln und sie lernen, sich durchzuschlagen. Dadurch, dass sie die Natur für
ihre Übungen, Lager und Wanderungen nützen, lernen sie, was sie zu beachten haben,
und können mit einfachen Mitteln auskommen. Sie lernen die Natur zu schätzen und
dadurch auch zu schützen.
Rituale und Traditionen
Rituale und Traditionen eignen sich dafür, die Pfadiidee durch Erlebnisse
weiterzugeben – zum Beispiel Aufnahme in die Gruppe, Taufe oder Versprechen
usw. Kinder und Jugendliche dieser Altersstufe nehmen Rituale und Traditionen ganz
besonders wahr und lassen sich auf die Welt der Bilder und Symbole
ein. Es gibt wohl ebenso viele Traditionen, wie es Gruppen gibt: Ruf
und Motto, Wimpel/Stock, Goldenes Buch/ Chronik, Lied, Übertrittzeremonie,
Geheimplatz/Urkunden, Thinking Day und viele mehr. Diese Traditionen geben jeder
Gruppe einen Teil ihrer Eigenart, ihrer Unverwechselbarkeit. Sie werden von
Vorgängern und Vorgängerinnen übernommen und an Nachfolger und Nachfolgerinnen
weitergegeben und sind oft auch praktische Hilfe, um das Gruppenleben zu
organisieren. Sie geben dem Pfadileben einen gewissen Rahmen und Rhythmus und
fördern das Zugehörigkeitsgefühl. Sie verlieren aber ihre Besonderheit und
Bedeutung, wenn sie einfach weitergeführt werden, ohne sich im Klaren zu sein,
welcher Grundgedanke dahintersteckt.
4. Beginn, Abschluss und Übertritt
Am Anfang der Pfadizeit steht der Übertritt aus der 1. Stufe. Das ist ein
wichtiger Punkt im Pfadileben, denn das Bienli/der Wolf verlässt seine vertraute
Umgebung, in der es/er sich wohlfühlte, akzeptiert war und mitreden konnte. In der
1. Stufe gehörte es zu den Grossen, nach dem Übertritt ist es eines der jüngsten
Pfadi. Es muss sich der neuen Gruppe anpassen und sich einen Platz schaffen. Dem
Übertritt und der Aufnahme in der neuen Stufe kommt somit eine besondere Bedeutung
zu. Der Übertritt ist ein eindrückliches, positives Erlebnis, das Lust auf das
Pfadileben macht. Die 2. Stufe wird durch den Übertritt in die 3.
Stufe abgeschlossen. Die Vorbereitung auf diese Stufe ist Teil der
Zweitstufenarbeit. Wann wer in die 3. Stufe übertritt, wird zwischen den
Jugendlichen und den Leiterinnen/Leitern der 2. und 3. Stufe besprochen. Alle
sollten die Möglichkeit haben, die 3. Stufe zu erleben, um die gesamte Vielfalt der
Pfadimethodik ausschöpfen zu können. Durch die besondere Gestaltung
des Übertritts wird die Wichtigkeit des in der 2. Stufe Erlebten betont, und die
Neugierde auf die nächste Stufe gefördert.
5. Leiterinnen und Leiter
Die Herausforderung für Leiterinnen und Leiter ist es, allen Kindern und
Jugendlichen Erlebnisse zu bieten, aus denen diese etwas für ihre persönliche
Entwicklung gewinnen können. So soll die Selbständigkeit der einzelnen Gruppen
gefördert werden, ohne die Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter zu überfordern.
Leiterinnen und Leiter sind auch dafür verantwortlich, dass das weite Spektrum von
möglichen Aktivitäten und Projekten (Ganzheitlichkeit in den Themen und Methoden der
Pfadibewegung) ausgeschöpft wird. Oft sind Leiterinnen und Leiter nicht viel älter
als die Kinder und Jugendlichen, gerade deshalb sind sie meist Vorbilder und müssen
sich dieser Rolle bewusst sein. Sie besuchen regelmässig Ausbildungskurse auf
lokaler, kantonaler und Bundesebene, in welchen sie die Grundlagen der Pfadimethodik
und der Sicherheitsbestimmungen lernen.
Bibliographie
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