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Guten Tag! Sie haben das Resultat unseres neusten Projets vor
sich: die Publikation eines Aktivitätsbrichts, der jährlich erscheinen sollte. Aber
warum so etwas? Darf ich gerade eine Gegenfrage stellen: was bedeutet für Sie Pfadi?
Sicher schwer nicht gleich ein die Üblichen Cliches zu verfallen, auch wenn wir
eigentlich viele andere Sachen machen und erleben. Der Beweis befindet sich in
diesem kleinen Bericht. Zu Beginn möchten wir Eindrücke von einigen Anlässen, die
auf kantonaler Ebene stattgefunden haben, vermitteln. Anschliessend kommen ein paar
Worte über die Tätigkeiten der Verbandsleitung. Natürlich kommen auch die einzelnen
Abteilungen (es sind 16 im Kanton) zu Wort. Zu guter letzt kommt noch ein kleiner
Ausblick auf das Jahr 2006/2007 und einige generelle Informationen über die
Pfadibewegung. Also los gehts... Gute Lektüre!
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=Aktivitäten für Pfadfinder im
Alter von 7-11 (Wölfli und Bienli, 1. Stufe)
=Aktivitäten für Pfadfinder im
Alter von 12-15 (Pfadfinder und Pfadfinderinnen, 2. Stufe)
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=Aktivitäten für Pfadfinder im
Alter von 16-17 (Cordées und Raiders, 3. Stufe)
=Aktivitäten für die
Pfadileiter/innen (Rover/Ranger)
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Eskimo-Weekend
Dieser Anlass fand am 27./28. Januar 2006 statt. Die 3. Stüfler trafen sich am
Freitag-Abend in Grandvillard für einen nächtlichen Schneeschuhlauf. Schnee war
dieses Jahr auch genügend da und der Aufstieg bis zum Chalet Grand Truyo war
wunderbar. Gegen 21 Uhr waren alle mit hungrigen Bäuchen versammelt. So packten die
Teilnehmer knapp 4 Kilo Käse aus, um ein genüssliches grosses Fondue über der
offenen Feuerstelle zuzubereiten. Obwohl die Zubereitung nicht ganz ohne war,
zauberten unsere Fondu-Spezialisten ein Fondue für 15 Personen auf den Tisch. Nach
dem essen wurde noch eine Runde "Loup Garou" gespielt, obwohl sich bald bereits eine
gewisse Müdigkeit breit machte. Die Kälte hielt jedoch einige vom erholsamen Schlaf
zurück. Unter blauem Himmel konnten die Aktivitäten am nächsten morgen wieder
aufgenommen werden. Zahlreiche Spiele wie Stratego, Englische Bulldoge und andere
wurden gespielt. Am Samstag gegen 14 Uhr nahm das Weekend ein Ende, nachdem wir mit
unseren Schneeschuhen den Abstieg gemeistert hatten. Alles in allem ein gelungenes
Weekend mit fantastischem Wetter.
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Vennerweekend
Ein stahlendes und frühlinghaftes Vennerweekend (1./2. April) machte es
einigen Vennern und Jungvennern des Kantons möglich, für einige Stunden nach Italien
zu reisen. Auf dem Programm standen verschiedene Aktivitäten, wie der Besuch der
Pizzeria um das Znacht vorzubereiten, ein Treffen mit den wichtigsten Maler der
Renaissance, die unsere Kreativität anregten, der Besuch der Katakomben von Rom, um
sich an die Dunkelheit zu gewöhnen, Calcio um sich auszutoben, Gelegenheit, um mit
Hilfe der Paparazzis über die Pfadi nachzudenken. Das Wochenende war gemischt mit
ruhigen Momenten und Aktivitäten, die den Teilnehmern ermöglichten, neue Ideen für
ihr Fähnli mitzunehmen. Trotz geringer Teilnehmerzahl war die Stimmung toll.
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Kantonaltag
Dieser traditionelle Anlass führt Jahr für Jahr an einem Tag alle
Pfadfinder-Abteilungen zu einem grossen Spiel zusammen. Leider spielte das Wetter
nicht mit, so musste der Anlass auf das nächste Jahr verschoben werden.
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Weekend der Leit- und Jungleit-Bienli/Wölfli
Am 10. und 11. Juni trafen sich 16 kleine 1. Stüfler aus Bulle, Christ-Roi und
Villars-sur-Glâne für ein Weekend in den Alpen. Nach einer Schnitzeljagd durch die
Stadt von Bulle, stieg die Gruppe in den Zug, um dann mit der Standseilbahn auf den
Moléson zu gelangen. Eine Stunde später erreichte die Gruppe das Chalet von "Jean
l'armailli" . Als die Zelte aufgebaut waren, fanden verschiedene Aktivitäten statt:
Blindekuh, Käsedegustation oder über die Aplenflora,... Die Teilnehmer machten auch
Bekanntschaft mit der Lieblingskuh von "Jean l'armailli", Margerite, welche in der
Nacht leider verloren ging. Dank eines Nachtgeledespiels erhielten die "kleinen
Alphirten" einige Hinweise. Als am anderern Morgen Margerite immer noch nicht
gefunden werden konnte, beschloss man, die Suche auf die Dorfbewohner auszudehnen.
Glücklicherweise konnte nach mehreren Befragungen der Dieb gefasst werden. Dank
eines letzten Hinweises fanden die Kinder Margetie. Auf dem Heimweg konnten sie noch
Cervelas gebräteln.
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Fähnliwettkampf
Übermotivierte Mannschaften, die diesen Wettbewerb gewinnen wollten, trafen
sich zusammen in der Zukunft. Eine Teleportierung auf die Teilnehmerplaneten half
besser Bekanntschaft zu schliessen. Zurück in den Wäldern von Romont konnten die
Zukunftsreisenden ihre kulinarischen Fähigkeiten, ihre Sicherheit im Kartenlesen
oder allgemein ihr Pfadiwissen unter Beweis stellen. Ein grosses Merci an alle
Teilnehmer und auch an alle Leiter, die in irgend einer Art un weise geholfen haben,
damit die Aktivitäten reibungslos durchgeführt werden konnten. Gratulation den
Pfadfindern aus Marly, welche diesen Wettbewerb gewonnen haben.
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Pico-Trophy
Am Samstag morgen des 17. Juni brachen einige 3. Stüfler der Abteilungen Bulle,
Marly und Christ-Roi zu einem Abenteuer auf. In Champéry angekommen, mussten sie
sich ausrüsten, um die 450m der Via Ferrata sicher zu durchqueren. Trotz ein paar
Sorgen einiger, erreichten alle das Ziel. Den Rest des Tages haben sie in Albevue
verbracht wo das Nachtlager aufgeschlagen und gebrätelt wurde. Am Sonntagmorgen
mussten alle früh aufstehen, weil die Teilnehmer in Chateau d'Oex für ein
prickelndes Riverrafting erwartet wurden. Was für zwei freundschaftliche und
ermotionsreiche Tage... Der einzige Nachteil war die Teilnehmerzahl,
da nur gerade 7 Teilnehmer und 4 Leiter sich auf das Abenteuer eingelassen haben.
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Ferienpass
Am Wochenende des 13./14. Julis trafen sich 17 Piraten im Alter zwischen 9 und
12 Jahren im Wald von Verdilloud (Corminboeuf). Unter der Leitung von Céline aus
Marly (ein grosses Merci), sowie Luis und Isabelle von der Kantonalequipe
verbrachten die Piraten zwei Tage in der Natur, um die Pfadi kennenzulernen. Eine
Nacht im Zelt, basteln, ein Postenlauf und Turniere: die Teilnehmer mussten ein
fülle von Aufgaben bewältigen, um den grossen Piratenschatz zu finden. Als die das
Ziel erreicht war, kehrten die 17 Piraten müde aber glücklich nach Hause zurück.
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Generalversammlung
Die Generalversammlung vom 25. November 2005 wird in Erinnerung bleiben, da
nach jahrelanger Arbeit und intensiven Diskussionen die Statuten der PKF endlich
angenommen wurden. Von insgesamt 16 Abteilungen versammelten sich 14 in Marly. Auf
der Tagesordnung waren auch: der Bericht des Vorstands, Gutheissung der
Jahresrechnung und des Budgets, sowie der Rücktritt dreier AbteilungsleiterInnen
(Inès Mettraux von Maggenberg, Pascal Wicht von Villars und Héloise Savary aus
Bulle), von Nicole Pürro (Ausbildungsverantwortliche), von Werner Gander
(Vorstandsmitglied) und die Wilkommensheissung von Christine Gillot und Hélène
Lüchinger (1. Stufenverantwortliche), Yves Baeriswyl (Ausbildungsverantwortlicher)
und Olivier Piccand (PR). Wir möchten allen Personen, die einen neuen Weg
eingeschlagen haben, für ihre wertvolle Mitarbeit danken. Die Versammlung wurde mit
der Vorstellung des nächsten PFF "Azimut" in Yverdon abgeschlossen, mit
anschliessender gemütlicher Pasta-Party.
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Weihnachtsessen der Abteilungsleiter und der Kantonalequipe
Als Wichtel war jeder zur kleinen Tafel im grossen Dürrenbühl-Turm geladen.
Leider war dieser Abend nur schlecht besucht, da nur 12 Personen anwesend waren.
Zwei Vertreter des Vorstands, drei AL's und sieben Teilnehmer der Kantonalequipe
nahmen am Anlass teil. Nichts desto trotz war dieser Abend gemütlich und brachte für
einige neue Erkenntnisse: Crep-Teig kann man auch fix fertig kaufen. Viele
Abteilungen feiern zu dieser Jahreszeit selber Weihnachen, so wird dieser Anlass
nächstes Jahr sicherlich unter einer anderen Form stattfinden.
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Roverwache
Die Roverwache 2006 fand am Samstag den 18. März in Bulle statt. Insgesamt
trafen sich sechs Leiter - drei soeben mit neuen Ideen aus dem Basiskurs zurück und
drei welche schon alte Pfadihasen sind - um 19h30 in den Räumen der Pfadi Bulle. Die
Roverwache sollte den Teilnehmern einen besinnlichen Anlass bieten, der einen
Rückblick und eine Würdigung des bisherigen Pfadiengagement ermöglichen soll, um
dann mit Elan neue Projekte in Angriff zu nehmen. Nach dem Kennenlernen und einigen
Erklärungen im Haus, trafen sich die Pfadfinder im Wald von Bouleyres. Der
eigentliche Anlass begann mit einem Postenlauf der den perönlichen Fortschritt als
Thema hatte. Gegen 23h30 versammelten sich die Teilnehmer um ein grosses Feuer, um
den Anlass gemeinsam ausklingen zu lassen. Zurück im Lokal genossen alle noch Güezi
und Tee, der nach dem erfrischenden Anlass sehr wilkommen war.
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Ausflug der Abteilungsleiter und der Kantonalequipe
In diesem Jahr fanden gleich zwei Ausflüge statt. Diese Wochenenden sind
jeweilsals Anerkennung der ehrenamtlichen Arbeit der AL's, der Kantonalequipe, der
Arbeitsequipen, des Vorstands und der Coachs gedacht. Am ersten Wochenende (7. und
8. Januar) fand ein Ski-Weekend in les Diablerets statt. Einige Stürze, lustige
Geschichten und feine Mahlzeiten begleiteten diesen sonnigen Tag. Das Weekend endete
in Moléson sur Gruyères. Für das zweiten Wochenende stand ein Besuch im Technorama
und im Alpamare auf dem Programm. Dieses entspannende aber dennoch lehrreiche
Weekend hat die Erwartungen der Teilnehmenden sciherlich erfüllt.
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Znacht der 1. Stufenleiter
Seit diesem Jahr werden zwei Znacht für die Leiter der 1. Stufe organisiert.
Im Rahmen eines guten Essens sprach man über Aktivitäten, Lagern, ... aber auch über
die Symbolik. Laut den Teilnehmern wurden diese Anlässe sehr geschätzt. Doch wären
duese Momente noch interessanter, wenn mehr Abteilungen teilnehmen würden... Dies
soll an dieser Stelle ein Aufruf an alle 1. Stufenleiter sein.
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Leiter Znacht
"Hallo 144? Ein kleiner Einsatztbericht: 36 Pfadileiter, hervorragend
verkleidet als Ärzte, Krankenschwester und Psychiater veranstalteten ein
Pasta-Festival in einer Hütte". Tja, am 7. April dieses Jahres nahmen 9 Abteilungen
des Kantons am Nachtessen mit dem Thema "Notfall" teil. Trotz der guten Stimmung und
den Diskussionen endete dieser Abend recht früh. Weshalb?
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Azimut
Ein Regenwochenende für einen Nationalanlass? Schade?! Aber die Konzerte des
Azimuts haben sicherlich bei allen für heisse Stimmung gesorgt und die Regentropfen
schnell vergessen lassen. Eine Nacht im Zelt für die Wagemutigsten und Spiele in
Yverdon. Eine gute Art die Pfadibewegung etwas sichtbarer zu machen. Für einmal fand
das PFF in der Romandie statt. So konnten wir die Art des Anlasses sowie Pfadi's aus
zahlreichen Kantonen kennenlernen.
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Bundeskonferenz
Am 20. und 21. Mai dieses Jahres fand die Bundeskonferenz I/06, welche durch
die PKF organisiert wurde, in Romont statt. Dieses Treffen bringt die Bundesleitung,
die Verantwortlichen der nationalen Projekte (Integration, Jamboree, Jubiläum, usw.)
und die Kantonsleiter zusammen. Alles in allem handelt es sich um ca. 100 Personen.
Das Wochenende war in mehrere Arbeitssitzungen aufgeteilt, ein offizielles Apero mit
dem Oberamtmann des Glâne Bezirks, eine Bar in einem mittelalterlichen Turm und
einer Animation Spirituelle. Dieses Wochenende bedurfte grosser Mithilfe zum Aufbau,
Ablauf und Abbau... Ein grosses Merci all denjenigen, die uns bei diesem Anlass ihre
Hilfe anboten und auch kräftig anpackten.
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Basiskurs
Der Basiskurs 06 fand vom 3. bis 5. März und vom 17. bis 22. April 2006 statt.
26 Gefangene versammelten sich in Sonnenwyl, um das Beschäftigungsprogramm eines
Häftlings zu entdecken. Nach dem ersten technischen Weekend und der
Standortbestimmung, lag der Schwerpunkt des zweite Teils bei der Animation. 30
Kinder aus den 1. und 2. Stufe aus Bulle, den Flambeaux, St-Nicolas/St-Paul und
St-Raphaël erlaubten den angehenden Leiter ihre Animationsfähikeiten zu verbessern.
Neu war, dass die Kinder eine Beurteilung der Fähigkeiten der Leiter abgaben. Zudem
wurde neuerdings der Hike zu Beginn der zweiten Hälfte eingeplant, so konnten sich
die Teilnehmer bereits vor den Animationsblöcken besser kennenlernen.
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Aufbaukurs
14 Goldticket-Gewinner hatten die Möglichkeit die Schokoladenfabrik von Willy
Wonka während den 10. bis 12. Februar und 1. bis 5. März zu besuchen. Die Inhalte
waren unter anderem die Leitung einer Stufe, die Durchführung eines Lagers, die
Betreung von Kindern und Konfliktmanagement,... Während des Hikes konnten das
Sportfach Judo etwas kennengelernt werden. Am Ende des Anlasses fand die
traditionelle Elternversammlung statt... bevor es zum Festessen mit Charly und
seinen Freunden ging. Am letzten Wochenende wurde Sonnenwyl mit den Teilnehmern des
Basiskurs geteilt. So konnten 40 Leiter zwei Tage lang zusammen verbringen.
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Panoramakurs
"Ding, ding, ding, der PanoExpress mit Destination Pfadibewegung fährt ein."
Während 2 Wochenenden konnten die zukünftigen Bahnhofsvorstände ihre Ansichten
austauschen und ihre Fragen rund um die Pfadi versuchen zu Beantworten. Jeder konnte
die vielen verschiedenen Arten Pfadi zu leben kennenlernen. Da jeder Kanton
vertreten war, konnten die Bahnhofsvorstände gut die Unterschiede und
Gemeinsamkeiten erkennen. Der Anlass war vom Austausch und von Diskussionen geprägt,
die leider zu oft dem Zeitmangel zum Opfer fiehlen...
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Fortbildungskurse
Insgesamt fanden dieses Jahr zwei Fortbildungskurse statt. Beide behandelten
ein spezielles Thema und die Neuigkeiten von J+S. Der erste Kurs im Januar, widmete
sich dem Krisenstab. Dieser Tag brachte mehrere Personen des Kantons zusammen,
welche ihr Wissen über J+S und den Krisenstab erneuern wollten. Am Morgen stand ein
Besuch im Zentrum der LIFAT auf dem Programm. Am Nachmittag stellten Bettina und
Anne-Florence (Mitglieder des Vorstands) den Krisenstab der PKF vor. Ein Nachmittag
voller Austauschmöglichkeiten. Der zweite Kurs stand unter dem Motto
Animation. Er fand im Mai bei schönstem Wetter statt. Ziel war es die eigenen
Animationstechniken zu verbessern, neue kennenzulernen und Erfahrungswerte
auszutauschen. Ein bleibender Moment des Tages war Hubert Audriaz, der den
Teilnehmern seine Ideen, Lebenseinstellung und seine Art, Animation mit
Jungentlichen zu leben näher brachte. Er teilte seine tiefgehende Erfahrung mit den
Anwesenden.
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Fazit der Equipe
Drei grosse Ziele beschäftigten dieses Jahr die Kantonalequipe und die PKF. Es
handelt sich einerseits um die Weiterbildung der Mitglieder und um die Optimierung
der Kommunikation andererseits, ohne natürlich die kantonalen Anlässe zu vergessen.
Insgesamt haben 14 Personen während des ganzen Jahres Ideen durchgedacht und sich
eingesetzt, um diese Ziele zu erreichen. Sind diese Ziele nun erreicht? Was die
Ausbildung betrifft hat Christine ihren Panoramakurs bestanden, Isabelle den Topkurs
und Olivier leitete den Panoramakurs. Ein Schritt in die richtige Richtung, doch
müssen in dieser Hinsicht noch mehr Bemühungen unternommen werden. Was die
Kommunikation betrifft, hat sich die Einführung des Newsletters als sehr nützlich
für die Kommunikation zwischen Leiterns und Equipe erwiesen. Der Einsatz von Olivier
im Bereich der Public Relations hat die Kommunikation gegen aussen dynamisiert.
Allerdings ist die interne Kommunikation noch zu überdenken, da die Auswertung nicht
ganz zufriedenstellend war und somit sicher noch weitere Überlegungen nötig sein
werden. Von insgesamt 13 geplanten Anlässen konnten 11 durchgeführt werden. Dies
zeugt von einer guten Organisation und einem guten Einsatz der Equipe. Zusätzlich zu
diesen drei Hauptthemen, hat die Equipe eine Liste mit möglichen Personen geführt,
welche sie ünterstützen oder verstärken könnte. Mit 4 Rücktritten ist es wichtig
neue Leiter und Helfer zu finden und so auch frischen Wind in die Equipe zu bringen.
damit die Aufgaben innerhalb der Equipe klar verteilt werden können und den
Neueinsteigern erklären zu können, sollten für jeden Posten ein Pflichtenherft
erstellt werden. Ein anderer Ablauf der sich langsam einspielt, ist die Festlegung
von Zielen in den Lagerprogrammen. Zu diesem Zweck wurde ein Formular entwickelt,
welches in den Ausbildungskursen, in den Abteilungssitzungen und den
Fortbildungskursen bereits vorgestellt wurde. Diese neue Weise, die Ziele allgemein
und spezifisch zu formulieren, wurde bereits zur Planung der Sommerlager benutzt und
wird ab nächstem Jahr obligatorisch sein. Die deutschsprachigen Abteilungen sind
noch nicht in den Genuss diese neuen Methodik gekommen, aber dies wird nächstes Jahr
im Rahmen einer gemeinsamen Weiterentwicklung nachgeholt. Dieses Thema wird im
nächsten Jahr mit ihnen besprochen und analysiert. Um sich den deutschsprachigen
Abteilungen besser anzunehmen, wurde die Idee eines deutschsprachigen
Ausbildungskoordinators lanciert. Allerdings wurde diese Idee bis heute nicht
umgesetzt, vergessen gegangen ist sie jedoch nicht. Es war ein Jahr mit einer
freundschaftlichen Stimmung unter den Equipenmitgliedern und zukünftig warten
zahlreiche neue Herausforderungen auf sie.
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Kantonsleiter
Dank regelmässigen Zusammenkünften, einem guten gegenseitigem Verständnis und
hoher Motivation konnten Isabelle und Cédric ihre beiden grossen Jahresziele
vorantreiben. Es galt dabei die Struktur der Equipe zu festigen und wo nötig
anzupassen und mindestens 8 Abteilungen an den Abteilungshöcks zu besuchen.
Betreffend der Stucktur, trägt die Equipe wircklich einen sinngemässen Namen, da
beschlossen wurde die Grezen etwas auszuweichen. Konkret sollte jeder und jede die
Möglichkeit haben bei der Organisation einer Aktivität mitzuarbeiten, auch wenn es
nicht direkt seinem Spezialgebiet entsrpicht. Diese Möglichkeit brachte aber kein
grosses zusätzliches Engagement, zumal die Verantwortlichen bereits zu genüged in
den eigenen Ressorts beschäftigt waren. Für die Lagerprogramme und die Aktivitäten,
welchen keinen direkten Bezug zu einem Ressort habe, war diese Öffnung fördernd. In
Zukunft muss ein bessere Plannung erstellt und Referenzpersonen definiert werden.
Die Equipe hat ihre Aufgabe also erfüllt, auch wenn novh verbesserungs Potenzial da
ist. Ein Mittel um sich kennenzulernen, war auf die Abteilungen direkt zuzugehen,
sich ihrer annehmen, zuhören und ihre Fragen beantworten. Insgesamt traf man sich
mit drei Abteilungen: Romont, St-Pierre/Ste-Thérèse und Christ-Roi. Diese
Zusammenkünfte erlaubten über Ziele zu sprechen, sich über Neuigkeiten zu
informieren und werden bei Bedarf weitergeführt, was der Fall zu sein scheint.
Einige andere Punkte, welche das Jahres prägten: Ausstellung mehrerer Zeugnisse für
ehrenamtliche Arbeit, Teilnahme an der Bundeskonferenz, Zusammenkunft und Nutzung
von Synergien im Welschland, Forum über das Stufenmodel, Teilnahme an
Weiterbildungskursen, Planung des Coachings,... also alles interessante und
motivierende Herausforderungen.
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1. Stufenequipe
Die neue 1. Stufenequipe, welche nun seit einem Jahr auf den Pfadizug
abgesprungen ist, nutzt den sommerlichen Halt, um den zurückgelegten Weg zu betrachten.
 | Bekanntschaft mit den Abteilungen: dank zwei Nachtessen und des
Leitwölfi/Bienli Weekends hatten wir die Möglichkeit einige Verantwortliche zu
treffen. Wir konnten Ideen und Visionen austauschen und Erwartungen gegenüber
der Pfadibewegung besprechen. Leider waren nur sehr wenige Abteilungen
vertreten. Wie können wir mehr Gruppen zu einer Teilnahme bewegen und erreichen? |
 | In der neuen Symbolik konnte ein Fortschritt erzielt werden: am zweiten
Nachtessen der 1. Stufenleiter hatten wir die Möglichkeit uns auszutauschen und
den Sinn der Symbolik zu entdecken. Zwar wurde den Teilnehmern die Bedeutung der
Symbolik bewusst, doch ist noch unklar, wie man diese in die Aktivitäten
einfliessen lassen kann. |
 | die Zweisprachigkeit zwischen den Leiter der 1. Stufe fördern: alle
Aktivitäten am ersten Nachtessen wurden auf Deutsch und Französisch vorgestellt.
Leider waren die deutschsprachigen Abteilungen an den weiteren Treffen nicht
vertreten. |
 | alle unsere geplanten Aktivitäten durchführen: alle geplanten Aktivitäten
konnten durchgeführt werden. Unser Jahresplan hat uns ermöglicht in
verschiedenste Regionen zu reisen (Leitwölfi/Bienli Weekend, Leiter-Znacht,
usw.). Mehr über die verschiedensten Aktivitäten sind im Abschnitt über die
Anlässen zu finden. |
Wärend dem Halt unseres 1. Stufenzuges, hat Peskato die gelegenheit genutzt, um
aus unserem Zug auszusteigen und anderswo weiterzureisen. Wir danken ihm sehr
Herzlich für einen Seinen Einsatzt als Konduktor und wünschen ihm eine gute Reise.
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2. Stufenequipe
Ein Jahr oder eher ein halbes Jahr voller Aktivitäten ist vorbei.
Stufenmethodik in den Kursen, Fortbildungskurse, Organisation des Vennerweekends,
des Fähnliwettkampfes und obwohl er nicht stattfand, des Kantonaltags... Vorab all
denjenigen ein riesiges Merci, die sich Zeit genommen haben, uns zu unterstützen,
uns zu helfen und uns bei der Vorbereitung und Durchführun der Anlässe zu helfen.
Zudem möchten wir allen 2. Stufengruppen danken, die an den Anlässen teilgenommen
haben. Voila, nach mehreren Jahren in der Equipe, haben sich die zwei 2.
Stufenleiter entschlossen - etwas wehmütig - sich zu verabschieden. Danke für all
diese schönen Momente, die wir in den Kursen, bei Weekends, in den Lagern oder im
Rahmen anderer Pfadiaktivitäten mit euch teilen konnten. Euer Engagement war
ausserordentlich und falls jemand eines Tages wieder Lust haben sollte, sich in das
Abenteuer des 2. Stufenkommissars zu werfen, nur zu.
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3. / 4. Stufenequipe
Diese Equipe hat sich als Ziel gesetzt eine neue Dynamik aufzubauen. Um dies
zu erreichen, plante man zwei Anlässe: Ein Schneeweekend und den Pico-Trophy. Das
Wochenende im Schnee ist problemlos verlaufen. Wir hatten Glück schönes Wetter,
wundervollen Schnee und Kälte zu haben. Die Teilnahme war durchaus aktiv und die
Auswertung der Teilnehmer eine Bestätigung für das Konzept, die Aktivitäten und für
den Rahmen des Anlasses. Die Teilnehmenden Abteilungen waren Bulle, Marly und
Christ-Roi. Hingegen am Pico-Trophy war die Teilnahme sehr gering. Es waren zwar
dieselben Abteilungen angemeldet, doch viele meldeten sich kurzfristig ab, obwohl
die Daten wurden in Absrpache mit den AL's auf eine Jahreszeit mit besserem Wetter
verschoben wurde. Aktivitäten mit mehr "Fun", wie eine Via Ferrata und River Rafting
wurden organisiert. Das Echo der 3. Stüfler sehr positiv. Aus diesem Jahr geht
hervor, dass Leute für die Organisation solcher Anlässe sehr schwierig zu finden
sind und dass die Kommunikation zwischen der Equipe und den Abteilungen im Kanton
nicht optimal ist. Was die 4. Stufe betrifft, konnten die Ziele nicht
erreicht werden, nähmlich aufzunehmen was im Kanton so passiert und den Zusammenhang
zwischen 4. Stüfelern zu festigen. Die Kommunikation ist schwierig und es ist nicht
immer klar welche 4. Stufen es im Kanton wircklich gibt. Daher hat sich die Equipe
in erster Linie auf die 3. Stufe konzentriert. Dennoch wurde eine Roverwache mit der
Hilfe des Seelsorgers durchgeführt. Es war ein intensiver Moment in dem der
Austausch gepflegt wurde; dieser Anlass stiess auf ein mehrheitlich positives Echo.
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Ausbildungsequipe
Die Ausbildungsequipe begann das Jahr mit zwei Personen: Yves Baeriswyl und
Alexandre Bourqui. Ihre Ziele waren:
 | Eine vollständige Ausbildungsequipe zu haben: also mehr als zwei
Personen und zumindest die Kurseleiter aus der Equipe stellen zu können. Mit der
Rückkehr von Claude-Olivier Marti nach dem Basiskurses 06 in die Equipe konnte
dieses Ziel erreicht werden. |
 | Ein weiteres Ziel war genügend Ausbildner und Experten zu haben: für
jedem Kurs braucht es einen Experten als Kursleiter und einen Ausbildner (für
die 24 ersten Teilnehmer)... Es braucht also genügend ausgebildete Leute, um
einen Kurse auf die Beine stellen zu können. Aktuell verfügt die PKF über die
Ressourcen, um beide Kurse durchführen zu können, muss aber für die künftigen
Jahre die Situation genau geobachten. |
 | Man sollte für die Kursleitungen einen Dankeschön-Anlass ins Leben
rufen: beim Redaktionsschluss des Berichts, konnte dieser Anlass noch nicht
durchgeführt werden. Sollten es die Agendas zulassen, sollte dieser Anlass bald
zustande kommen. Im Verlauf des Jahres, während den Kursen, ist noch ein neues
Ziel aufgetaucht: |
 | Die Inhalte der Basis- und Aufbaukurse müssen abgestimmt werden: gewisse
Inhalte überschneiden sich und müssen überarbeitet werden. |
Diese Arbeit werden die Kursleitungen 07 übernehmen. Neben den Kursen hat das
Ausbildungsteam an verschiedenen nationalen Treffen der PBS und auch an
Kantonalenanlässen teilgenommen. Die Ausbildungsequipe möchte die Möglichkeit
nutzen, um allen Personen zu danken, die Zeit in die Ausbildungskurse investiert
haben: den Kursleitungen, den Helfer, den Kurselfen, Köchen, den einzelnen
Abteilungen und den Leitern... und allen Anderen. Letzten Endes hat der Basiskurs 27
neue J+S Leiter und der Aufbaukurs 14 neue J+S Lagerleiter hervorgebracht. Im 2007
werden erneut zwei Kurse stattfinden. Der Basiskurs vom 23. bis 25 Februar und 9.
bis 14. April. Der Aufbaukurs vom 2. bis 4. Februar und vom 21. bis 25. Februar. Die
Abstimmung der beiden Kurse wird ein Hauptanliegen der Ausbildungsequipen sein.
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Public Relation Equipe
Die PR-Equipe sah das Licht der Welt zu Beginn des Jahres, um die Idee der
Pfadibewegung nach Aussen zu tragen und in der Öffentlichkeit, den Medien und in der
Politik zu verbreiten. Zuerst musste einmal die Basis dieses Vorhabens gelegt
werden, insbesondere im Bereich der Medien. Danach gingen mehrere Pressemitteilungen
heraus, was Abdrucke in den Zeitungen und einigen Auftritten im Radio zur Folge
hatte. Als Zweites stellte die Equipe den einzelnen Gruppen Präsentations-Brochüren,
Musterbriefe und Anleitungen zur Verfügung, um abteilungsinternen PR zu betreiben.
Da die Pfadibewegung bald ihr hundertjähriges Bestehen feiern wird, wurden bereits
Vorbereitungen für Ausstellungen getroffen. Im Jahr 2006/2007 werden wir diese
Aktivitäten weiter ausgebaut und natürlich die Anlässe um die Hundertjahrfeier der
Pfadibewegung im Vordergrund stehen.
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kantonaler Seelsorger
In diesem Jahr nahm die Seelsorge an drei Anlässen teil. Es handelt sich um das
Leiterversprechen im Rahmen des Aufbaukurses, die Durchführung der Roverwache und
eine AniSpi für die Kantonsleiter im Rahmen der Bundeskonferenz in Romont am 21.
Mai. Das Fazit des Versprechens während des Ausbildungskurses ist im
Generellen gut, obwohl der anschliessende Block (Parcours) zu aufrüttelnd war. Es
bräuchte ein Anschlussprogramm, dass besser angepasst ist. Des Weiteren trug die
Kälte und der Regen nicht zu einer Verbesserung bei. Die Roverwache
2006 fand am Samstag 18. März statt. 6 Leiter fanden sich in den Pfadiräumen in
Bulle ein. Die Animation Spirituelle der Bundeskonferenz hat nur 3
oder 4 Personen angezogen, ev. weil sie zu früh am Sonntagmorgen geplant war.
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Vorstand
Wort des Präsidenten
Der Artikel 40 unserer Statuten lautet: "Der Kantonsvorstand ist mit der
generellen Führung der PKF beauftragt". Diesen Punkt haben wir uns in diesem Jahr
wieder oben auf die Prioritätenliste gesetzt. Nach einem mehrjährigen
Hin-und-Her-Spiel mit der PBS, konnten die überarbeiteten Statuten an der
Generalversammlung vom 25. November 2005 abgesegnet und anschliessend von Bern
abgenommen werden. In diesem Zusammenhang haben wir die Abteilungen aufgefordert uns
ihre Statuten zukommen zu lassen. Grundsätzlich verlangen unsere Statuten nun, dass
jede Abteilung auf Grund eingener Statuten organisiert ist. Der Vorstand möchte die
Erstellung von Statuten für die Abteilungen, welche noch keine haben, unterstützen.
Leider fehlte die Zeit und so bleibt diese Aufgabe auf der Pendenzenliste für das
kommende Jahr. Die Ankündigung des Rücktritts des Sekretärs hat uns
auch beschäftigt. Trotz zahlreichen Kontakten und Aufrufen an der
Generalversammlung, den AL-Sitzungen und zahlreichen anderen Gelegenheiten, konnten
wir die Wunschperson innerhalb des Verbandes nicht finden. Um die wichtigen Aufgaben
des Sekretariats sicherzustellen, haben wir die Stelle für eine externe Person
ausgeschrieben. Nach einer öffentlichen Annonce und einem Auswahlverfahren, konnte
Mme Roubaty als Sekretärin angestellt werden. Die Betreuung des
Pfadiheims Sonnenwyl wurde an eine Equipe delegiert. Der Bericht ist weiter unten zu
finden. Der Vorstand freut sich, dass Sonnenwyl eine Verjüngungskur durchmacht und
stellt fest, dass das Pfadiheim zunehmend belegt ist. All das dank dem dynamischen
Team, dem neuen Verantwortlichen und zahlreichen guten Seelen, die Hammer und Farbe
in den vergangenen Monaten in die Finger genommen haben. Die
Überlegungen rund um den Krisenstab wurden fortgeführt. Die Kontakte mit den
verschiedenen potenziellen Partnern wurde aufgefrischt, die Dokumentation
aktualisiert und die Mitglieder des Vorstands in veschiedenen Zeiträumen dem
Krisenstab zugeteilt, um während den Lagern eine permanente Erreichbarkeit
sicherzustellen. Glücklicherweise musste dieser Serviece dieses Jahr nicht in
Anspruch genommen werden. Der Vorstand hat auch die geplanten
Hundertjahrfeierlichkeiten im 2007 im Augebehalten und unterstützt die
Vorbereitungen innerhalb des Kantons. Zudem hat der Vorstand beschlossen dem
BuLa-Verein 2008 beizutreten, um über dessen Organisation auf dem Laufenden zu
bleiben. Wie überall stellt sich immer wieder die Frage der
Nachfolge. Leider haben wir seit dem Abgang von Werner keinen deutschsprachigen
Vertreter mehr. Zahlreiche Kontakte und Aufrufe wurden gemacht, ohne Erfolg. Wir
bedauern es geben aber nicht auf.
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Leiterkursbetreuer
Dieses Jahr war punkto "Betreuung" eher ruhig. Die Kursleitungen haben
ausgezeichnete Arbeit geleistet. In dieser Zeit haben sich einige Grundsatzfragen
gestellt, die einige Anpassungen in den nächsten Ausbildungskursen mit sich bringen
werden. Man möchte näher an den Bedürfnissen der Leiter sein und die
Stufen-Methodiken harmonisieren. Ein grosses Merci all denjenigen,
die sich in der Ausbildung unseres Verbandes betätigen.
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Krisenstab
In diesem Jahr konnte der Krisenstab mit der Hilfe von 7 Personen rechnen, die
alle Mitglieder des Vorstandes sind. Ihrer Aufgabe entsprechend haben sie eine
permanente telefonische Erreichbarkeit während den Schulferien sichergestellt. Neben
diesen 7 Personen, haben die zwei Koordinatorinnen zusätzliche Aufgaben wahr
genommen:
 | permanente Erreichbarkeit ausserhalb der Schulferien (siehe private
Adressangaben im Beep). Sie werden in dieser Aufgabe von der Kantonsleiterin
Isabelle unterstützt. |
 | Zudem sind sie für die Organisation des Pikettdienstes verantwortlich
(Planung, Anpassung der Dokumentation, Kontakt mit den Spezialisten, der Polizei
und dem Jugendamt). |
 | Sie nehmen Aufgaben innerhalb der Ausbildungskurse (Aufbau- und
Fortbildungskurse) wahr. |
 | Sie nehmen an Treffen der Krisenverantwortlichen aller Kantone teil, die
durch die PBS organisiert werden. |
Die im Jahr 2005/2006 wurde mit dem Beep der Leitfaden zum Vorgehen im
Krisenfall verteilt. Jeder sollte es in der Tasche seiner Pfadiuniform aufbewahren.
Zögert nicht im Krisenfall mit dem Krisenstab, dem AL oder dem Coach Kontakt
aufzunehmen.
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Pfadiheim Sonnenwyl
Diese Equipe wurde gegründet, um das Heim zu renovieren, da der Mietvertrag im
Jahre 2004 erneuert worden ist. Nach einigen Jahrzehnten der nutzung bedurfte das
Heim einem kleinen Lifting. Im ersten Jahr fanden viele Aktivitäten statt. Im Rahmen
dieses Jahres halfen hat es die Equipe mit der Hilfe von weiteren Personen geschaft,
die Schlafräume im ersten Stock und die Duschen angenehmer zu machen. Zudem wurden
die Böden in den Essräumen erneuert und zahlreiche andere Arbeiten (Tuchhalter,
Grill, Beleuchtung...) ausgeführt. Mit Philippe Bersier (Fifi) haben wir einen neuen
Verantwortlichen für das Pfadiheim Sonnenwyl gefunden, der zahlreiche Stunden mit
den Verantwortlichen der Stadt Freiburg am Telefon verbracht hat. Wir wollen ihm
unserer Dank aussprechen. All diese Guten Nachrichten sind auch dem neuen Hauswart
(Arnaud Dupasquier) zu verdanken, der eine sorgfältige und präzise Arbeitsweise an
den Tag legte.
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Pfadi Andromeda, Murten
Unsere rund 110 Mitglieder grosse Abteilung, ist daran, ein Pfadiheim zu
erhalten! Derzeit wird noch Geld gesammelt und die Baubewilligung macht noch ihre
Runden in Freiburg. Im Oktober 2006 kann vielleicht schon mit dem Bau begonnen
werden. Das freut uns alle und hat uns letztes Jahr wohl zusätzlich motiviert. So
konnte zum Beispiel ein Auslandlager zusammen mit der Abteilung Hasenburg aus Ins -
Täuffelen durchgeführt werden. Das in der Normandie aufgeschlagene Lager wurde ein
voller Erfolg für alle Beteiligten. Inklusive Helfer waren rund 56 Jugendliche im
Lager. Die 1. Stufe blieb zwar in der Schweiz, konnte aber über einer
Rekordteilnehmerzahl von 23 Wölflis und Bienlis freuen. Im Weiteren wurde je ein
Pfingstlager und für die Leiter um Sylvester ein Winterlager, durchgeführt. Nebenbei
wurden an der Schule Werbung für unsere Abteilung gemacht, auch am Slow Up 2006
waren wir mit einigen Attraktionen vertreten. Die gut besuchten Abteilungsanlässe
deuten darauf hin, dass wir unsere Ziele mehr oder weniger erreicht haben, die
Eltern erkennen unsere Kompetenz und zeigen ihre Zufriedenheit hin und wieder,
weisen jedoch darauf hin, dass die Eltern nicht integriert sind. So wissen viele
Eltern nicht, was Pfadi ist oder warum wir Pfadinamen erhalten. Eine weitere
wichtige Diskussion war, was die Pfadi heute bieten muss. Ist es die Show, eine
Unterhaltung bei dem die Kinder nichts mehr viel selbst tun müssen? Oder die urchige
Pfadi? Pfaditechnik, kochen, Brücken bauen und so weiter. Wir suchen derzeit die
richtige Balance zwischen Unterhaltung und learning by doing. Wir möchten nicht
bloss eine Kinderhort werden, sondern möchten aktiv und kreativ bleiben, sie sollen
ihre Ideen einfliessen lassen können. So gesehen haben wir noch viele Ziele und
freuen uns diese auch früher oder später zu erreichen! Und mit so motivierten
jugendlichen Leiter und einer immer zahlreicher werdenden Kinderschar ist es umso
einfacher Ziele zu erreichen.
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groupe scout de Bulle
L'année scoute a commencé avec notre traditionnelle reprise d'activités qui a
eu pour thème les contes et légendes de la Gruyère. Un magnifique pont de cordes a
accueilli celles et ceux qui changeaient de branche. Outre les activités propres à
chaque unité, l'année a été notamment marquée par le Noël des aînés. Ainsi, nous
avons apporté un petit cadeau et quelques biscuits à quelques personnes seules et
âgées de notre région, ainsi qu'à des résidants de l'hôpital psychiatrique de
Marsens. Puis, nous avons tous ensemble fêté Noël et les arlequins nous ont même
préparé un petit spectacle! Nous avons également organisé un week-end de groupe sous
le thème d'Alice au pays des merveilles. Heureusement que nous avons retrouvé la clé
du pays des merveilles, sans quoi, nous serions encore en compagnie de la reine de
coeur et du lapin blanc! Au mois de juin, c'est le reposoir de la Fête-Dieu qui nous
a rassemblés autour d'un arc-en-ciel géant. Espérons que l'année à venir nous
réserve d'autre belles aventures!
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groupe scout du Christ-Roi, Fribourg
Le groupe scout du Christ-Roi de Fribourg compte une septantaine d'enfants
encadrés par 13 responsables. Il compte 5 unités: les louveteaux, les lutins, les
éclaireurs, les éclaireuses et les picos (pionniers-cordées). Cette
année, le groupe du Christ-Roi a organisé un camp d'hiver (de groupe), 3 camps de
Pâques (par branche) et 5 camps d'été (par unité). Le camp d'hiver 2005-2006 a
représenté un point fort de l'année pour le groupe. Pour cette occasion, tous les
participants s'étaient réunis sous le thème des «noces micronésiennes» avec le
soleil et la bonne humeur!
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groupe scout de Domdidier
Le mouvement scout de Domdidier a été créé en 1972 et est composé de trois
unités: les lutins, les louveteaux et les éclaireurs. Des activités sont organisées
les samedis (matin ou après-midi) dans les cabanes récemment construites. La plupart
du temps, elles sont sous forme de jeux de piste. Cette année, le camp des garçons a
eu lieu au Jura et était sur «le temps», tandis que les filles, elles aussi au Jura,
avaient «Harry Potter» comme thème.
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groupe scout des Flambeaux de l'Evangile
L'année écoulée était ponctuée d'activités diverses et variées. A relever une
journée particulière, organisée par la brigade romande des Flambeaux de l'Evangile,
où 200 enfants entre 8 et 12 ans se sont retrouvés pour résoudre une énigme.
Depuis le 31 décembre 2005, le groupe est sans locaux. Une solution de
dépannage a été trouvée mais la recherche pour un terrain et un local reste de mise.
2006 est l'année des 20 ans d'existence du groupe! Pour l'occasion, un
camp de groupe a été organisé du 15 au 24 juillet à Marsens avec pour fil conducteur
«l'âge de pierre». Pour fêter également cet événement avec les parents et amis, une
journée anniversaire était intégrée au camp et environ cent personnes se sont
retrouvées pour vivre cette étape de vie.
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groupe scout Foucauld, Marly
Le groupe scout Foucauld de Marly compte 140 participants dont 25 responsables
et 10 routiers. Il se compose de sept unités séparées en quatre branches à savoir:
 | 1re branche (arlequins, lutins, louveteaux) |
 | 2e branche (éclaireuses, éclaireurs) |
 | 3e branche (picos) |
 | 4e branche (routiers) |
En plus des activités et des camps d'été d'unité, les scouts de Marly vivent
chaque année un extraordinaire camp d'hiver tous ensemble. En 2007,
nous fêterons nos 70 ans d'existence. Cette année sera marquée par un immense camp
d'été de groupe qui, nous l'espérons, sera inoubliable.
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groupe scout de la Molière, Murist
Le groupe scout «la Molière» comprend environ 60 jeunes de 6 à 17 ans qui sont
entourés d'une vingtaine de moniteurs. Le groupement se découpe en plusieurs unités:
les lutins/louveteaux qui forment la 1re branche, les cadets/cadettes et
éclaireurs/éclaireuses pour la 2e branche et finalement les pionniers/cordées pour
la 3e. Lors de la saison 05-06, en-dehors des habituelles réunions qui ont lieu
toutes les deux semaines, chaque unité a effectué un week-end en extérieur. Le Jura,
les Préalpes ou le Vully en ont été les principales destinations. La saison s'est
clôturée par une magnifique expédition en Norvège pour les moniteurs d'unité qui ont
bénéficié de 10 jours de beau temps dans une région où il pleut en moyenne 300 jours
par année!
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groupe scout des Troubadours, Grolley
L'année 2005-2006 s'annonçait périlleuse, il fallait mener le groupe à bon port
avec deux responsables. Cette mission s'est terminée par un grand succès lors du
camp de groupe de juillet. Grâce aux anciens responsables et de nombreux amis qui,
durant l'année, nous ont prêté main forte, nos 25 scouts ont accumulé de nombreux
souvenirs. Merci à tous.
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Pfadi Maggenberg, Freiburg
Die Pfadi Maggenberg ist mit ca. 100 aktiven Mitglieder eine der grössten im
Kanton Freiburg und eine von drei deutschsprachigen Abteilungen. Sie hat eine
aktive, gut besetzte 1., 2. und 3. Stufe und eine etwas weniger aktive 4. Stufe. Die
Highlights des Jahres sind jeweils die Sommerlager, 2006 war die 1. Stufe eine Woche
in Rona im Graubünden und jagte als Gummibären einen bösen Zahnarzt. Die 2. Stufe in
Linn im Aargau kämpften als Elfen 2 Wochen lang gegen bösartige Orks. Die Anlässe
unter dem Jahr finden in der näheren Umgebung der Stadt Freiburg statt oder im
Dürrenbühl Turm, einem mittelalterlichen Turm, den die Stadt der Pfadiabteilung zur
Verfügung stellt.
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Pfadi St-Peter/St-Paul, Düdingen
Die Pfadi Düdingen besteht aus ca. 140 Kinder, Jugendlichen und jungen
Erwachsenen. Sie sind je nach Alter aufgeteilt in die Stufen Bienli/Wölfli,
Pfadfinder, Pfadfinderinnen, Pionnier/Cordée und Rover. Zur Pfadi Düdingen gehört
ebenfalls, die als Unterstützungsverein gedachte APV – Altpfadiverband. Dort
sind vor allem ehemalige Pfadis dabei, die nicht mehr so aktiv mitmachen
möchten. Das Pfadijahr 2005/2006 stand vor allem im Zeichen unseres
grossen Abteilungslager im Sommer 2006. So machten wir bereits das Jahr durch viele
Aktivitäten gemeinsam mit allen Stufen. Unter anderem befreiten wir das "Stille Tal"
in Düdingen von Unrat und Abfall. Das Sommerlager verbrachten wir dann alle zusammen
in Gysenstein im Kanton Bern. Unter dem Motto "Chrüz u Quer dür Zyt" verfolgten wir
den verrückten Professor quer durch die Zeit um die Entführung von BiPi zu
verhindern. Wir haben es geschafft und deshalb wir die Pfadi auch weiterhin
bestehen.
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groupe scout de St-Pierre/Ste-Thérèse, Fribourg
Les scouts St-Pierre/Ste-Thérèse scoutent du matin au soir durant toute
l'année. Qu'ils scoutent en tant que lutins/louveteaux (52 scouts), en tant
qu'éclaireuses/éclaireurs (21 scouts), en tant que pionniers/cordées (13 scouts), en
tant que responsables (15 scouts) ou même en tant que routiers (6 scouts qui
scoutent depuis peu), le moins que l'on puisse dire est que scouter, ça nous
connaît... Nos objectifs de l'année passée furent scoutement atteints:
 | renforcer une cohésion inter- et intra-unitaire, comme l'illustre notre
camp d'hiver où furent rassemblées toutes les unités en responsabilisant les
grands face aux petits. |
 | puis chaque branche réalisa ses propres objectifs à l'année (remise en
valeur des techniques scoutes, approche pratique de la nature, sensibilisation
aux dégâts de l'homme sur la nature,...) |
Durant cette année scoute, chaque unité scouta des aventures fabuleuses toutes
les 2 semaines lors de leurs réunions scoutes (sauver le local scout d'un chimiste
malveillant pour les 1res branches, descente de rivière ou bivouac pour les 2es,
projet de voyage humanitaire pour les 3es). Nous scoutâmes 2 camps, un d'été par
unité et un d'hiver précédemment scouté. Moment scoutement fort en
émotion: lors du camp, les scouts s'unirent vaillamment afin de scouter un filet,
endormir et finalement capturer un pollueur très pollueur à qui ils voulaient
scouter les valeurs propres aux scouts. Une fois que le pollueur eut compris à quoi
il devait s'en tenir pour respecter Scoute Nature, le camp se termina dans la bonne
humeur par une super disco scoute.
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groupe scout de St-Raphaël, Romont
Notre groupe compte six unités (farfadets, louvards, éclaireuses, éclaireurs,
picos et routiers) pour comptabiliser à peu près 110 scouts actifs. Au
cours de cette année nous avons eu une petite activité extraordinaire, mais surtout
des activités coutumières qui nous occupent bien nos forces actives. Parmi nos
nombreuses activités, il y en a quelques unes qui sont phares.
 | organisation de la St-Nicolas |
 | organisation d'un Noël scout et pour les personnes âgées et isolées de
Romont |
 | journée d'activités en forêt: pour cette activité exceptionnelle, les
éclais ont monté un petit camp, le temps d'une journée (21 mai), pour présenter
un des intervenants dans la forêt, au milieu de 9 autres intervenants, comme les
chasseurs, les coureurs à pieds, les champignonneurs,... |
 | camps d'été: les farfadets et les louvards ont fait un camp d'été
ensemble à Nendaz. Les éclaireuses et les éclaireurs ont fait un camp ensemble
également, à Kreutzlingen (TG). Les camps se sont tous très bien passés et c'est
avec plein d'enthousiasme que les unités ont rangé leur matériel en imaginant
pouvoir le ressortir l'année prochaine, afin de repartir vers de nouvelles
aventures. |
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groupe scout de la Veveyse
Durant le mois d'août, une quinzaine d'éclaireurs et d'éclaireuses, ainsi que
13 lutins et louveteaux ont séjourné une semaine dans le village de Vicques (JU).
Les plus jeunes ont dormi à l'abri dans un chalet. Les plus grands, dès le deuxième
jour, ont monté les tentes autour du chalet, bien que la pluie se soit invitée. Le
thème de cette aventure collective: le cinéma. Chaque patrouille s'est mis dans la
peau d'un réalisateur pour inventer, mettre sur pied et filmer un scénario. Fou rire
garanti! Dans le groupe, il y a les 1res et 2es branches ainsi que les
responsables. Dès l'année prochaine, le groupe va lancer une 3e branche. 47 jeunes
forment le groupe scout de la Veveyse.
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groupe scout de Villars-sur-Glâne
Les scouts de Villars-sur-Glâne, comptant une 1re et une 2e branche, vécurent
une année ponctuée de deux camps, l'un à Pâques et l'autre en été qui, comme
d'habitude, furent sources d'une ambiance du tonnerre, de franche bonne humeur,
d'amitiés véritables, de jeux délirants, de discussions sérieuses, d'éclats de rire
scintillants, bref... d'un esprit scout! A gauche, promenade dans les
gorges de l'Areuse, lors du camp d'été 1re branche.
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Die Pfadi Kanton Freiburg hat beschlossen, das hunderjährige Bestehen der
Pfadfinderbewegung mitzufeiern. Im Programm sind verschiedene Ausstellungen
vorgesehen, um auf das Publikum zuzugehen aber auch Aktivitäten für die
Pfadiabteilungen geplannt. Ein grosses Foulard wird von Abteilung zu Abteilung
wandern und sich im läufe der Treffen stehts vergrössern. Zudem wird der
Sonnenaufgang am 1. August alle Pfadfinder der Welt in einer Zeremonie vereinen, die
in ihren jeweiligen Ländern das Licht des Tages erblicken werden. Zudem sind auf
lokaler Ebene Projekte für den Frieden geplant. Der Verband möchte diese Bemühungen
für den Frieden unterstützen. Als zweites will die Pfadi Kanton
Freiburg die interne Kommunikation weiter verbessern, um den Kontakt zwischen der
Kantonalequipe und den Abteilungsleitern zu fördern.
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Da wären wir nun... am Ende der Zusammenfassung eines Pfadijahres... Kannst du
nach dieser Zusammenfassung meine Frage beantworten? Weisst du nun was die
Pfadibewegung ist? Ich hoffe, dass dieses kleine Büchlein dir eine Hilfe war diese
Frage zu beantworten. Ansonsten werden wir im Jahr 2007 noch sichtbarer sein. Also,
wie du lesen konntest, werden wir unseren 100. Geburtstag feiern. Es würde mich
freuen, dich an einem unserer Anlässe begrüssen zu dürfen und dich im kommenden Jahr
erneuter als Leser unseres Jahresberichts zu begrüssen.
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Die Pfadibewegung, eine hundertjährige Bewegung, ist aus der Initiative des
Britten Lord Baden-Powell (BP) entstanden. Die Pfadibewegung ist eine
Jugendbewegung, die nach dem Prinzip "learning by doing", lernen durch teilnehmen,
Kindern und Jugendlichen einen alternativen Ausgleich zur Schule bietet. Diese
pedagogische Methode basiert auf gewisen Werten. Beispielsweise spielerisch lernen,
in kleinen Gruppe Leben und lernen Verantwortung zu übernehmen. Diese Bewegung wird
durch Jugendliche und junge Erwachsene geleitet und steht allen Jugendlichen und
Kindern offen. Sie ist auf ehrenamtlicher Jugendarbeit aufgebaut und ist unpolitisch
und unabhängig. Aktuell gibt es ca. 28 Millionen Pfadfinder auf der ganzen Welt in
fast allen Ländern. In der Schweiz (48'000 Mitglieder) handelt es sich um die
grösste Jugendbewegung.
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