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Bericht 06-07

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Einleitung

Hallo, ich bins wieder! Erinnerst du dich an mich? Du hast mich anlässlich des letzten Jahresbericht kennen gelernt. Seit damals haben viele Anlässe dieses Jahr geprägt. Du hattest vielmals die Gelegnheit mich zu treffen. In den Quartieren und Wäldern rannten die kleinen Pfadfinder von einem Abenteur zum nächsten. Die Älteren sammelten Geld um eine grosse Reise zu finanzieren und die Leiter präsentierten die Pfadi den Passanten.
Kurz, ich bin an vielen Anlässen anwesend obwohl ich mich im Hintergrund halte. Möchtest du mich besser kennen lernen? Begleite mich, indem du diesen Jahresbericht liest! Im ersten Teil findest du den Anfang der Aktavitäten, die von den Pfadis und dann weiter diejenigen die von den Verantwortlichen organisiert wurden.. Danach kannst du dir ein Bild davon machen, wie unser Verein geleitet wird und zudem erhälst du von jeder Gruppe einen Einblick in das vergangene Jahr. Komm, wir gehen!

Kantonale Aktivitäten


=Aktivitäten für Pfadfinder im Alter von 7-11 (Wölfli und Bienli, 1. Stufe)

=Aktivitäten für Pfadfinder im Alter von 12-15 (Pfadfinder und Pfadfinderinnen, 2. Stufe)

=Aktivitäten für Pfadfinder im Alter von 16-17 (Cordées und Raiders, 3. Stufe)

=Aktivitäten für die Pfadileiter/innen (Rover/Ranger)


Anlässe für Pfadfinder/innen

Pico's Trophy

Trotz der Absage vom kantonalen Tag, sind die Pico's dem Regen zum Trotz in die noch nie so grün gewesene Gegend von Haut-Intyamon aufgebrochen. Es war eine nette Schatzsuche, die durch einen langen Jodler, der unsere Emotionen anheizte, beendet wurde... Um sich von diesem nassen Morgen zu erholen und vor allem um bei diesem katastrophalen Wetter keine Däumchen zu drehen, sind wir in das Thermalbad von Charmy gegangen um uns zu erholen. Die Pico's von drei anwesenden Gruppen konnten sich bei einer super Stimmung austauschen und viel lachen. Vielen Dank für eure Courage!

Wochenende der Fähnlileiter

Am 23. und 24. März hat Sonnenwyl die Fähnlileiter und Unterverantwortlichen für ein Wochenende der Begegnung und Ausbildung empfangen. Es war eine Begegnung verschiedener Gruppen des Kantons (Vevyse, Christi-Roi, Romont), gut 20 Jugendliche, und Ausbildung betreffend ihrer Funktion in ihrer Abteilung (Spiele, Verantwortung, Aufgaben...). Dies in Form von Diskussionen und Spielen.
Unter der Initiative von Perrine Stern, unterstützt durch Caroline Chopard, Anne Chardonnens, Micaela de Weck und Samuel Laemmler wurde das Wochende zu einem riesen Erfolg. Die Jugendlichen waren motiviert und dynamisch und die Stimmung war sowohl unter den Teilnehmern als auch unter den Abteilungsleitern sehr gut. Das Wochenende wurde mit einem Besuch der SAIDEF beendet. Die Idee war eine unserer Kenntnise, von der wir bei der Pfadi immer sprechen, zu vertiefen: Abfalltrennung! Vielen Dank an alle Personen, die sich für die Ausarbeitung dieses Wochenendes eingesetzt haben.


Kantonaltag

Wegen des schlechten Wetters musste der kantonale Tag zum zweiten Mal in Folge abgesagt werden. Es hätten sich fast 700 Pfadfinder in der Region von Neyruz getroffen. Der kantonale Tag wird nächstes Jahr nachgeholt.

Weekend der Leit- und Jungleit-Bienli/Wölfli

Am 2. und 3. Juni sind unsere Leitwölfe und für die Kreuzfahrt der Hundertjahrfeier an Bord des Passagierschiffes «Baden Powell» gegangen. Nachdem der Champagner geleert und die 100 Kerzen ausgeblasen waren, sind sie zu einem Verdauungsstreifzug aufgebrochen. Ein bisschen zu tapfer, sind sie in verbotenen Gegenden eingedrungen... Von den Piraten entführt, haben sie den Rest des Wochenendes als Gefangene verbracht. Aber dank ihrer Schalkhaftigkeit ist es ihnen gelungen ihren Entführern zu entfliehen. Es war ein sehr aufregendes Wochenende, schade, dass nicht mehr unterschiedliche Gruppen vertreten waren.


Leiteranlässe

Ausstellung im Arvy-Centre

Um mit dem Jubiläumsjahr anzufangen, haben wir von einer Präsentationsplattform profitiert. Wir haben eine Ausstellung in der Halle des Einkaufzentrums Arvy-Centre auf die Beine gestellt. In der Mitte eines Waldes befanden sich erklärende Plakate, ein riesiger Turm, das Modell eines Pfadilagers und ein Möbel, das unsere Pädagogik präsentierte. Den Besuchern wurden verschiedene Aktivitäten angeboten: Malen, Übersetzen von gemorsten Nachrichten, Fragebogen... So konnten wir uns in der Öffentlichkeit präsentieren. Darüber hinaus haben wir wichtige Erfahrung für die Ausstellung an der Messe in Freiburg im Herbst 2007 gesammelt.

Skiausflug

Samstag, 6. Januar, auf den schneebedeckten Hängen von Les Diablerets-Villars haben sich Isabelle, Lucien, Hélène, Cédric und Samuel eingefunden. Welch ein Spass die schönen Pisten hinunterzubrausen und das alles bei strahlendem Sonnenschein. Wir hoffen, dass wir nächstes Jahr ein bisschen zahlreicher erscheinen werden. Warum nicht bei einer Schneeschuhwanderung gefolgt von einem winterlichen Grillfest?

Dreikönige

Es gab zwar kein Weihnachtsessen der Gruppenverantwortlichen, dafür eine Neuigkeit: Die Vereinigung der Gruppenverantwortlichen fand nicht am Samstag sondern am Sonntag statt, dafür aber verlängert durch ein Abendessen. Somit kam es am 27. Januar im Dürrenbühlturm zu dieser Premiere. Mangels des echten Dreikönigfests, handelte es sich vor allem um einen geselligen und farbenfrohen Anlass. Auf dem Menü: Es lebe Mexiko mit seinen Tacos, Burritos und anderen Spezialitäten! René Monnier (Flambeaux), Hélène Lüchinger (Bulle) und Anna Kolly (Maggenberg) haben uns einen sehr angenehmen Abend zusammengebraut und es wurde eifrig diskutiert. Also, wann wird das nächste kantonale Camp stattfinden? Und wer wird es organisieren?

Ausflug der Abteilungsleiter und der Kantonalequipe

Am Wochenende des 24.-25. März fand ein unvergessliches Entspannungswochenende statt! Wenig Leute, aber alle enthusiastisch und motiviert für einen Ausflug ins benachbarte Frankreich. Nicht irgendeine Region, nein das Burgund… Vielleicht deshalb, weil Claude-Olivier etwas mit Hélène organisiert hatte? Wer weiss! Abreise aus der Eintönigkeit und dem Schnee. Danach herrschte eine fröhliche Stimmung in den Autos. Einige Stops in den Weinbergen (darunter auch das berühmte Gebiet des Romanée-Conti) und wir erreichten Beaune, eine alte Stadt berühmt für ihre Hospizen. Entspannte Momente in der Stadt und ein sehr nettes und geselliges Essen in einem Keller. Danach ab ins Bett, da am nächsten Tag im Morgengrauen der Besuch eines Hospiz mit einem freundlichen Führer auf dem Programm stand. Schon wurde es langsam Zeit weiter zu fahren. Besuch eines Schokoladenfestes in Nuit Saint George, Zwischenhalt in Gevrey-Chambertin um zu picknicken und Rückfahrt nach Fribourg! Also, kommt ihr nächstes Jahr auch mit?

Essen der Leiter

«Ahoi Matrosen!» Ungefähr 60 Schiffsjungen sind am 27. April in Sonnenwil an Bord gegangen um auf dem Fluss ein Fischeressen zu geniessen. Fast drei Viertel der Gruppen waren beim Essen anwesend um für die Sitzung wegen des kantonalen Tages, die kurz davor stattgefunden hat, zu danken.

Bundeskonferenzen

Während dieses Pfadijahres fanden zwei eidgenössische Sitzungen statt. An einer eidgenössischen Sitzung versammeln sich die eidgenössichen Abteilungsleiter an einem Wochenende. Die ungefähr 100 Personen setzen sich sowohl aus Verantowrtlichen für eidgenössische Projekte, als auch aus kantonalen Verantwortlichn zusammen. Das erste Treffen fand in Winterthur am 4. und 5. November 2006 statt. Das zweite wurde in Kandersteg am 12. und 13. Mai 2007 abgehalten. Folgendes stand auf dem Programm der Sitzung: verschiedene Infos, wie die neue Umstrukturierung des Generalsekretariats und des PBS Gremiums, Neuigkeiten betreffend der Vorbereitungen für das eidgenössische Lager 2008, Jubiläumsaktivitäten,... und gleichermassen wurden wichtige Entscheidungen getroffen:

Der Arbeitsgruppe wurde der Auftrag gegeben an dem Abteilungsmodell weiter zu arbeiten (Einführung einer freiwilligen Abteilung der Biber für die 5-7jährigen, Definition des Gruppenverantwortlichen, der Schwerpunkt wurde auf die 3. Abteilung gelegt)
Eine grosse Mehrheit akzeptierte das Einführen einer nationalen Datenbank
Eine Zeitschrift der Mitglieder wurde ins Leben gerufen
Die Finanzierung der Kurse, und die Finanzen generell, führten zu grossen Diskussionen (keine Rückgabe des OFAS Überschusses an die Kantone – Schaffung eines Fonds für die Ausbildung).

Das nächste Treffen der eidgenössischen Abteilungsleiter wird im September im Tessin stattfinden. Aber dieses Mal werden die Kantonsverantwortlichen von ihren kantonalen Delegierten begleitet. Mendrisio wird uns für die Delegiertenversammlung empfangen.


Ausbildungskurse

Basiskurs

Nicht weniger als 27 motivierte Verantwortliche haben an der Lizenz A'07 teilgenommen. 27 mutige TeilnehmerInnen, die der schrecklichen Eisschmelze trotzten. Zum Glück war eine kompetente Leiterin da um sie zu führen. Der Tip-Kurs und Standortbestimmung fand vom 23. bis 25. Februar mit der Unterstützung der Teilnehmer der Lizenz B'07 statt. Dem Wochenende folgte eine Ausbildungswoche vom 9. bis 14. April 2007. Neues für das diesjährige Programm: Einerseits ein längerer Hajk (1 ganzer Tag mit Ausbildungsblöcken) und zweitens Animationen mit Kindern während einem Tag. Einige neue Punkte im Kurs wie Pionierismus (Konstruktion einer Seilbrücke) und Verhalten des Kindes wurden gleichermassen behandelt in dieser Lizenz A07. Das Wichtigste: klatsch in die Hände.

Aufbaukurs

Die Freiburger Pfadi hat 9 neue Lagerleiter! Warum nur 9? Weil es dieses Jahr nicht mehr Anmeldungen für die Lizenz B gegeben hat.. Die Lizenz hat mit einer Schneeschuhwanderung nach Sonnenwyl angefangen... vorbei am Chäseberg. Das Programm wurde angepasst und wir haben uns vor allem auf die Praxis und den Austausch unter den Teilnehmern konzentriert. Auch neu war, dass wir weniger Wert auf den Elternabend gelegt haben.

Lizenz C

Vom 12. bis 14. Januar trafen sich ungefähr 20 Verantwortliche in einem Chalet in Les Paccots. Es war ein Wochenende der Ausbildung und des Teilens, da die besagten Verantwortlichen aus allen Teilen der Westschweiz kamen. Es handelte sich um einen Kurs für die Abteilungsverantwortlichen, der durch westschweizer Abteilungsleiter organisiert worden ist. Für den Anlass haben die Kantone VD, VS, JU, GE, NE und FR kollaboriert. Auf dem Plan: Rolle und Arbeit des Gruppenverantwortlichen, Öffentlichkeitsarbeit, Leitung der Abteilung,... Zwei Friburger haben an dem Wochenende teilgenommen: Céline Rey (St-Pierre/Ste-Thérèse) und Sébastien Grognuz (Veveyse).
Bei dieser Gelegenheit wurde mit einer langatmigen Arbeit begonnen: Der neue Ordner für die Gruppenverantwortlichen. Fast ein Jahr Arbeit, die heute noch weiter geht soll, endlich ein praktisches Werkzeug für die AL bringen. Vielen Dank an Anne-Françoise Vuilleumier, die uns mit grosser Motivation betreffend dieses Projekts zu unterrichten wusste.

Weiterbildung vom 12. Mai 2007

An einem wunderschönen Tag fand die Weiterbildung 2007 statt. Obwohl einige eher einen Tag mit traditioneller Pionierarbeit erwartet hatten, konnten doch 21 Personen testen, wie man sich abseilt. So wurde einmal eine neue Palette an Aktivitäten für die Abteilungen geschaffen.
Obwohl diese Art von Aktivität nur unter bestimmten Bedingungen gestattet ist, führte die Tatsache, dass nur ungewohntes Material (wie Klettergurte, Karabiner und besondere Knoten) gebraucht wurde, zu einer neuen Motivation bei den Jugendlichen unterschiedlichen Alters. Der Lehrgang spielte sich in Murist ab, und die Mutigsten (quasi alle) konnten sich ein bis zwei Mal vom Turm vom Schloss Molière abseilen.
Vielen Dank an die Pfadigruppe Molière für das Bereitstellen des Materials, danke auch an Philippe Mooser (Präsident der Gruppe) für das Teilen seiner Erfahrung während des Tages. Bis zum nächsten Jahr bei einer neuen Erfahrung...

Verbandsleitung


Kantonalequipe

Fazit der Equipe

Der kantonale Stab bestand dieses Jahr aus 13 Personen. Wir hatten das Vergnügen Renaud Lambert, den diesjährigen Spezialisten für die erste Abteilung, zu empfangen. Eine weitere Neuigkeit: Die Stelle des Ausbilderverantwortlichen wurde durch Cédric besetzt. Dies erlaubte uns eine bessere Organisation und die Verteilung des Lagerprogramms. Der Begriff des Teams hat an Stärke gewonnen und wir haben die Verteilung der Aktivitäten auch besser gemanagt. Die meisten Teammitglieder haben sich bereit erklärt eine Organisation einer Aktivität oder eines Projekts zusätzlich zu ihrem spezifischen Posten zu übernehmen.
Die Ziele, die wir uns gesetzt haben und die Schlussfolgerungen, die wir daraus gezogen haben, sind die Folgenden:

Promotion der Pfadi anlässlich des 100-jährigen Jubiläums

Eher positive Bilanz, wenn man betrachtet, dass es das Ziel war die Pfadi zu fördern, indem Informationen an Gruppen gegeben wurden und jeder im Bereich der möglichen Aktivitäten selber dafür verantwortlichl war. Dies war der Wunsch der Gruppen. Die Infos kamen regelmässig und waren deutlich, danke Olivier. Obendrein das Hand-over der Krawatte, es gab Artikel in Zeitungen und Radio sowie auch die Beteiligung am IG100 und die Präsenz im Avry Centre,... Trotzdem ist der persönliche Einsatz der Einzelnen ein bisschen gedämpfter.

Weiterentwicklung der internen Kommunikation

Das Ziel neue Mitglieder zu suchen und das Einrichten eines Konzept für die Gruppenkkommunikation wurde nicht erreicht. Die Kommunikation hat dieses Jahr zwar generell besser funktioniert (Newsletter, kantonaler Tag, Bericht über die Aktivitäten), aber wir haben uns die Zeit während den Teamsitzungen, um über die interne Kommunikation nachzudenken, noch nicht genommen.

Interne Ziele

Suche nach Mitgliedern für die zweite Abteilung: Im Moment keine Resultate, aber das Gefühl die meiste Zeit eine aktive Wiederbelebung geleistet zu haben. Man muss sich klare Fristen setzen und sich betreffend der Kontakte auch an die Fristen halten.
Zusammenarbeit mit dem deutschsprachigen Teil, Ausarbeitung sachgemässer Ziele: Nicht erreicht, es gab keine Treffen und auch keine Arbeit der drei betroffenen Gruppen in diese Richtung

Wir haben Anregungen und Wünsche entworfen und werden im neuen Pfadijahr darüber diskussieren.

Nachdenken über die Ziele, die wir uns setzen: Sollen wir weniger Ziele setzen um diese dafür dann zu erreichen? Sollen wir die Prioritäten klarer setzen? Sollen wir uns nich von der Organisation der Aktivitäten überwältigen lassen? Sollen wir die Aufgaben noch besser verteilen? Sollen wir die Bindung zur PBS vertiefen?
Kontakt zu den Deutschsprachigen
Ein Mittel zu finden, den kantonalen Tag zu ermöglichen, ohne auf die Zeit zu achten?
Den Schwerpunkt auf das Bundeslager legen.

Viele Herausforderungen über die wir diskutieren und die wir in Angriff nehmen sollten! Wir werden bestimmt mit demselben Enthusiasmus und mit der gleichen warmherzigen Stimmung das nächste Jahr weiter machen!

1. Stufenteam

Der Zug der 1. Stufenequipe hat seinen Weg auf den Schienen der Pfadi weiter geführt. Wegen des schlechten Wetters in diesem ja so freundlichen Sommer, mussten wir einige Tage im Bahnhof bleiben. Wir haben davon profitiert und uns an das abgeschlossene Jahr erinnert und Bilanz gezogen.

Mit der Promotion der Symbolik in der 1. Stufe fortfahren: Anlässlich der Methodik, haben wir unsere Verantwortlichen dafür sensiblisiert auf wie viele verschiedene Arten man die Symbolik nutzen kann. Für das nächste Jahr, wäre es interessant den Verantwortlichen vorzuschlagen selber eine Art zu finden die Symbolik in ihrer Abteilung einzuführen, damit ein konkreter Link mit dem Thema geschlossen wird und die Augen für die Symbolik geöffnet werden.
Mehr Gruppen für die vorgeschlagenen Aktivitäten erwärmen: Obwohl wiederholt Werbung mit den verschiedensten Mitteln betrieben wurde, hatten die diesjährigen Aktivitäten wenig Erfolg. Beim Leiteressen der 1. Stufe erschienen nur drei Personen, und am Leitwölfli-Wochenende, haben wir die selben Gruppen wie letztes Jahr empfangen. Wie können wir Gruppen, die noch nie an solchen Aktivitäten teilgenommen haben, motivieren?
Weiterführen der Zweisprachigkeit indem wir deutschsprachige Gruppen dazu eingeladen haben an unseren Aktivitäten teilzunehmen: Leider hatten wir sehr wenig Kontakt mit den deutschsprachigen Gruppen. Obwohl die ganze Post betreffend unserer Aktivitäten auf Deutsch übersetzt worden war, erschienen auch am Wochenende der Sizenier in Murten keine Deutschschweizer.

Auf seinem Weg hatte der Zug der ersten Stufe das Vergnügen einen neuen Verantwortlichen aufzunehmen! Und ja, Renaud stiess zu uns ins Team und er hat sich sehr schnell im Kreise unseres Schienennetzes integriert! Vielen Dank Renaud für deinen Einsatz!


2. Stufenequipe

Ein gedämpftes und schwieriges Jahr: es gab niemanden im Team der 2. Abteilung, der die Projekte auf kantonaler Ebene organisierte, an sie dachte, oder diese förderte. Somit war das Ziel die gewohnten Aktivitäten so gut wie möglich aufrecht zu erhalten. Die Mehrheit der Anlässe konten dank folgenden Unterstützungen und Hilfen stattfinden:

Methode der Abteilung anlässlich des Leiterkurses: Die zweite Abteilung konnte immerhin eine Reform ins Rollen bringen und die gegebenen Inhalte bei der A und B überdenken. Dies dank der Arbeit von Déborah und Maude für die B sowie auch Caroline und Isabelle für die A. Auf diese Weise konnten nicht nur der Unterricht gegeben werden sondern sogar noch mit einem zusammenhängenden Inhalt von einem Leiterkurs zum anderen.
Wochenende der Fähnlileiter: Dank der Initiative von Perrine Stern hatte der Anlass einen grossen Erfolg
Wettkampf der Fähnli: Mangels Personen, die den Anlass organsieren sollten, konnte dieser leider nicht stattfinden.

Obwohl nur drei von vier Aktivitäten stattgefunden haben, erforderte deren Organisation viel Energie (Suche nach Humanressourcen für die Organisation) auf Kosten von anderen Projekten und deren Verfolgung. Wir hoffen zutiefst, dass wir unsere Suche beenden können, und dass im Jahr 07/08 ein neues Team der 2. Abteilung funktionieren wird! Es wurde eine immense Aufgabe von den Vorgängern erarbeitet und jetzt ist es Zeit, dass diese mit neuen Ideen und einer neuen Dynamik aufgenommen werden kann!


3.-4. Stufenequipe

Dieses Jahr war für die 3. und 4. Stufe sehr schwierig, da wir schon von Anfang an wussten, dass die beiden Verantwortlichen auf November 2007 kündigen. So hatten wir als Ziel den Zusammenhalt zwischen den kantonalen Sippen zu stärken und mehr Teilnehmer für die Aktivitäten zu mobilisieren, indem wir diese attraktiver gestalteten. Dieses Jahr war nicht das Günstigste um diese Ziele zu erreichen. So musste das Inuit Wochenende aus den folgenden zwei Gründen abgesagt werden: Zu wenig Schnee und Verhinderung von unserer Seite. An der Pico's Trophy herrschte eher geringe Aktivität, da wir den Anlass notgedrungen wegen des schlechten Wetters verkürzen mussten.
Die 4. Stufe liessen wir gerne beiseite, da wir wussten, dass unsere Zeit eher beschränkt war. In der Tat wurde uns in den letzten zwei Jahren bewusst, dass die Arbeit, mit den unterschiedlichen Gruppen in Kontakt zu treten, kompliziert ist und vonseiten der Gruppen sowieso kein grosses Interesse in diese Richtung besteht.


Ausbildungsteam

Das Ausbildungsteam hat A und B Lizenzen organisiert. In diesem Jahr haben wir davon profitiert, die Struktur unserer Weiterbildungskurse, das Nachfolgen zwischen den beiden Lizenzen und den Zusammenhang der Punkte des Kurses zu überdenken. Dies war dann auch die Gelegenheit für ein Treffen der Gruppen der Stufen, den Kursleitern und des Beraters der Ausbildung (Sacha). Zahlreiche Neuigkeiten konnten in unsere Lizenzen eingebracht werden und zahlreiche Punkte müssen in den nächsten Jahren noch angepasst und verbessert werden. Das Ausbildungsteam hat auch am Weiterbildungstreffen der PBS und am Pilotprojekt J+S betreffend der Administration von Weiterbildungen teilgenommen 
Im Ganzen haben 27 Leiter das Basiskurs und 9 das Aufbaukurs erhalten. Herzliche Gratulation an alle!

Kommunikationsteam

Beim Kommunikationsteam ging es dieses Jahr hauptsächlich um die Pfadibewegung. Denn dieses Jahr feierte die Pfadibewegung ihren 100. Geburtstag. Den Pfadis wurde eine Unzahl an Aktivitäten jeder Stufe geboten:

Jamboree: mehr als 10 freiburger Pfadis haben an diesem internationalen Lager in der Region von London, an dem sich ungefähr 45'000 Pfadis der ganzen Welt versammelten, teilgenommen.
Sonnenaufgang der Pfadi: Am 1. August wurden alle Pfadis dazu eingeladen auf einen Gipfel zu steigen und den Sonnenaufgang zu bewundern. Friedensnachrichten wurden über die ganze Welt geschickt.
Gift for peace: alle Gruppen wurden dazu eingeladen, den Frieden auf der Welt durch ein lokales Projekt zu fördern. Zum Beispiel wurde in Villars-sur-Glâne ein multikulturelles Picknick organisiert.
Freiburger Messe: Die Pfadibewegung der Schweiz wurde an die Messe in Freiburg eingeladen. 100'000 Besucher konnten unsere Stände besuchen und in Kontakt mit der Pfadi treten.
Jubiläumsfoulard: Ein Foulard wurde von Gruppe zu Gruppe gereicht und vergrösserte sich ständig. Denn die ersten beiden Gruppen haben ihre Kravatten zusammengebunden, als sie sich bei einer Aktivität trafen und so folgten immer mehr Kravatten. Leider wurde die Aktion während des Parcours mangels Motviation abgebrochen.
Presseartikel: Das 100-jährige Jubiläum löste ein grosses Echo im Kreise der Medien aus. Zahlreiche Artikel, Radio- oder Fernsehsendungen erlaubten es der Öffentlichkeit die Pfadi (wieder) zu entdecken.

Anlässlich des Jubiläums wurde ein neues und wichtiges Präsentationsmaterial geschaffen und steht nun den Gruppen für ihre Kundgebungen zur Verfügung. Es besteht aus 12 erklärenden Plakaten, die einfach zu transportieren sind, Plastikplanen und Riesenfiguren, die unsere Pädagogik aufzeigen... Das Kommunikationsteam besteht aus 3 Posten (Beziehung zur Öffentlichkeit,interne Kommunikation und Internet). Der Posten der internen Kommunikation ist immer noch frei und wir suchen dringend einen Verantwortlichen, der zu uns stösst.


Komitee

Immer mit der Mission, der Hauptleitung des Vereins und der Unterstützung der kantonalen Verantwortlichen, des Teams und der Gruppen, hat sich das Komitee erneut stark für den Dienst unserer Bewegung eingesetzt.
Das wichtigste Thema des Jahres war ganz klar das Jubiläum der Pfadibewegung. Mit der Unterstützung des Teams der Öffentlichkeitsarbeit, haben wir besonders den Projekten, die das Ziel hatten die Öffentlichkeit via Medien zu erreichen, Schützenhilfe geboten. Da waren die Radiosendungen «A l'ombre du baobab» vom 22. Februar (Radio Fribourg) und «la soupe est pleine» vom 30. September (RSR La Première). Zudem konnten wir uns an der Reportage beteiligen, welche die Freiburger Nachrichten der Pfadi gewidmet hat und auch am JUBLA Freiburg im April mitmachen.
Immer mit dem Ziel die Pfadi bekannter zu machen und auch mehr Mitglieder und Leiter zu finden, haben wir zwei sehr grosse Projekte, sowohl finanziell als auch mit vielen Helfern unterstützt. Im November 2006 war die Ausstellung in der Halle des Avry-Centre und dann vor allem die grosse Herausforderung «Freiburger Messe». Als Ehrengäste konnten wir an der Messe 2007 nicht fehlen. Die Gruppe, geführt von Olivier und Sacha, hatte, man darf es sagen, Tag und Nacht gearbeitet damit die 94'000 Besucher der Messe auch das positive, moderne und dynamische Bild der Pfadi im Kanton Freiburg sehen konnten.
Ausserdem wurde der erste Jahresbericht unseres Vereins an die kantonalen Autoritäten gesandt (Abgeordnete des Grossen Rates, Staatsräte und Präfekt).
Wie man sieht kann man feststellen, dass die Kommunikationsgruppe eine wichtige Rolle spielt und hat wieder einmal bewiesen, dass wir auf sie angewiesen sind.
Das Komitee hat sich nicht zu sehr vom Jubiläum berauschen lassen und trotzdem auch noch alle anderen Aufgaben wahrgenommen.
Also, die Krisengruppe unter der Verantwortung des Komitees hat die notwendigen Dispositionen getroffen, damit alle Teilnehmer immer bereit sind in Aktion zu treten. Es ist zu bemerken, dass die Solidarität der Pfadi bewirkt hat, dass einer unserer ehemaligen kantonalen Verantwortlichen, Antoine Meyer, den Dienst als medizinischer Berater wieder aufegnommen hat. Glücklicherweise wurde dieser ganze Apparat nur sehr selten gebraucht und dann weder mit schweren Mitteln noch mit schlimmen Konsequenzen. Zur finanziellen Lage gibt es zu berichten, dass wir glücklicherweise in der Lage waren die höheren Bundesbeiträge zu begleichen, ohne dass wir die kantonalen Beiträge erhöhen mussten.
Zudem hatten wir das grosse Vergnüngen einen neuen 3-jahres Vertrag mit unserem Partner, der Kantonalbank Freiburg, zu unterzeichnen.
Nach einem Jahr Einsatz unseres Sekretärin können wir bestätigen, eine gute Wahl getroffen zu haben. Sonia ist ein unumgängliches uns sehr kompetentes Mitglied von uns geworden. Mit ihrem unbestrittenen Humor und ihrer Fachkompetenz hat sie sich sofort integriert!
Das Team der Verwaltung von Sonnenwyl hat wieder sehr hart gearbeitet um die Attraktivität des Ortes zu steigern.. Der grösste Brocken dieses Jahres war die Instandsetzung der Küche und der Elektrizität und Heizung. In gewissem Sinn haben wir den Besitzer gedrängt, die Entscheidungen voran zu treiben und Ende dieses Jahres können wir sagen, dass Sonnenwyl unser «navir admiral» wie nie zuvor ist.
Das Verzeichnis des Status der Abteilungen kommt gut voran. Nachdem es zuerst ein bisschen zur Seite geschoben worden war, wurde es von unserem juristischen Berater in die Hand genommen. Nach der GA 2007 werden die Abteilungen ein Modell, mit dem sie ihren Status erfassen können, erhalten und zudem können sie auch auf die Beratung eines Komiteemitglieds, das für dieses Gebiet zuständig ist, zählen.
Wie jedes Jahr war auch wieder die Aufstellung im Kreise unseres Komitees immer wieder ein Thema in unseren Sitzungen. Es gibt sowohl Zu- als auch Abgänge. Unsere grösste Sorge ist und bleibt Vertretungen für den deutschsprachigen Kanton zu finden. Es wurden neue Kontakte geknüpft, aber leider immer ohne Erfolg.

Die Abteilungen


Pfadi Andromeda, Murten

Dieses letzte Jahr stand ganz im Zeichen des Pfadiheim. Nach dem Spatenstich wurde der Rohbau rasch aufgestellt, dazwischen wurden rund 80000.- Franken Spendengelder gefunden, welche nun nach und nach verbaut werden. Gemeinde und viele Baufirmen stellten uns kostenlos Maschinen zur Verfügung. Die Suche nach Geld geht weiter. Am Ende wird das neue Pfadiheim am Gerbeweg (nahe der OS-Schule Murten) beinahe 16'0000.- Franken kosten.
Unterdessen wurde in der 1. Stufe fleissig Anlässe geplant und durchgeführt. Die Kinder sind momentan sehr motiviert und sind regelmässige Teilnehmer. Auf dem Jahresprogramm standen die traditionellen Anlässe wie Pfingstlager und das Sommerlager, leider musste der Kantonaltag wieder (!) sehr kurzfristig abgesagt werden. In der 2. Stufe war viel Flexibilität gefragt, letztes Jahr stand uns noch das alte Schützenhaus zur Verfügung. Momentan finden die Anlässe praktisch nur unter freiem Himmel statt. Es gab ohnehin viele Anlässe, die nicht an Ort stattgefunden haben: Es begann mit dem Velo-PfiLa Broyebezirk, danach die Stufenwanderung im Gastlosengebiet. Es folgte das Sommerlager in Kappel a. A.. Alle Lager waren relativ gut besucht und hatten Spass gemacht. Ausser einem Armbruch gab es keine Zwischenfälle. Neben vielen weiteren Anlässen wie das PFF06, die Waldweihnacht, die Movienight, fand das Winterlager statt, dieses Lager wird immer wichtiger und die Teilnehmerzahl steigt weiter. Das Pfadifest im 2007 war ein voller Erfolg, es fand ein Generationenwechsel statt! Die Brotaktion zusammen mit dem Schnuppertag im August 2007 brachten uns 4 bis 8 neue Pfadis in den Verein.
Nun freuen wir uns alle auf das kommende Megalager Contura 2008!

groupe scout de Bulle

Le groupe scout de Bulle a été créé en 1922. Ses quelque 90 membres (1e branche, 2e branche, 3e branche et Arlequins) ont vécu de nombreuses activités durant l'année écoulée. A relever comme événements particulièrement marquants:

La visite de personnes âgées à l'occasion de Noël
La rencontre avec Eustachette l'extra-terrestre durant le camp d'hiver de groupe
La participation de 5 responsables, 1 éclaireuse et 1 Arlequin au Jamboree en Angleterre
La réalisation de 3 camps d'été inoubliables
Des réunions plus ordinaires, pas moins remplies d'éclats de rire, de bonne humeur et d'activités décoiffantes!

Sûrs que l'année à venir n'en sera pas moins passionnante!

groupe scout du Christ-Roi, Fribourg

Le groupe scout du Christ-Roi de Fribourg compte une huitantaine d'enfants encadrés par 18 responsables. Il compte 5 unités: les louveteaux, les lutins, les éclaireurs, les éclaireuses et les pico's (pionniers-cordées).
Pour marquer le centenaire du scoutisme, un camp de groupe dans la région de la Gruyère a été mis sur pied. Le groupe a participé au «scouting sunrise» depuis le Mont Gibloux et a transmis ses messages de paix par un lancer de ballon haut en couleurs! Les pico's sont eux partis vers la France et la Belgique lors d'une escapade mémorable en «superbus».

groupe scout de Domdidier

Du 28 juillet au 8 août 2007 s'est déroulé notre camp d'été au château de Vaulruz en Gruyère. Cette année était toute particulière puisque nous organisions un camp de groupe (fait rare dans l'histoire de notre mouvement), et que le 1er août, nous fêtions le centenaire du scoutisme.
Le thème choisi cette année était «le monde des pirates», et les enfants avaient pour objectif de conjurer une malédiction qui pesait sur eux en recherchant les éléments perdus d'un trésor aztèque.
Tout ceci sans oublier le fameux lever du soleil le 1er août. Nous nous sommes réveillés très tôt puis nous avons marché quelques kilomètres jusqu'au sommet d'une crête pour admirer ce spectacle.

groupe scout des Flambeaux de l'Evangile

Les Flambeaux de l'Evangile, un groupe différent au milieu du paysage scout? Les Flambeaux forment un groupe scout confessionnel, rattaché aux églises de Fribourg et déclarant ouvertement sa foi en Dieu. Les activités en découlant sont donc typiquement scoutes, mais un temps particulier, appelé le Cercle du Feu, est pris lors de chaque rencontre pour permettre aux enfants et jeunes de découvrir Dieu.
L'année écoulée était ponctuée d'activités riches et variées. A noter une sortie à ski qui est tombée à l'eau dans la piscine couverte! Pour la deuxième branche, l'objectif était d'acquérir tout un matériel de cordage. Cela c'est traduit par des ventes de pâtisseries et des journées en forêt afin de récolter l'argent nécessaire.
Dans le cadre du centenaire du scoutisme, le groupe a organisé, le 1er août 2007, une excursion au Moléson pour observer le lever du soleil dès 4h00 du matin et fêter cet événement avec tous les autres groupes scouts du monde.

groupe scout Foucauld, Marly

Le groupe scout Foucauld Marly compte 150 participants dont 23 chefs et 9 routiers. Il se compose de 7 unités séparées en quatre branches, à savoir:

1re branche: arlequins, louveteaux, lutins
2e branche: éclaireuses, éclaireurs
3e branche: picos
4e branche: routiers

En plus des activités et des camps d'unité, tout le groupe scout Foucauld passe chaque année un camp d'hiver.
Depuis 2005, les scouts de Marly organisent une grande chasse aux oeufs, ouverte à tous, le dimanche de Pâques à Hauterive.
Cette année 2007 a été marquée par les 70 ans d'existence du groupe. Pour fêter cela, les scouts de Marly ont vécu un camp d'été de groupe de deux semaines au Gros-Prarys. Un camp extraordinaire qui restera dans la mémoire de chacun.

groupe scout de la Molière, Murist

Le groupe scout «la Molière» comprend environ septante jeunes de 6 à 17 ans qui sont entourés d'une vingtaine de moniteurs. Le groupement se découpe en plusieurs unités: les lutins/louveteaux qui forment la 1re branche, les cadets/cadettes et éclaireurs/éclaireuses pour la 2e branche, et finalement les pionniers/cordées pour la 3e branche. Lors de la saison 06-07, en dehors des habituelles réunions qui ont lieu toutes les deux semaines, le groupement a effectué son traditionnel camp de groupe. Une atmosphère de far west a soufflé sur «Tramelan Springs» du 5 au 15 août, laissant apparaître des tipis, un saloon et même une potence dans les environs du chalet.

groupe scout des Troubadours, Grolley

Après une année de préparation, nous étions enfin prêts pour une nouvelle mission spéciale. Sous mandat de la Confédération, nous nous sommes rendu dans la résidence de Arthuro Champollion, grand égyptologue de notre pays. Nous avions pour mission de le retrouver car ses supérieurs étaient sans nouvelles de sa part depuis déjà plusieurs jours. Nous nous sommes alors attelés à notre tâche et avons examiné de près les pièces rares venant tout droit de Egypte antique, notamment un masque maudit qui nous envoya au temps des pharaons. Après de nombreuses péripéties nous avons réussi à revenir en 2007 mais sans notre cher archéologue. Un jour plus tard nous avons reçu un étrange courrier de Champollion, celui-ci était resté délibérément à l'époque de sa passion.

Pfadi Maggenberg, Freiburg

Die Pfadi Maggenberg ist mit ungefähr 120 aktiven Mitgliedern eine der grössten im Kanton Freiburg und die einzige deutschsprachige Abteilung der Stadt. Wie jedes Jahr war der Höhepunkt des Jahres die Sommerlager. Die 1. Stufe war eine Woche im Berner Oberland bei Heidi und ihren Freunden zu Besuch. Währenddessen versuchte die 2. Stufe im Wallis eine rämische Kolonie aufzubauen, was jedoch scheiterte. Wir freuen uns auf ein weiteres, spannendes Pfadijahr!

groupe scout de St-Nicolas/St-Paul, Fribourg

Le groupe scoute de St-Nicolas/St-Paul vieux de 92 ans compte 52 participants regroupant les 1re, 2e et 4e branches.
L'année scout 2006/2007 a été, elle encore, une année de transition pour le groupe. En effet, une maîtrise presque entièrement neuve a repris les reines du groupe.
Cette année a été axée sur la publicité suite à une « légère » diminution des effectifs. Les enfants ont donc été sensibilisés au monde extérieur des médias suite à de diverses activités orientées sur la publicité. Les cents ans du scoutisme ont également été l'un des sujets principaux autour desquels plusieurs activités ont été organisées.
«A la Saint, à la Ni à la Co à la La, Alli, Allo, Colin, Colas, Saint Nicolas, Houra!»
«Un monde, une promesse» (Organisation Mondiale du Mouvement Scout)

groupe scout de St-Pierre/Ste-Thérèse, Fribourg

Notre groupe s'en va allègrement vers ses 85 ans de vie, comptant un peu plus d'un membre par année d'existence. Avant de penser à la manière de célébrer ce passage, le groupe St-Pierre / Ste-Thérèse a eu une année bien chargée. A commencer par un camp d'hiver qui a réuni les troupes dans la combe de la Forclaz, entre collines enneigées et glissades endiablées. En été, chaque branche a pu partager des aventures grandioses, que ce soit en plongeant dans l'âge de glace ou en longeant le Doubs.
Puis leurs efforts se sont concentrés à réaliser une activité significative et substantielle pour les 100 ans du scoutisme. Sur la durée d'un week-end, ils ont construit un arbre aux branchages de fer torsadé, puis en s'entraidant entre grands et petits, lui ont fait retrouver ses teintes printanières sous forme de feuilles remplies de messages pour l'humanité. Ils en ont profité pour revisiter l'oeuvre de Baden-Powell et les fondements même du scoutisme: «unir ses forces non plus pour faire la guerre, mais pour faire la paix».

groupe scout de St-Raphaël, Romont

Le groupe scout a vécu une année pleine d'activité et de changements. De nombreux jeunes ont entrepris leur carrière de chefs et ont fait leurs armes dans l'unité qui leur tenait à coeur. Tous y ont pris beaucoup de plaisir et ont pu profiter de l'expérience des chefs plus anciens. Ce fut donc, parmi les rares moments frais de l'hiver passé, que les scouts de Romont, petits et grands, nouveaux et plus vieux sont partis au Jaun chercher la neige. Un week-end sous le thème du Carnaval était prêt à dérouler son tapis de serpentins pour une septentaine de joyeux drilles. Au son des guggens, les enfants ont été accueilli par le prince et la princesse de Carnaval qui se sont vus remettre les clefs du chalet par leur fidèle bouffon. S'ensuivit de multiples activités où les boules de neige, les grimages et les jeux étaient de la partie. Enfin n'oublions pas de citer, parmi les changements, la reprise du poste de responsable de groupe, par nos deux joyeuses luronnes, en fin d'année.

groupe scout de la Veveyse

Nous avons commencé l'année en beauté par un splendide week-end en raquettes avec les picos qui nous a enmené à la découverte des Alpes vaudoises ainsi que de leurs paysages à couper le souffle. Pour le jubilé notre groupe à participé à IG100, une grande manifestation qui consistait à battre le record du monde de construction d'igloos qui s'est déroulé au sommet de Cran-Montana sur le glacier de la Plaine-Morte.
Nos camps d'été ce sont déroulés les deux dans le canton de Fribourg. Avec les 1re branche nous avons passé une agréable semaine pleine de sensations fortes à Moléson-Village ou nous avons aidé notre amis Shrek à retrouver ses amis. Pendant ce temps les aventuriers de 2e branche, divisé en deux tribus, ont tenté de survivre deux semaines sur une île déserte qui leur a réservé de nombreuses épreuves! En effet le thème de ce camp était les Aventuriers de Koh-Lanta. Le camp s'est déroulé dans la région de Cerniat.
Notre groupe compte actuellement 55 personnes reparties dans les 1re, 2e ou 3e branches ainsi que parmi les responsables.

groupe scout de Villars-sur-Glâne

Petite année pour les scouts de Villars, juste un camp de Pâques et un camp d'été première branche... Mais la motivation reprend ses droits et l'année démarre en grande pompe avec une reprise d'activités le 15-16 septembre 2007, la Foire de Fribourg et plein d'activités mythiques en perspectives avant l'échéance très attendue du Contura 2008!!

Ausblick auf das kommende Jahr

Das kommende Jahr wird sehr ereignisreich und wir werden uns vielen Herausforderungen stellen. Insbesonders das eidgenössische Lager an dem mehr als 20'000 Pfadfinder zwischen 7 und 18 Jahren teilnehmen. Ein solches Lager findet alle 10 bis 15 Jahre statt. Eine wichtige Freiburger Delegation wird im Lager vom 21. Juli bis zum 2. August in der Linthebene (in den Kantonen Glarus, St. Gallen und Schwyz) dabei sein.

Fazit

Bist du noch da? Ich hoffe, dass Du uns dank dem Lesen dieses Rapports, besser kennst und dass du gemerkt hast, dass wir sehr aktiv sind und es uns nicht an Projekten fehlt!! Triff uns nächstes Jahr wieder und erfahre wie unser eidgenössisches Lager war und schaue die vielen Bilder von unserem neu renovierten Chalet in Sonnenwyl an (im Moment wird hart daran gearbeitet). Also, BPMG und bis nächstes Jahr!

die Pfadi in 100 Worten

Die Pfadibewegung, eine hundertjährige Bewegung, ist aus der Initiative des Britten Lord Baden-Powell (BP) entstanden. Die Pfadibewegung ist eine Jugendbewegung, die nach dem Prinzip «learning by doing», lernen durch teilnehmen, Kindern und Jugendlichen einen alternativen Ausgleich zur Schule bietet. Diese pedagogische Methode basiert auf gewisen Werten. Beispielsweise spielerisch lernen, in kleinen Gruppe Leben und lernen Verantwortung zu übernehmen. Diese Bewegung wird durch Jugendliche und junge Erwachsene geleitet und steht allen Jugendlichen und Kindern offen. Sie ist auf ehrenamtlicher Jugendarbeit aufgebaut und ist unpolitisch und unabhängig. Aktuell gibt es ca. 28 Millionen Pfadfinder auf der ganzen Welt in fast allen Ländern. In der Schweiz (45'000 Mitglieder) handelt es sich um die grösste Jugendbewegung.

für weitere Informationen

die Geschichte der Pfadibewegung: http://www.pfadifreiburg.ch/page.00000005.xhtml
das Leben von Lord Baden-Powell, dem Gründer: http://www.pfadifreiburg.ch/page.00000030.xhtml
die Methode: http://www.pfadifreiburg.ch/page.00000006.xhtml
die Pfadibewegung im Kanton Freiburg: http://www.pfadifreiburg.ch/page.00000043.xhtml

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