|
|
|
|
|
|
|
Hallo, ich bins wieder! Erinnerst du dich an mich? Du hast mich anlässlich des
letzten Jahresbericht kennen gelernt. Seit damals haben viele Anlässe dieses Jahr
geprägt. Du hattest vielmals die Gelegnheit mich zu treffen. In den Quartieren und
Wäldern rannten die kleinen Pfadfinder von einem Abenteur zum nächsten. Die Älteren
sammelten Geld um eine grosse Reise zu finanzieren und die Leiter präsentierten die
Pfadi den Passanten. Kurz, ich bin an vielen Anlässen anwesend obwohl
ich mich im Hintergrund halte. Möchtest du mich besser kennen lernen? Begleite mich,
indem du diesen Jahresbericht liest! Im ersten Teil findest du den Anfang der
Aktavitäten, die von den Pfadis und dann weiter diejenigen die von den
Verantwortlichen organisiert wurden.. Danach kannst du dir ein Bild davon machen,
wie unser Verein geleitet wird und zudem erhälst du von jeder Gruppe einen Einblick
in das vergangene Jahr. Komm, wir gehen!
|
|
|
=Aktivitäten für Pfadfinder im
Alter von 7-11 (Wölfli und Bienli, 1. Stufe)
=Aktivitäten für Pfadfinder im
Alter von 12-15 (Pfadfinder und Pfadfinderinnen, 2. Stufe)
|
=Aktivitäten für Pfadfinder im
Alter von 16-17 (Cordées und Raiders, 3. Stufe)
=Aktivitäten für die
Pfadileiter/innen (Rover/Ranger)
|
|
|
Pico's Trophy
Trotz der Absage vom kantonalen Tag, sind die Pico's dem Regen zum Trotz in
die noch nie so grün gewesene Gegend von Haut-Intyamon aufgebrochen. Es war eine
nette Schatzsuche, die durch einen langen Jodler, der unsere Emotionen anheizte,
beendet wurde... Um sich von diesem nassen Morgen zu erholen und vor allem um bei
diesem katastrophalen Wetter keine Däumchen zu drehen, sind wir in das Thermalbad
von Charmy gegangen um uns zu erholen. Die Pico's von drei anwesenden Gruppen
konnten sich bei einer super Stimmung austauschen und viel lachen. Vielen Dank für
eure Courage!
|
|
|
Wochenende der Fähnlileiter
Am 23. und 24. März hat Sonnenwyl die Fähnlileiter und Unterverantwortlichen
für ein Wochenende der Begegnung und Ausbildung empfangen. Es war eine Begegnung
verschiedener Gruppen des Kantons (Vevyse, Christi-Roi, Romont), gut 20 Jugendliche,
und Ausbildung betreffend ihrer Funktion in ihrer Abteilung (Spiele, Verantwortung,
Aufgaben...). Dies in Form von Diskussionen und Spielen. Unter der
Initiative von Perrine Stern, unterstützt durch Caroline Chopard, Anne Chardonnens,
Micaela de Weck und Samuel Laemmler wurde das Wochende zu einem riesen Erfolg. Die
Jugendlichen waren motiviert und dynamisch und die Stimmung war sowohl unter den
Teilnehmern als auch unter den Abteilungsleitern sehr gut. Das Wochenende wurde mit
einem Besuch der SAIDEF beendet. Die Idee war eine unserer Kenntnise, von der wir
bei der Pfadi immer sprechen, zu vertiefen: Abfalltrennung! Vielen Dank an alle
Personen, die sich für die Ausarbeitung dieses Wochenendes eingesetzt haben.
|
|
|
Kantonaltag
Wegen des schlechten Wetters musste der kantonale Tag zum zweiten Mal in Folge
abgesagt werden. Es hätten sich fast 700 Pfadfinder in der Region von Neyruz
getroffen. Der kantonale Tag wird nächstes Jahr nachgeholt.
|
|
|
Weekend der Leit- und Jungleit-Bienli/Wölfli
Am 2. und 3. Juni sind unsere Leitwölfe und für die Kreuzfahrt der
Hundertjahrfeier an Bord des Passagierschiffes «Baden Powell» gegangen. Nachdem der
Champagner geleert und die 100 Kerzen ausgeblasen waren, sind sie zu einem
Verdauungsstreifzug aufgebrochen. Ein bisschen zu tapfer, sind sie in verbotenen
Gegenden eingedrungen... Von den Piraten entführt, haben sie den Rest des
Wochenendes als Gefangene verbracht. Aber dank ihrer Schalkhaftigkeit ist es ihnen
gelungen ihren Entführern zu entfliehen. Es war ein sehr aufregendes Wochenende,
schade, dass nicht mehr unterschiedliche Gruppen vertreten waren.
|
|
|
Ausstellung im Arvy-Centre
Um mit dem Jubiläumsjahr anzufangen, haben wir von einer
Präsentationsplattform profitiert. Wir haben eine Ausstellung in der Halle des
Einkaufzentrums Arvy-Centre auf die Beine gestellt. In der Mitte eines Waldes
befanden sich erklärende Plakate, ein riesiger Turm, das Modell eines Pfadilagers
und ein Möbel, das unsere Pädagogik präsentierte. Den Besuchern wurden verschiedene
Aktivitäten angeboten: Malen, Übersetzen von gemorsten Nachrichten, Fragebogen... So
konnten wir uns in der Öffentlichkeit präsentieren. Darüber hinaus haben wir
wichtige Erfahrung für die Ausstellung an der Messe in Freiburg im Herbst 2007 gesammelt.
|
|
|
Skiausflug
Samstag, 6. Januar, auf den schneebedeckten Hängen von Les Diablerets-Villars
haben sich Isabelle, Lucien, Hélène, Cédric und Samuel eingefunden. Welch ein Spass
die schönen Pisten hinunterzubrausen und das alles bei strahlendem Sonnenschein. Wir
hoffen, dass wir nächstes Jahr ein bisschen zahlreicher erscheinen werden. Warum
nicht bei einer Schneeschuhwanderung gefolgt von einem winterlichen Grillfest?
|
|
|
Dreikönige
Es gab zwar kein Weihnachtsessen der Gruppenverantwortlichen, dafür eine
Neuigkeit: Die Vereinigung der Gruppenverantwortlichen fand nicht am Samstag sondern
am Sonntag statt, dafür aber verlängert durch ein Abendessen. Somit kam es am 27.
Januar im Dürrenbühlturm zu dieser Premiere. Mangels des echten Dreikönigfests,
handelte es sich vor allem um einen geselligen und farbenfrohen Anlass. Auf dem
Menü: Es lebe Mexiko mit seinen Tacos, Burritos und anderen Spezialitäten! René
Monnier (Flambeaux), Hélène Lüchinger (Bulle) und Anna Kolly (Maggenberg) haben uns
einen sehr angenehmen Abend zusammengebraut und es wurde eifrig diskutiert. Also,
wann wird das nächste kantonale Camp stattfinden? Und wer wird es organisieren?
|
|
|
Ausflug der Abteilungsleiter und der Kantonalequipe
Am Wochenende des 24.-25. März fand ein unvergessliches Entspannungswochenende
statt! Wenig Leute, aber alle enthusiastisch und motiviert für einen Ausflug ins
benachbarte Frankreich. Nicht irgendeine Region, nein das Burgund… Vielleicht
deshalb, weil Claude-Olivier etwas mit Hélène organisiert hatte? Wer weiss! Abreise
aus der Eintönigkeit und dem Schnee. Danach herrschte eine fröhliche Stimmung in den
Autos. Einige Stops in den Weinbergen (darunter auch das berühmte Gebiet des
Romanée-Conti) und wir erreichten Beaune, eine alte Stadt berühmt für ihre Hospizen.
Entspannte Momente in der Stadt und ein sehr nettes und geselliges Essen in einem
Keller. Danach ab ins Bett, da am nächsten Tag im Morgengrauen der Besuch eines
Hospiz mit einem freundlichen Führer auf dem Programm stand. Schon wurde es langsam
Zeit weiter zu fahren. Besuch eines Schokoladenfestes in Nuit Saint George,
Zwischenhalt in Gevrey-Chambertin um zu picknicken und Rückfahrt nach Fribourg!
Also, kommt ihr nächstes Jahr auch mit?
|
|
|
Essen der Leiter
«Ahoi Matrosen!» Ungefähr 60 Schiffsjungen sind am 27. April in Sonnenwil an
Bord gegangen um auf dem Fluss ein Fischeressen zu geniessen. Fast drei Viertel der
Gruppen waren beim Essen anwesend um für die Sitzung wegen des kantonalen Tages, die
kurz davor stattgefunden hat, zu danken.
|
|
|
Bundeskonferenzen
Während dieses Pfadijahres fanden zwei eidgenössische Sitzungen statt. An
einer eidgenössischen Sitzung versammeln sich die eidgenössichen Abteilungsleiter an
einem Wochenende. Die ungefähr 100 Personen setzen sich sowohl aus Verantowrtlichen
für eidgenössische Projekte, als auch aus kantonalen Verantwortlichn zusammen. Das
erste Treffen fand in Winterthur am 4. und 5. November 2006 statt. Das zweite wurde
in Kandersteg am 12. und 13. Mai 2007 abgehalten. Folgendes stand auf dem Programm
der Sitzung: verschiedene Infos, wie die neue Umstrukturierung des
Generalsekretariats und des PBS Gremiums, Neuigkeiten betreffend der Vorbereitungen
für das eidgenössische Lager 2008, Jubiläumsaktivitäten,... und gleichermassen
wurden wichtige Entscheidungen getroffen:
 | Der Arbeitsgruppe wurde der Auftrag gegeben an dem Abteilungsmodell
weiter zu arbeiten (Einführung einer freiwilligen Abteilung der Biber für die
5-7jährigen, Definition des Gruppenverantwortlichen, der Schwerpunkt wurde auf
die 3. Abteilung gelegt) |
 | Eine grosse Mehrheit akzeptierte das Einführen einer nationalen Datenbank |
 | Eine Zeitschrift der Mitglieder wurde ins Leben gerufen |
 | Die Finanzierung der Kurse, und die Finanzen generell, führten zu grossen
Diskussionen (keine Rückgabe des OFAS Überschusses an die Kantone –
Schaffung eines Fonds für die Ausbildung). |
Das nächste Treffen der eidgenössischen Abteilungsleiter wird im September im
Tessin stattfinden. Aber dieses Mal werden die Kantonsverantwortlichen von ihren
kantonalen Delegierten begleitet. Mendrisio wird uns für die Delegiertenversammlung
empfangen.
|
|
|
Basiskurs
Nicht weniger als 27 motivierte Verantwortliche haben an der Lizenz A'07
teilgenommen. 27 mutige TeilnehmerInnen, die der schrecklichen Eisschmelze trotzten.
Zum Glück war eine kompetente Leiterin da um sie zu führen. Der Tip-Kurs und
Standortbestimmung fand vom 23. bis 25. Februar mit der Unterstützung der Teilnehmer
der Lizenz B'07 statt. Dem Wochenende folgte eine Ausbildungswoche vom 9. bis 14.
April 2007. Neues für das diesjährige Programm: Einerseits ein längerer Hajk (1
ganzer Tag mit Ausbildungsblöcken) und zweitens Animationen mit Kindern während
einem Tag. Einige neue Punkte im Kurs wie Pionierismus (Konstruktion einer
Seilbrücke) und Verhalten des Kindes wurden gleichermassen behandelt in dieser
Lizenz A07. Das Wichtigste: klatsch in die Hände.
|
|
|
Aufbaukurs
Die Freiburger Pfadi hat 9 neue Lagerleiter! Warum nur 9? Weil es dieses Jahr
nicht mehr Anmeldungen für die Lizenz B gegeben hat.. Die Lizenz hat mit einer
Schneeschuhwanderung nach Sonnenwyl angefangen... vorbei am Chäseberg. Das Programm
wurde angepasst und wir haben uns vor allem auf die Praxis und den Austausch unter
den Teilnehmern konzentriert. Auch neu war, dass wir weniger Wert auf den
Elternabend gelegt haben.
|
|
|
Lizenz C
Vom 12. bis 14. Januar trafen sich ungefähr 20 Verantwortliche in einem Chalet
in Les Paccots. Es war ein Wochenende der Ausbildung und des Teilens, da die
besagten Verantwortlichen aus allen Teilen der Westschweiz kamen. Es handelte sich
um einen Kurs für die Abteilungsverantwortlichen, der durch westschweizer
Abteilungsleiter organisiert worden ist. Für den Anlass haben die Kantone VD, VS,
JU, GE, NE und FR kollaboriert. Auf dem Plan: Rolle und Arbeit des
Gruppenverantwortlichen, Öffentlichkeitsarbeit, Leitung der Abteilung,... Zwei
Friburger haben an dem Wochenende teilgenommen: Céline Rey (St-Pierre/Ste-Thérèse)
und Sébastien Grognuz (Veveyse). Bei dieser Gelegenheit wurde mit
einer langatmigen Arbeit begonnen: Der neue Ordner für die Gruppenverantwortlichen.
Fast ein Jahr Arbeit, die heute noch weiter geht soll, endlich ein praktisches
Werkzeug für die AL bringen. Vielen Dank an Anne-Françoise Vuilleumier, die uns mit
grosser Motivation betreffend dieses Projekts zu unterrichten wusste.
|
|
|
Weiterbildung vom 12. Mai 2007
An einem wunderschönen Tag fand die Weiterbildung 2007 statt. Obwohl einige
eher einen Tag mit traditioneller Pionierarbeit erwartet hatten, konnten doch 21
Personen testen, wie man sich abseilt. So wurde einmal eine neue Palette an
Aktivitäten für die Abteilungen geschaffen. Obwohl diese Art von
Aktivität nur unter bestimmten Bedingungen gestattet ist, führte die Tatsache, dass
nur ungewohntes Material (wie Klettergurte, Karabiner und besondere Knoten)
gebraucht wurde, zu einer neuen Motivation bei den Jugendlichen unterschiedlichen
Alters. Der Lehrgang spielte sich in Murist ab, und die Mutigsten (quasi alle)
konnten sich ein bis zwei Mal vom Turm vom Schloss Molière abseilen.
Vielen Dank an die Pfadigruppe Molière für das Bereitstellen des
Materials, danke auch an Philippe Mooser (Präsident der Gruppe) für das Teilen
seiner Erfahrung während des Tages. Bis zum nächsten Jahr bei einer neuen
Erfahrung...
|
|
|
Kantonalequipe
Fazit der Equipe
Der kantonale Stab bestand dieses Jahr aus 13 Personen. Wir hatten das
Vergnügen Renaud Lambert, den diesjährigen Spezialisten für die erste Abteilung, zu
empfangen. Eine weitere Neuigkeit: Die Stelle des Ausbilderverantwortlichen wurde
durch Cédric besetzt. Dies erlaubte uns eine bessere Organisation und die Verteilung
des Lagerprogramms. Der Begriff des Teams hat an Stärke gewonnen und wir haben die
Verteilung der Aktivitäten auch besser gemanagt. Die meisten Teammitglieder haben
sich bereit erklärt eine Organisation einer Aktivität oder eines Projekts zusätzlich
zu ihrem spezifischen Posten zu übernehmen. Die Ziele, die wir uns
gesetzt haben und die Schlussfolgerungen, die wir daraus gezogen haben, sind die
Folgenden:
 | Promotion der Pfadi anlässlich des 100-jährigen Jubiläums |
Eher positive Bilanz, wenn man betrachtet, dass es das Ziel war die Pfadi zu
fördern, indem Informationen an Gruppen gegeben wurden und jeder im Bereich der
möglichen Aktivitäten selber dafür verantwortlichl war. Dies war der Wunsch der
Gruppen. Die Infos kamen regelmässig und waren deutlich, danke Olivier. Obendrein
das Hand-over der Krawatte, es gab Artikel in Zeitungen und Radio sowie auch die
Beteiligung am IG100 und die Präsenz im Avry Centre,... Trotzdem ist der persönliche
Einsatz der Einzelnen ein bisschen gedämpfter.
 | Weiterentwicklung der internen Kommunikation |
Das Ziel neue Mitglieder zu suchen und das Einrichten eines Konzept für die
Gruppenkkommunikation wurde nicht erreicht. Die Kommunikation hat dieses Jahr zwar
generell besser funktioniert (Newsletter, kantonaler Tag, Bericht über die
Aktivitäten), aber wir haben uns die Zeit während den Teamsitzungen, um über die
interne Kommunikation nachzudenken, noch nicht genommen.
 | Interne Ziele |
Suche nach Mitgliedern für die zweite Abteilung: Im Moment keine Resultate,
aber das Gefühl die meiste Zeit eine aktive Wiederbelebung geleistet zu haben. Man
muss sich klare Fristen setzen und sich betreffend der Kontakte auch an die Fristen
halten. Zusammenarbeit mit dem deutschsprachigen Teil, Ausarbeitung
sachgemässer Ziele: Nicht erreicht, es gab keine Treffen und auch keine Arbeit der
drei betroffenen Gruppen in diese Richtung
Wir haben Anregungen und Wünsche entworfen und werden im neuen Pfadijahr
darüber diskussieren.
 | Nachdenken über die Ziele, die wir uns setzen: Sollen wir weniger Ziele
setzen um diese dafür dann zu erreichen? Sollen wir die Prioritäten klarer
setzen? Sollen wir uns nich von der Organisation der Aktivitäten überwältigen
lassen? Sollen wir die Aufgaben noch besser verteilen? Sollen wir die Bindung
zur PBS vertiefen? |
 | Kontakt zu den Deutschsprachigen |
 | Ein Mittel zu finden, den kantonalen Tag zu ermöglichen, ohne auf die
Zeit zu achten? |
 | Den Schwerpunkt auf das Bundeslager legen. |
Viele Herausforderungen über die wir diskutieren und die wir in Angriff nehmen
sollten! Wir werden bestimmt mit demselben Enthusiasmus und mit der gleichen
warmherzigen Stimmung das nächste Jahr weiter machen!
|
|
|
1. Stufenteam
Der Zug der 1. Stufenequipe hat seinen Weg auf den Schienen der Pfadi weiter
geführt. Wegen des schlechten Wetters in diesem ja so freundlichen Sommer, mussten
wir einige Tage im Bahnhof bleiben. Wir haben davon profitiert und uns an das
abgeschlossene Jahr erinnert und Bilanz gezogen.
 | Mit der Promotion der Symbolik in der 1. Stufe fortfahren: Anlässlich
der Methodik, haben wir unsere Verantwortlichen dafür sensiblisiert auf wie
viele verschiedene Arten man die Symbolik nutzen kann. Für das nächste Jahr,
wäre es interessant den Verantwortlichen vorzuschlagen selber eine Art zu finden
die Symbolik in ihrer Abteilung einzuführen, damit ein konkreter Link mit dem
Thema geschlossen wird und die Augen für die Symbolik geöffnet werden. |
 | Mehr Gruppen für die vorgeschlagenen Aktivitäten erwärmen: Obwohl
wiederholt Werbung mit den verschiedensten Mitteln betrieben wurde, hatten die
diesjährigen Aktivitäten wenig Erfolg. Beim Leiteressen der 1. Stufe erschienen
nur drei Personen, und am Leitwölfli-Wochenende, haben wir die selben Gruppen
wie letztes Jahr empfangen. Wie können wir Gruppen, die noch nie an solchen
Aktivitäten teilgenommen haben, motivieren? |
 | Weiterführen der Zweisprachigkeit indem wir deutschsprachige Gruppen
dazu eingeladen haben an unseren Aktivitäten teilzunehmen: Leider hatten wir
sehr wenig Kontakt mit den deutschsprachigen Gruppen. Obwohl die ganze Post
betreffend unserer Aktivitäten auf Deutsch übersetzt worden war, erschienen auch
am Wochenende der Sizenier in Murten keine Deutschschweizer. |
Auf seinem Weg hatte der Zug der ersten Stufe das Vergnügen einen neuen
Verantwortlichen aufzunehmen! Und ja, Renaud stiess zu uns ins Team und er hat sich
sehr schnell im Kreise unseres Schienennetzes integriert! Vielen Dank Renaud für
deinen Einsatz!
|
|
|
2. Stufenequipe
Ein gedämpftes und schwieriges Jahr: es gab niemanden im Team der 2. Abteilung,
der die Projekte auf kantonaler Ebene organisierte, an sie dachte, oder diese
förderte. Somit war das Ziel die gewohnten Aktivitäten so gut wie möglich aufrecht
zu erhalten. Die Mehrheit der Anlässe konten dank folgenden Unterstützungen und
Hilfen stattfinden:
 | Methode der Abteilung anlässlich des Leiterkurses: Die zweite Abteilung
konnte immerhin eine Reform ins Rollen bringen und die gegebenen Inhalte bei der
A und B überdenken. Dies dank der Arbeit von Déborah und Maude für die B sowie
auch Caroline und Isabelle für die A. Auf diese Weise konnten nicht nur der
Unterricht gegeben werden sondern sogar noch mit einem zusammenhängenden Inhalt
von einem Leiterkurs zum anderen. |
 | Wochenende der Fähnlileiter: Dank der Initiative von Perrine Stern hatte
der Anlass einen grossen Erfolg |
 | Wettkampf der Fähnli: Mangels Personen, die den Anlass organsieren
sollten, konnte dieser leider nicht stattfinden. |
Obwohl nur drei von vier Aktivitäten stattgefunden haben, erforderte deren
Organisation viel Energie (Suche nach Humanressourcen für die Organisation) auf
Kosten von anderen Projekten und deren Verfolgung. Wir hoffen zutiefst, dass wir
unsere Suche beenden können, und dass im Jahr 07/08 ein neues Team der 2. Abteilung
funktionieren wird! Es wurde eine immense Aufgabe von den Vorgängern erarbeitet und
jetzt ist es Zeit, dass diese mit neuen Ideen und einer neuen Dynamik aufgenommen
werden kann!
|
|
|
3.-4. Stufenequipe
Dieses Jahr war für die 3. und 4. Stufe sehr schwierig, da wir schon von Anfang
an wussten, dass die beiden Verantwortlichen auf November 2007 kündigen. So hatten
wir als Ziel den Zusammenhalt zwischen den kantonalen Sippen zu stärken und mehr
Teilnehmer für die Aktivitäten zu mobilisieren, indem wir diese attraktiver
gestalteten. Dieses Jahr war nicht das Günstigste um diese Ziele zu erreichen. So
musste das Inuit Wochenende aus den folgenden zwei Gründen abgesagt werden: Zu wenig
Schnee und Verhinderung von unserer Seite. An der Pico's Trophy herrschte eher
geringe Aktivität, da wir den Anlass notgedrungen wegen des schlechten Wetters
verkürzen mussten. Die 4. Stufe liessen wir gerne beiseite, da wir
wussten, dass unsere Zeit eher beschränkt war. In der Tat wurde uns in den letzten
zwei Jahren bewusst, dass die Arbeit, mit den unterschiedlichen Gruppen in Kontakt
zu treten, kompliziert ist und vonseiten der Gruppen sowieso kein grosses Interesse
in diese Richtung besteht.
|
|
|
Ausbildungsteam
Das Ausbildungsteam hat A und B Lizenzen organisiert. In diesem Jahr haben wir
davon profitiert, die Struktur unserer Weiterbildungskurse, das Nachfolgen zwischen
den beiden Lizenzen und den Zusammenhang der Punkte des Kurses zu überdenken. Dies
war dann auch die Gelegenheit für ein Treffen der Gruppen der Stufen, den
Kursleitern und des Beraters der Ausbildung (Sacha). Zahlreiche Neuigkeiten konnten
in unsere Lizenzen eingebracht werden und zahlreiche Punkte müssen in den nächsten
Jahren noch angepasst und verbessert werden. Das Ausbildungsteam hat auch am
Weiterbildungstreffen der PBS und am Pilotprojekt J+S betreffend der Administration
von Weiterbildungen teilgenommen
Im Ganzen haben 27 Leiter das Basiskurs und
9 das Aufbaukurs erhalten. Herzliche Gratulation an alle!
|
|
|
Kommunikationsteam
Beim Kommunikationsteam ging es dieses Jahr hauptsächlich um die Pfadibewegung.
Denn dieses Jahr feierte die Pfadibewegung ihren 100. Geburtstag. Den Pfadis wurde
eine Unzahl an Aktivitäten jeder Stufe geboten:
 | Jamboree: mehr als 10 freiburger Pfadis haben an diesem internationalen
Lager in der Region von London, an dem sich ungefähr 45'000 Pfadis der ganzen
Welt versammelten, teilgenommen. |
 | Sonnenaufgang der Pfadi: Am 1. August wurden alle Pfadis dazu eingeladen
auf einen Gipfel zu steigen und den Sonnenaufgang zu bewundern.
Friedensnachrichten wurden über die ganze Welt geschickt. |
 | Gift for peace: alle Gruppen wurden dazu eingeladen, den Frieden auf der
Welt durch ein lokales Projekt zu fördern. Zum Beispiel wurde in
Villars-sur-Glâne ein multikulturelles Picknick organisiert. |
 | Freiburger Messe: Die Pfadibewegung der Schweiz wurde an die Messe in
Freiburg eingeladen. 100'000 Besucher konnten unsere Stände besuchen und in
Kontakt mit der Pfadi treten. |
 | Jubiläumsfoulard: Ein Foulard wurde von Gruppe zu Gruppe gereicht und
vergrösserte sich ständig. Denn die ersten beiden Gruppen haben ihre Kravatten
zusammengebunden, als sie sich bei einer Aktivität trafen und so folgten immer
mehr Kravatten. Leider wurde die Aktion während des Parcours mangels Motviation abgebrochen. |
 | Presseartikel: Das 100-jährige Jubiläum löste ein grosses Echo im Kreise
der Medien aus. Zahlreiche Artikel, Radio- oder Fernsehsendungen erlaubten es
der Öffentlichkeit die Pfadi (wieder) zu entdecken. |
Anlässlich des Jubiläums wurde ein neues und wichtiges Präsentationsmaterial
geschaffen und steht nun den Gruppen für ihre Kundgebungen zur Verfügung. Es besteht
aus 12 erklärenden Plakaten, die einfach zu transportieren sind, Plastikplanen und
Riesenfiguren, die unsere Pädagogik aufzeigen... Das Kommunikationsteam besteht aus
3 Posten (Beziehung zur Öffentlichkeit,interne Kommunikation und Internet). Der
Posten der internen Kommunikation ist immer noch frei und wir suchen dringend einen
Verantwortlichen, der zu uns stösst.
|
|
|
Komitee
Immer mit der Mission, der Hauptleitung des Vereins und der Unterstützung der
kantonalen Verantwortlichen, des Teams und der Gruppen, hat sich das Komitee erneut
stark für den Dienst unserer Bewegung eingesetzt. Das wichtigste Thema
des Jahres war ganz klar das Jubiläum der Pfadibewegung. Mit der Unterstützung des
Teams der Öffentlichkeitsarbeit, haben wir besonders den Projekten, die das Ziel
hatten die Öffentlichkeit via Medien zu erreichen, Schützenhilfe geboten. Da waren
die Radiosendungen «A l'ombre du baobab» vom 22. Februar (Radio Fribourg) und «la
soupe est pleine» vom 30. September (RSR La Première). Zudem konnten wir uns an der
Reportage beteiligen, welche die Freiburger Nachrichten der Pfadi gewidmet hat und
auch am JUBLA Freiburg im April mitmachen. Immer mit dem Ziel die
Pfadi bekannter zu machen und auch mehr Mitglieder und Leiter zu finden, haben wir
zwei sehr grosse Projekte, sowohl finanziell als auch mit vielen Helfern
unterstützt. Im November 2006 war die Ausstellung in der Halle des Avry-Centre und
dann vor allem die grosse Herausforderung «Freiburger Messe». Als Ehrengäste konnten
wir an der Messe 2007 nicht fehlen. Die Gruppe, geführt von Olivier und Sacha,
hatte, man darf es sagen, Tag und Nacht gearbeitet damit die 94'000 Besucher der
Messe auch das positive, moderne und dynamische Bild der Pfadi im Kanton Freiburg
sehen konnten. Ausserdem wurde der erste Jahresbericht unseres Vereins
an die kantonalen Autoritäten gesandt (Abgeordnete des Grossen Rates, Staatsräte und
Präfekt). Wie man sieht kann man feststellen, dass die
Kommunikationsgruppe eine wichtige Rolle spielt und hat wieder einmal bewiesen, dass
wir auf sie angewiesen sind. Das Komitee hat sich nicht zu sehr vom
Jubiläum berauschen lassen und trotzdem auch noch alle anderen Aufgaben
wahrgenommen. Also, die Krisengruppe unter der Verantwortung des
Komitees hat die notwendigen Dispositionen getroffen, damit alle Teilnehmer immer
bereit sind in Aktion zu treten. Es ist zu bemerken, dass die Solidarität der Pfadi
bewirkt hat, dass einer unserer ehemaligen kantonalen Verantwortlichen, Antoine
Meyer, den Dienst als medizinischer Berater wieder aufegnommen hat. Glücklicherweise
wurde dieser ganze Apparat nur sehr selten gebraucht und dann weder mit schweren
Mitteln noch mit schlimmen Konsequenzen. Zur finanziellen Lage gibt es zu berichten,
dass wir glücklicherweise in der Lage waren die höheren Bundesbeiträge zu
begleichen, ohne dass wir die kantonalen Beiträge erhöhen mussten.
Zudem hatten wir das grosse Vergnüngen einen neuen 3-jahres Vertrag mit unserem
Partner, der Kantonalbank Freiburg, zu unterzeichnen. Nach einem Jahr
Einsatz unseres Sekretärin können wir bestätigen, eine gute Wahl getroffen zu haben.
Sonia ist ein unumgängliches uns sehr kompetentes Mitglied von uns geworden. Mit
ihrem unbestrittenen Humor und ihrer Fachkompetenz hat sie sich sofort
integriert! Das Team der Verwaltung von Sonnenwyl hat wieder sehr hart
gearbeitet um die Attraktivität des Ortes zu steigern.. Der grösste Brocken dieses
Jahres war die Instandsetzung der Küche und der Elektrizität und Heizung. In
gewissem Sinn haben wir den Besitzer gedrängt, die Entscheidungen voran zu treiben
und Ende dieses Jahres können wir sagen, dass Sonnenwyl unser «navir admiral» wie
nie zuvor ist. Das Verzeichnis des Status der Abteilungen kommt gut
voran. Nachdem es zuerst ein bisschen zur Seite geschoben worden war, wurde es von
unserem juristischen Berater in die Hand genommen. Nach der GA 2007 werden die
Abteilungen ein Modell, mit dem sie ihren Status erfassen können, erhalten und zudem
können sie auch auf die Beratung eines Komiteemitglieds, das für dieses Gebiet
zuständig ist, zählen. Wie jedes Jahr war auch wieder die Aufstellung
im Kreise unseres Komitees immer wieder ein Thema in unseren Sitzungen. Es gibt
sowohl Zu- als auch Abgänge. Unsere grösste Sorge ist und bleibt Vertretungen für
den deutschsprachigen Kanton zu finden. Es wurden neue Kontakte geknüpft, aber
leider immer ohne Erfolg.
|
|
|
Pfadi Andromeda, Murten
Dieses letzte Jahr stand ganz im Zeichen des Pfadiheim. Nach dem Spatenstich
wurde der Rohbau rasch aufgestellt, dazwischen wurden rund 80000.- Franken
Spendengelder gefunden, welche nun nach und nach verbaut werden. Gemeinde und viele
Baufirmen stellten uns kostenlos Maschinen zur Verfügung. Die Suche nach Geld geht
weiter. Am Ende wird das neue Pfadiheim am Gerbeweg (nahe der OS-Schule Murten)
beinahe 16'0000.- Franken kosten. Unterdessen wurde in der 1. Stufe
fleissig Anlässe geplant und durchgeführt. Die Kinder sind momentan sehr motiviert
und sind regelmässige Teilnehmer. Auf dem Jahresprogramm standen die traditionellen
Anlässe wie Pfingstlager und das Sommerlager, leider musste der Kantonaltag wieder
(!) sehr kurzfristig abgesagt werden. In der 2. Stufe war viel Flexibilität gefragt,
letztes Jahr stand uns noch das alte Schützenhaus zur Verfügung. Momentan finden die
Anlässe praktisch nur unter freiem Himmel statt. Es gab ohnehin viele Anlässe, die
nicht an Ort stattgefunden haben: Es begann mit dem Velo-PfiLa Broyebezirk, danach
die Stufenwanderung im Gastlosengebiet. Es folgte das Sommerlager in Kappel a. A..
Alle Lager waren relativ gut besucht und hatten Spass gemacht. Ausser einem Armbruch
gab es keine Zwischenfälle. Neben vielen weiteren Anlässen wie das PFF06, die
Waldweihnacht, die Movienight, fand das Winterlager statt, dieses Lager wird immer
wichtiger und die Teilnehmerzahl steigt weiter. Das Pfadifest im 2007 war ein voller
Erfolg, es fand ein Generationenwechsel statt! Die Brotaktion zusammen mit dem
Schnuppertag im August 2007 brachten uns 4 bis 8 neue Pfadis in den Verein.
Nun freuen wir uns alle auf das kommende Megalager Contura 2008!
|
|
|
groupe scout de Bulle
Le groupe scout de Bulle a été créé en 1922. Ses quelque 90 membres (1e
branche, 2e branche, 3e branche et Arlequins) ont vécu de nombreuses activités
durant l'année écoulée. A relever comme événements particulièrement marquants:
 | La visite de personnes âgées à l'occasion de Noël |
 | La rencontre avec Eustachette l'extra-terrestre durant le camp d'hiver de
groupe |
 | La participation de 5 responsables, 1 éclaireuse et 1 Arlequin au
Jamboree en Angleterre |
 | La réalisation de 3 camps d'été inoubliables |
 | Des réunions plus ordinaires, pas moins remplies d'éclats de rire, de
bonne humeur et d'activités décoiffantes! |
Sûrs que l'année à venir n'en sera pas moins passionnante!
|
|
|
groupe scout du Christ-Roi, Fribourg
Le groupe scout du Christ-Roi de Fribourg compte une huitantaine d'enfants
encadrés par 18 responsables. Il compte 5 unités: les louveteaux, les lutins, les
éclaireurs, les éclaireuses et les pico's (pionniers-cordées). Pour
marquer le centenaire du scoutisme, un camp de groupe dans la région de la Gruyère a
été mis sur pied. Le groupe a participé au «scouting sunrise» depuis le Mont Gibloux
et a transmis ses messages de paix par un lancer de ballon haut en couleurs! Les
pico's sont eux partis vers la France et la Belgique lors d'une escapade mémorable
en «superbus».
|
|
|
groupe scout de Domdidier
Du 28 juillet au 8 août 2007 s'est déroulé notre camp d'été au château de
Vaulruz en Gruyère. Cette année était toute particulière puisque nous organisions un
camp de groupe (fait rare dans l'histoire de notre mouvement), et que le 1er août,
nous fêtions le centenaire du scoutisme. Le thème choisi cette année
était «le monde des pirates», et les enfants avaient pour objectif de conjurer une
malédiction qui pesait sur eux en recherchant les éléments perdus d'un trésor
aztèque. Tout ceci sans oublier le fameux lever du soleil le 1er
août. Nous nous sommes réveillés très tôt puis nous avons marché quelques kilomètres
jusqu'au sommet d'une crête pour admirer ce spectacle.
|
|
|
groupe scout des Flambeaux de l'Evangile
Les Flambeaux de l'Evangile, un groupe différent au milieu du paysage scout?
Les Flambeaux forment un groupe scout confessionnel, rattaché aux églises de
Fribourg et déclarant ouvertement sa foi en Dieu. Les activités en découlant sont
donc typiquement scoutes, mais un temps particulier, appelé le Cercle du Feu, est
pris lors de chaque rencontre pour permettre aux enfants et jeunes de découvrir
Dieu. L'année écoulée était ponctuée d'activités riches et variées. A
noter une sortie à ski qui est tombée à l'eau dans la piscine couverte! Pour la
deuxième branche, l'objectif était d'acquérir tout un matériel de cordage. Cela
c'est traduit par des ventes de pâtisseries et des journées en forêt afin de
récolter l'argent nécessaire. Dans le cadre du centenaire du
scoutisme, le groupe a organisé, le 1er août 2007, une excursion au Moléson pour
observer le lever du soleil dès 4h00 du matin et fêter cet événement avec tous les
autres groupes scouts du monde.
|
|
|
groupe scout Foucauld, Marly
Le groupe scout Foucauld Marly compte 150 participants dont 23 chefs et 9
routiers. Il se compose de 7 unités séparées en quatre branches, à savoir:
 | 1re branche: arlequins, louveteaux, lutins |
 | 2e branche: éclaireuses, éclaireurs |
 | 3e branche: picos |
 | 4e branche: routiers |
En plus des activités et des camps d'unité, tout le groupe scout Foucauld
passe chaque année un camp d'hiver. Depuis 2005, les scouts de Marly
organisent une grande chasse aux oeufs, ouverte à tous, le dimanche de Pâques à
Hauterive. Cette année 2007 a été marquée par les 70 ans d'existence
du groupe. Pour fêter cela, les scouts de Marly ont vécu un camp d'été de groupe de
deux semaines au Gros-Prarys. Un camp extraordinaire qui restera dans la mémoire de
chacun.
|
|
|
groupe scout de la Molière, Murist
Le groupe scout «la Molière» comprend environ septante jeunes de 6 à 17 ans qui
sont entourés d'une vingtaine de moniteurs. Le groupement se découpe en plusieurs
unités: les lutins/louveteaux qui forment la 1re branche, les cadets/cadettes et
éclaireurs/éclaireuses pour la 2e branche, et finalement les pionniers/cordées pour
la 3e branche. Lors de la saison 06-07, en dehors des habituelles réunions qui ont
lieu toutes les deux semaines, le groupement a effectué son traditionnel camp de
groupe. Une atmosphère de far west a soufflé sur «Tramelan Springs» du 5 au 15 août,
laissant apparaître des tipis, un saloon et même une potence dans les environs du chalet.
|
|
|
groupe scout des Troubadours, Grolley
Après une année de préparation, nous étions enfin prêts pour une nouvelle
mission spéciale. Sous mandat de la Confédération, nous nous sommes rendu dans la
résidence de Arthuro Champollion, grand égyptologue de notre pays. Nous avions pour
mission de le retrouver car ses supérieurs étaient sans nouvelles de sa part depuis
déjà plusieurs jours. Nous nous sommes alors attelés à notre tâche et avons examiné
de près les pièces rares venant tout droit de Egypte antique, notamment un masque
maudit qui nous envoya au temps des pharaons. Après de nombreuses péripéties nous
avons réussi à revenir en 2007 mais sans notre cher archéologue. Un jour plus tard
nous avons reçu un étrange courrier de Champollion, celui-ci était resté
délibérément à l'époque de sa passion.
|
|
|
Pfadi Maggenberg, Freiburg
Die Pfadi Maggenberg ist mit ungefähr 120 aktiven Mitgliedern eine der grössten
im Kanton Freiburg und die einzige deutschsprachige Abteilung der Stadt. Wie jedes
Jahr war der Höhepunkt des Jahres die Sommerlager. Die 1. Stufe war eine Woche im
Berner Oberland bei Heidi und ihren Freunden zu Besuch. Währenddessen versuchte die
2. Stufe im Wallis eine rämische Kolonie aufzubauen, was jedoch scheiterte. Wir
freuen uns auf ein weiteres, spannendes Pfadijahr!
|
|
|
groupe scout de St-Nicolas/St-Paul, Fribourg
Le groupe scoute de St-Nicolas/St-Paul vieux de 92 ans compte 52 participants
regroupant les 1re, 2e et 4e branches. L'année scout 2006/2007 a été,
elle encore, une année de transition pour le groupe. En effet, une maîtrise presque
entièrement neuve a repris les reines du groupe. Cette année a été
axée sur la publicité suite à une « légère » diminution des effectifs. Les enfants
ont donc été sensibilisés au monde extérieur des médias suite à de diverses
activités orientées sur la publicité. Les cents ans du scoutisme ont également été
l'un des sujets principaux autour desquels plusieurs activités ont été organisées.
«A la Saint, à la Ni à la Co à la La, Alli, Allo, Colin, Colas, Saint
Nicolas, Houra!» «Un monde, une promesse» (Organisation Mondiale du
Mouvement Scout)
|
|
|
groupe scout de St-Pierre/Ste-Thérèse, Fribourg
Notre groupe s'en va allègrement vers ses 85 ans de vie, comptant un peu plus
d'un membre par année d'existence. Avant de penser à la manière de célébrer ce
passage, le groupe St-Pierre / Ste-Thérèse a eu une année bien chargée. A commencer
par un camp d'hiver qui a réuni les troupes dans la combe de la Forclaz, entre
collines enneigées et glissades endiablées. En été, chaque branche a pu partager des
aventures grandioses, que ce soit en plongeant dans l'âge de glace ou en longeant le
Doubs. Puis leurs efforts se sont concentrés à réaliser une activité
significative et substantielle pour les 100 ans du scoutisme. Sur la durée d'un
week-end, ils ont construit un arbre aux branchages de fer torsadé, puis en
s'entraidant entre grands et petits, lui ont fait retrouver ses teintes printanières
sous forme de feuilles remplies de messages pour l'humanité. Ils en ont profité pour
revisiter l'oeuvre de Baden-Powell et les fondements même du scoutisme: «unir ses
forces non plus pour faire la guerre, mais pour faire la paix».
|
|
|
groupe scout de St-Raphaël, Romont
Le groupe scout a vécu une année pleine d'activité et de changements. De
nombreux jeunes ont entrepris leur carrière de chefs et ont fait leurs armes dans
l'unité qui leur tenait à coeur. Tous y ont pris beaucoup de plaisir et ont pu
profiter de l'expérience des chefs plus anciens. Ce fut donc, parmi les rares
moments frais de l'hiver passé, que les scouts de Romont, petits et grands, nouveaux
et plus vieux sont partis au Jaun chercher la neige. Un week-end sous le thème du
Carnaval était prêt à dérouler son tapis de serpentins pour une septentaine de
joyeux drilles. Au son des guggens, les enfants ont été accueilli par le prince et
la princesse de Carnaval qui se sont vus remettre les clefs du chalet par leur
fidèle bouffon. S'ensuivit de multiples activités où les boules de neige, les
grimages et les jeux étaient de la partie. Enfin n'oublions pas de citer, parmi les
changements, la reprise du poste de responsable de groupe, par nos deux joyeuses
luronnes, en fin d'année.
|
|
|
groupe scout de la Veveyse
Nous avons commencé l'année en beauté par un splendide week-end en raquettes
avec les picos qui nous a enmené à la découverte des Alpes vaudoises ainsi que de
leurs paysages à couper le souffle. Pour le jubilé notre groupe à participé à IG100,
une grande manifestation qui consistait à battre le record du monde de construction
d'igloos qui s'est déroulé au sommet de Cran-Montana sur le glacier de la
Plaine-Morte. Nos camps d'été ce sont déroulés les deux dans le
canton de Fribourg. Avec les 1re branche nous avons passé une agréable semaine
pleine de sensations fortes à Moléson-Village ou nous avons aidé notre amis Shrek à
retrouver ses amis. Pendant ce temps les aventuriers de 2e branche, divisé en deux
tribus, ont tenté de survivre deux semaines sur une île déserte qui leur a réservé
de nombreuses épreuves! En effet le thème de ce camp était les Aventuriers de
Koh-Lanta. Le camp s'est déroulé dans la région de Cerniat. Notre
groupe compte actuellement 55 personnes reparties dans les 1re, 2e ou 3e branches
ainsi que parmi les responsables.
|
|
|
groupe scout de Villars-sur-Glâne
Petite année pour les scouts de Villars, juste un camp de Pâques et un camp
d'été première branche... Mais la motivation reprend ses droits et l'année démarre
en grande pompe avec une reprise d'activités le 15-16 septembre 2007, la Foire de
Fribourg et plein d'activités mythiques en perspectives avant l'échéance très
attendue du Contura 2008!!
|
|
|
Das kommende Jahr wird sehr ereignisreich und wir werden uns vielen
Herausforderungen stellen. Insbesonders das eidgenössische Lager an dem mehr als
20'000 Pfadfinder zwischen 7 und 18 Jahren teilnehmen. Ein solches Lager findet alle
10 bis 15 Jahre statt. Eine wichtige Freiburger Delegation wird im Lager vom 21.
Juli bis zum 2. August in der Linthebene (in den Kantonen Glarus, St. Gallen und
Schwyz) dabei sein.
|
|
|
Bist du noch da? Ich hoffe, dass Du uns dank dem Lesen dieses Rapports, besser
kennst und dass du gemerkt hast, dass wir sehr aktiv sind und es uns nicht an
Projekten fehlt!! Triff uns nächstes Jahr wieder und erfahre wie unser
eidgenössisches Lager war und schaue die vielen Bilder von unserem neu renovierten
Chalet in Sonnenwyl an (im Moment wird hart daran gearbeitet). Also, BPMG und bis
nächstes Jahr!
|
|
|
Die Pfadibewegung, eine hundertjährige Bewegung, ist aus der Initiative des
Britten Lord Baden-Powell (BP) entstanden. Die Pfadibewegung ist eine
Jugendbewegung, die nach dem Prinzip «learning by doing», lernen durch teilnehmen,
Kindern und Jugendlichen einen alternativen Ausgleich zur Schule bietet. Diese
pedagogische Methode basiert auf gewisen Werten. Beispielsweise spielerisch lernen,
in kleinen Gruppe Leben und lernen Verantwortung zu übernehmen. Diese Bewegung wird
durch Jugendliche und junge Erwachsene geleitet und steht allen Jugendlichen und
Kindern offen. Sie ist auf ehrenamtlicher Jugendarbeit aufgebaut und ist unpolitisch
und unabhängig. Aktuell gibt es ca. 28 Millionen Pfadfinder auf der ganzen Welt in
fast allen Ländern. In der Schweiz (45'000 Mitglieder) handelt es sich um die
grösste Jugendbewegung.
|
|
|
|
|
|