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Liebe Leserin, Lieber Leser! Unsere Berichterstattung 2007-2008
der Freiburger Pfadfinder liegt vor. Wir haben ein grossartiges Jahr hinter uns
– reich an Erfahrungen und besonders an Erinnerungen an das gewaltige
Bundeslager Contura08. Im dritten und letzen Teil dieses Rapports findest du
zahlreiche Abenteuerberichte. Im ersten Teil erwartet dich zuerst aber das Protokoll
der kantonalen Aktivitäten. Der zweite handelt von der Verbandsdirektion.
Viel Spass beim Lesen und wir sehen uns auf der letzten Seite wieder!
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=Aktivitäten für Pfadfinder im
Alter von 7-11 (Wölfli und Bienli, 1. Stufe)
=Aktivitäten für Pfadfinder im
Alter von 12-15 (Pfadfinder und Pfadfinderinnen, 2. Stufe)
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=Aktivitäten für Pfadfinder im
Alter von 16-17 (Cordées und Raiders, 3. Stufe)
=Aktivitäten für die
Pfadileiter/innen (Rover/Ranger)
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Freiburger Messe
Zum Hundertjahrjubiläum der Pfadfinderbewegung waren die Schweizer Pfadfinder
zu Gast an der Freiburger Messe. Die Organisation des Standes wurde den Freiburger
Pfadfinder übertragen. Unser Stand, im Kleid eines Waldes, wurde während diesen zehn
Tagen von beinahe 100'000 Besuchern frequentiert. Mitten im Wald befanden sich neben
Informationsplakaten, Ausstellungen und etlichen Aktivitäten für Besucher jeden
Alters, auch eine grosse Materialstelle. Die Schatzsuche quer durch die Messe lockte
viele Kinder an. Anlässlich der Einweihung erhielten die ungefähr 250
geladenen Gäste ein Pfadifoulard und als Sahnehäubchen wurde das Thema dieses Tages
der Pfadfinderbewegung gewidmet. Eine grosse Herausforderung bestand
darin, genügend Vertreter zu finden, die unsere Besucher während den langen
Öffnungszeiten empfangen. Ein grosser Wurf dank euch. Danke!
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Pico's-Trophy
Gleichzeitig mit dem Kantonaltag fand auch die Pico's-Trophy statt. Angesichts
der wenig angemeldeten Gruppen war diese zweitägige Aktivität quer durch Freiburg
aber kein grosser Aufmarsch. Das Wochenende begann mit der Teilnahme am Kantonaltag,
leider im Regen. Dann Abfahrt Richtung Maggenberg, das uns für die Nacht eine
Unterkunft gewährte. Der Abend mit spielen und lachen verging sehr schnell. Am
nächsten Tag testeten wir das bekannte Urban Golf in der Stadt Freiburg. Das Golfen
und der Bummel in der Stadt machten zwar Spass, aber es dauerte sehr lange. Ganz
lustig der verlorene Ball in Nachbar's Garten oder im hohen Gras der Wiese.
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Kantonaltag
Der Kantonaltag der vergangenen zwei Jahren musste aufgrund des schlechten
Wetters leider abgesagt werden. Dieses Jahr fand er endlich wieder statt! Am 17. Mai
haben sich 600 Pfadis aus 13 kantonalen Pfadigruppen (darunter die drei
deutschsprachigen Gruppen) zum Kantonaltag in der Region Marly eingefunden. Begonnen
hat alles in Freiburg. Bienli, Wölflis, Pfadis und Pico's haben Noah geholfen, seine
Tiere zu finden und so vor der grossen Sintflut zu retten. Nach einem Picknick in
der Eishalle von Marly besuchten die Jugendlichen verschiedene Posten, alle
ausgerichtet auf die Tierwelt. Die gewonnen Punkte erlaubten ihnen diese gegen
Holzplanken einzutauschen und eine Arche Noah zu bauen. Zum Glück konnten die Segel
zeitig gehisst und alle Tiere vor der Sintflut gerettet werden. Mit öffentlichen
Bussen wurde die kleine Gruppe schlussendlich zum Bahnhof Freiburg zurückgefahren.
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Fähnliwettkampf
Im März fand der Fähnliwettkampf statt. Dieses Wochenende der zweiten Stufe
war der grossen Nachfrage nach zu urteilen ein voller Erfolg. 55 Pfadis haben sich
in den Disziplinen Technik und Pfadfinderwissen gemessen: Pfadfindergesetz,
Morsealphabet, Erste Hilfe, etc. Das Fähnli der Pfadi aus Vivisbach konnte das Blatt
zu ihren Gunsten wenden. Alle anderen Fähnlis können sich trösten: sie haben alle
zielstrebig den Sieg verfolgt und niemand wird bemerken, dass das Durchschnittsalter
der Pfadis von Vivisbach besonders hoch war. Das Team der zweiten Stufe hofft auch
für 2009 auf eine ebenso reiche Teilnahme wie diesen Sommer! Ferner wünscht sie sich
deutschsprachige Pfadis unter den Eingeschriebenen für das Kantonalwochenende anzutreffen.
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Weekend der Leit- und Jungleit-Bienli/Wölfli
Fünfzig Bienli und Wölflis aus dem Kanton Freiburg haben sich am Wochenende
vom 31. Mai bis zum 1. Juni 2008 zu einem einmaligen Abenteuer eingefunden: eine
Safari auf den Kilimandjaro in Afrika. Nach einem langen Flug und unzähligen
Zollformalitäten wurden die Kinder von Maputo, dem Oberhaupt eines kleinen Dorfes,
empfangen. Die Zeiten für den armen Maputo sind hart, die Sonne ist verschwunden und
der Regen überflutet das Kulturland. Die Macht seines Sonnenstabes ist zu klein um
die Sonne wieder hervorzuzaubern. Er schlägt den Kinder also einen Deal vor: er
zeigt den Kindern die Region, das Dorf und einige afrikanische Bräuche, im Gegenzug
helfen sie ihm die Sonne wieder scheinen zu lassen. Die Kinder willigten ein.
Nachdem sie ihre Zelte aufgestellt haben, sind sie auf eine gewaltige Safari
aufgebrochen. Im Dorf haben sie die Kunst des Tanzes und typische afrikanische
Gesellschaftsspiele entdeckt und Werkzeuge und Waffen gefertigt. Nach
dem Festgelage haben sich alle beim grossen Dschungel Speed gemessen und die
unerbittliche Welt des Dschungels erfahren. Leider wurde während dem Spiel der
Sonnenstab von Maputo zerstört und mit ihm die Hoffnung auf die Sonne. Darauf das
Angebot der Dorfhexe: Falls die Pfadis einige Prüfungen bestehen und ihr dadurch
Energie übertragen würden, würde die Hexe den Sonnenstab reparieren. Alle haben sich
im Spiel also selbst übertroffen und die gewonnene Energie vor Sonnenaufgang der
Hexe gegeben. Am darauf folgenden Tag war der Zauberstab wieder in
Ordnung, aber dessen Macht noch immer zu schwach. Maputo beschloss also, dass jeder
Pfadi seinen eigenen Sonnenstab fertigt, damit die magische Macht vervielfacht wird
und die Sonne wieder aufgeht. Einmal fertig, bewegten sich alle und ihren Stab im
Rythmus des Sonnentanzes. Der Wunsch Maputos wurde erhört, der Wind riss die
Wolkendecke auf und die strahlende Sonne tauchte auf. Als Dankeschön begleitete
Maputo die Kinder zum Flughafen. Dieser Weg war allerdings ein bisschen schwieriger
und deshalb haben sich alle Pfadfinder angeseilt. Schlussendlich konnten alle Pfadis
ihr Flugzeug besteigen und mit schönen Erinnerungen den Rückflug in die Schweiz
antreten.
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Sozialpreis des Kanton Freiburg
Am 17. Dezember 2007 wurde die Pfadibewegung Freiburg mit dem neuen
Sozialpreis ausgezeichnet. Zum ersten Mal hatte der Kanton Freiburg einen Preis für
Sozialarbeit und Arbeit mit Jugendlichen vergeben. Alle Pfadileiter von heute und
ebenso alle die sich früher für die Pfadi eingesetzt haben, wurden für ihren
Einsatz, ihre Motivation und ihren zeitlichen Aufwand belohnt. Dafür wurde ein
Betrag von CHF 5'000.- dem Verein überwiesen. Die Vergabe dieses
Preises soll das Engagement aller Pfadileiter honorieren. Heute und früher
investieren und investierten mehrere hundert Pfadfinder ihre Zeit für die jungen
Pfadis. Die Summe von CHF 5'000.- ist eingetroffen. Über die
Verwendung des Betrages muss der Verein aber noch beraten. Die Gruppenleiter sammeln
Ideen. Der Hauptgedanke ist aber schon gesponnen: der Gewinn wird für das verwendet,
für was er erzielt wurde: Ehrenamt.
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Projekt Wohlbehandlung
Dieses Projekt wird von der Stiftung Charlotte Olivier organisiert. Hauptziel
ist es, den Zugang und die Teilnahme von Kindern und Jugendlichen insbesondere aus
sozial benachteiligten Familien, zu entwicklungsfördernden gemeinschaftlichen
Aktivitäten zu erhöhen und damit zu einem für die Gesundheit vorteilhaften Umfeld
beizutragen. Der Ehrgeiz des Projekts ist es, herauszufinden, wie eine Brücke
zwischen den existierenden Aktivitäten der Gruppen und den Jugendlichen, die nicht
darin eingegliedert sind, zu schlagen ist. Um das zu erreichen bedient sich das
Projekt bestehender Ressourcen und in diesem Sinne haben die Pfadfinder auch das
Vorhaben angegangen. Ferner ist das Projekt in ein Gesamtschweizerisches
Pfadiprojekt eingebunden, das die Integration junger Immigranten und
Schwächergestellten fördert. Parallel zu den Überlegungen betreffend
der Organisation der Aktivitäten die durch das Projekt gemacht werden, findet eine
Auswertung der Resultate über die Gesundheit und das Wohlbefinden der Kinder und
Jugendlichen statt. Bereits haben zwei Pfadigruppen daran
teilgenommen: die Gruppe Saint-Pierre/Sainte-Thérèse und diejenige aus
Saint-Nicolas/Saint-Paul; auch andere Gruppen werden in der Zeitspanne von 2008-2009
folgen. Die Bilanz der Teilnahme am Projekt fällt ausschliesslich
positiv aus: es ermöglichte es, auf Kinder zuzugehen, die sich ohne dieses Projekt
zweifellos nicht für die Aktivitäten interessiert hätten und gleichzeitig bedeutete
das eine gute Vermarktungsmöglichkeit für die Gruppen. Ein grosser Gewinn für alle!
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Schneeschuhlaufen
Wie üblich haben die neuen Gruppenleiter eine Mahlzeit für ihre Kollegen, das
Kantonalteam und das Komitee organisiert. Sonnengebräunt vom Skifahren und aus dem
schönen Skitenue der 70er Jahren geschält, haben wir an diesem 5. Januar ein Fondue
genossen. Anschliessen haben sich die zwanzig anwesenden Leiter beim Schlitten
fahren gemessen.
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Essen wie die Könige
Der Föhn und der Regen haben uns zu einer Schneeschuhtour bewogen. Auf die
Gefahr hin, dass wir nass werden, sind wir dann aber nach Charmey gegangen und haben
dort ein wohltuendes Bad genossen. Lange Diskussionen für die sechs anwesenden
Leiter standen auf dem Programm!
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Leiteressen
Dieses Jahr haben wir uns zu einem Racletteessen der Leiter zusammengefunden!
Danach haben wir uns im Freizeitcenter von Jura beim Spielen vergnügt. Unterhaltsame
Diskussionen, Gelächter und ernste Gespräche! Die vielen anwesenden Gruppen
erlaubten einen interessanten Austausch. Auf Wiedersehen nächsten Frühling!
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Bundeskonferenzen
Diese Konferenzen mit allen Kantonsleitern der Schweiz erlauben jedem Kanton
seine Sicht der Dinge darzustellen und an diversen Entscheidungen auf der
Traktandenliste teilzunehmen. Dieses Jahr wurden auf schweizer Ebene folgende Punkte
debattiert:
 | Anpassung des Stufenmodells (Überlegungen und Abstimmung betreffend der
Aufteilung der Altersstufen) |
 | Einführung einer Stufe «Biber» für die Kinder im Vorschulalter |
 | Budgeterhöhung für Scout und Sport (Hajk Shop) |
 | Weiterführung der Installation des Datenerhebungprozesses aller
Mitglieder und der Konzeption einer Mitgliederzeitung auf nationaler Ebene |
 | Rücktritt der Präsidentin Christine Stähli (Chips) und Wahl ihrer
Nachfolgerin Anne Guyaz (Mésange). |
Zu diesem Zweck fand im September eine Delegiertenversammlung in Davos statt.
Mangels verfügbarer Vertreter war es den Freiburger jedoch nicht vergönnt daran
teilzunehmen. Hingegen waren die Freiburger an der nationalen Konferenz in
Einsiedeln im Mai mit von der Partie und nahmen an den langen Debatten betreffend
dem Stufenmodell teil. Dieses Modell, das über drei Jahre Diskussionspunkt war,
wurde schliesslich gutgeheissen. Schlussendlich wurde das Modell so ausgelegt, dass
es jeder Kanton nach seinem Dafürhalten leicht anpassen kann. Die nächste Konferenz
wird vom Kanton Aargau organisiert und findet im November in Zofingen statt.
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Erholungswochenende
Ein schönes Wochenende im Elsass für neunzehn angemeldete Personen
(Gruppenleiter und Mitglieder des Kantonalteams). Abfahrt Samstag Morgen Richtung
Strasbourg. Progammgemäss eine Besichtigung der Stadt und Zeit zum Verweilen!
Gemütliche Mahlzeit in einer typisch elsässischen Gaststätte und dann Siesta.
Rückfahrt Richtung Basel auf Nebenstrassen und dazwischen Kosten verschiedener
lokaler Produkte. Letztes Café auf einer Terrasse in Riquewihr. Die Zeit verging zu
schnell.
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Lizenz A
Weder die siebirische Kälte noch der Schnee haben den guten Ablauf der Lizenz
A'08 verhindert. Einige Betten mehr und wir hätten das Thema Kunst für eine
Ausbildungswoche gehabt. Auf unsere Teilnehmer wartete ein gedrängtes Programm. Eine
Show ausschliesslich von den sechzehn Teilnehmern auf die Beine gestellt, bildete
das Rahmenprogramm. Herzlichen Glückwunsch an alle neuen Verantwortlichen und danke
der Leitung!
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Lizenz B
Nach einem Überfall während der ersten Partie konnten unsere Teilnehmer die
Black Pearl, die in Sonnenwyl angedockt war, wieder zurückgewinnen. Unsere 16
Schiffsjungen und zukünftige Piraten entdeckten verschiedene Techniken der Leitung
und Betreuung, der Öffentlichkeitsarbeit und wie man ein Lager seiner Abteilung
korrekt verwaltet.
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Lizenz C
Vom 18. zum 20. Januar 2008 haben zwanzig Gruppenleiter in Grandson ein
Wochenende mit den Schwerpunkten Diskussion, Austausch und Rollenbildung erlebt.
Dieser Kurs geht aus einer westschweizer Zusammenarbeit hervor. Die fünf anwesenden
Freiburger konnten ihre Erfahrungen mit den Jurassier, Genfer, Waadtländer,
Neuenburger und Walliser austauschen. Bestärkt darin, dass die westschweizer Kantone
eine grosse Vielfalt zu bieten haben, konnten sie schlussendlich mit neuen Ideen,
Motivationen und Kompetenzen als Gruppenleiter aufbrechen. Planung, Humanressources,
Public Relations, juristische Fachkenntnisse, Organisation und Gruppenstruktur
bildeten die Eckpunkte dieses gedrängten, aber abwechslungsreichen Kurses.
Am Berner Kurs hingegen nahm nur ein Freiburger teil.
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Weiterbildung
Ein Tag für ungefähr zwanzig anwesende Vertreter im Zeichen der Seiltechnik.
Strahlende Sonne und ein kompetentes Team (vielen Dank an Murist, besonders an Alex
und Lulu!) einige Meter Seil und Klettergurte und wir hätten die Tour Molière
wiederholen können. Gleichzeitig war das eine gute Gelegenheit nochmal über
verschiedene kantonale Informationen, Mitverantwortung und Jugend+Sport zu sprechen.
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Kantonalteam
Kantonalteam
Sechzehn Personen haben sich die Arbeit dieses Jahres innerhalb des
Kantonalteams aufgeteilt. Das Büro von Sonnenwyl war wohl seit langem nicht so gut
besetzt und das ist eine grosse Beruhigung! Unser Hauptziel war es:
 | Anzahl und Qualität der Kantonalmitglieder Ein zwar
langfristiges Ziel, das aber dieses Jahr mit dem Eintritt neuer Personen und
deren Teilnahme an Weiterbildungskursen erreicht wurde - besonders am Top Kurs
(Ausbildungskurs für die Organisation von J+S Kursen für die Freiburger). |
 | Der Kantonaltag findet bei jedem Wetter statt Nach dem
Kantonaltag zwei Jahre aufgrund schlechten Wetters abgesagt wurde, setzte sich
das Team als zweite Priorität: Ziel erreicht: mit der Arche Noah als Thema und
trotz ein paar Regentropfen wurde dieser Tag zum vollen Erfolg. |
 | Einen Koordinator für das Bundeslager finden Über 22'000
Personen, darunter viele Freiburger hatten an diesem gigantischen Lager in der
Linthebene teilgenommen. Daraus lässt sich die Wichtigkeit einer kompetenten
Unterstützung in administrativen Fragen erkennen. Keine leichte Aufgabe für
Cédric, der genau dies wahrgenommen hat und auf die Anliegen der Gruppen
eingegangen ist. |
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Kantonsleiterin
Fünftes Jahr als Kantonalverantwortlicher... und letztes! Alles Gute hat ein
Ende und diese Herausforderung endet mit einem durchaus positiven Fazit. Die
Schwerpunkte sind gesetzt und deren Resultate sind die folgenden:
Die Umsetzung der Ziele des Teams und deren gutes Funktionieren
gewährleisten.
Während unserer Sitzungen sind wir regelmässig auf die Ziele der
Teams zu sprechen gekommen. Diese Reflektierung erlaubte es uns, die Ausführung im
Blickwinkel zu behalten. Diese Vorgehensweise trug Früchte. Darüber hinaus konnten
mit der Eingliederung neuer Mitglieder die Aufgaben auf mehr Personen verteilt
werden und wurden auch sehr gut wahrgenommen.
Während den Leitungssitzungen andere Gruppen treffen
Diese Treffen waren für die Gruppen zwar nicht obligatorisch, aber
empfohlen um offene Fragen zu klären und Wünsche und Erwartungen auszutauschen. Nur
eine einzige Einladung während diesem Jahr mit der Gruppe Domdidier. Aus Sicht der
neuen Zusammenarbeit war diese Begegnung angenehm und erfolgreich. Die anderen
Gruppen verspürten kein Bedürfnis nach direktem Kontakt. Dies aus dem Grund, weil
schon die regelmässigen Versammlungen und der Kontakt zum Coach ihren Erwartungen
entsprechen. In Zukunft wird der Schwerpunkt vermehrt auf den privilegierten Kontakt
zum Coach gelegt. Für die meisten Gruppen funktioniert das schon reibungslos.
Ein Nachfolger finden
Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Rapports steht noch kein
Nachfolger für diesen Posten fest - trotz intensiver Suche. Um das Funktionieren der
Teams auch ohne Kantonsleiter sicherzustellen, ist eine Sitzung geplant. Daraus
können wir auch Vorteile ziehen: die Aufgaben und Prioritäten eines Kantonsleiter
und der Teammitglieder werden revidiert und neu definiert.
Treffen mit den deutschsprachigen Gruppen
Mit der Hilfe Alexanders, Ausbildungsleiter, haben wir nach zwei
Wiederholungen die Leiter von drei deutschsprachigen Gruppen des Kantons getroffen
(Düdingen, Murten und Maggenberg). Das Hauptziel der Sitzung war es, mit ihnen eine
Zielevaluation für die Organisation von Lagern einzuführen. Gleichzeitig konnten wir
uns mit ihnen über die Ausbildung der Deutschsprachigen unterhalten. Die Bilanz
fällt durchzogen aus, da kein konkretes Ziel erreicht wurde. Die Verhandlungen sind
jedoch im Gange.
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Erste Stufe
Der Zug der ersten Stufe war in den Ferien. Wir haben also den zurückgelegten
Weg unter die Lupe genommen und daraus eine Bilanz gezogen.
 | Förderung der Anwendung der ersten Stufensymbolik: wir haben zwar
während den Lizenzen davon gesprochen, aber es bleibt theoretisch - sie muss
vermehrt angewendet werden. Wir werden also in diesem Sinne konkretere
Aktivitäten fördern um die Stufensymbolik zu vertiefen. |
 | Die genauer Betrachtung der Geheimschriften und der Pfadfinderbewegung
während dem Wabenleiterwochenende. Dieses Ziel wurde nicht erreicht. Wegen
schlechten Wetters mussten wir die Geheimschriftenaktivitäten absagen. Dieses
Ziel wird nun auf der Liste 2008-2009 besondere Gewichtung erhalten. |
Unser Parcours während dem Jahr hat uns in verschiedene Gegenden Afrikas
geführt (Wabenleiterwochenende). Lesen Sie das Kapitel betreffend Aktivitäten und
Sie erleben die Reise selber mit.
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Zweite Stufe
Zwei Ziele wurden nicht erreicht. Erstens, die Mitgliederzahl dieser Stufe zu
erhöhen. Zweitens, zwei Aktivitäten der zweiten Stufe zu organisieren. Neue
Mitglieder für die zweite Stufe zu gewinnen und einen Tag für die Venner und
Jungvenner zu organisieren bleiben also die Ziele für nächstes Jahr.
Die Pfadis des Kantons haben sich während der Saison 2007-2008 zweimal getroffen:
während einem Fähnliwettkampfwochenende, an dem der Andrang alle Erwartungen
übertroffen hat (mehr als fünfzig Teilnehmer) und während dem Kantonaltag. Dieses
Jahr gab es keinen Leiter- und Unterleitertag. Dies wird aber ab nächstem Frühling
korrigiert. Positiv aufgenommen wurde die grosse Motivation der Pfadis während
diesen zwei Aktivitäten.
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Dritte und vierte Stufen
Da letzten Herbst nur ein einziges Mitglied der dritten Stufe beigetreten ist,
sieht sich das Team einer grossen Herausforderung gegenüber: der Führung dieses
Teams mit der fehlenden Erfahrung. Unter den Zielen dieses Jahres figurierte die
Organisation einer kantonalen Aktivität und die Rekrutierung neuer Mitglieder.
Obwohl das Jahr wenig abwechslungsreich war, fand die Pico's Trophy am Wochenende
des Kantonaltages statt. Das zweite Ziel ist immer noch nicht erreicht, aber wir
hoffen fest, neue motivierte Personen für die dritte Stufe gewinnen zu können. Zwei
Projektideen bestehen darin, für nächstes Jahr ein Treffen mit den Abteilungsleitern
der verschiedenen Gruppen im Herbst zu organisieren und eine neue Pico's-Trophy im
Mai auszutragen. Die vierte Stufe wurde auch dieses Jahr wieder aussen vor gelassen.
Der dritten Stufe wurde in diesem ersten Jahr tatsächlich mehr Beachtung geschenkt.
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Ausbildungsteam
Das Ausbildungsteam besteht derzeit aus fünf Personen (Deborah, Julie, Yves,
Claude-Oliver und Alex). Das Jahr 2007-2008 war geprägt von zwei Ausbildungskursen
und einem Weiterbildungstag. Dank den Mitgliedern des Ausbildungsteams, den andern
Mitgliedern des Kantonalteams und den Personen aus anderen Gruppen konnten die
Lizenzen stattfinden... DANKE an alle für ihren Einsatz. Betreffend unseren Zielen,
sind wir auf dem richtigen Weg sie zu erreichen.
 | Teamausbildung: neue Ausbildner (Deborah, Maude, Yves und Maxime) sind
anwesend, sie könnten schon bald unsere neuen Experten für die kommenden Jahre
werden! |
 | Stärkung der Lizenzen: Die im Jahr 2006 begonnene Arbeit war für unsere
Ausbildungen sehr nützlich. Die im Kurs besprochenen Punkte konnten besser
eingeordnet und verschieden gewichtet werden. Es bleiben noch die letzten noch
nicht angegangen Kurse zu bearbeiten. |
 | Ausarbeitung eines neuen Tipkurses: Die Leitung der A-Lizenz hat in
diesem Jahr von einer Überarbeitung auf einen aktuellen Stand profitiert. |
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Kommunikation
Das Kommunikationsteam hat dieses Jahr gut gestartet. Die Pfadibewegung der
Schweiz wurde als Gast auf die Messe in Freiburg eingeladen (100'000 Besucher) um
das Hundertjahrjubiläum der Pfadi zu feiern. Die Durchführung dieser Veranstaltung
wurde der Pfadi Freiburg überlassen. Inmitten eines riesigen Waldes wurde der
Öffentlichkeit eine statische Ausstellung präsentiert (Hinweistafeln, bunte Möbel,
Fotos,...). Die Kinder und die Jugendlichen haben an Aktivitäten wie Schatzsuche auf
dem ganzen Messegelände, Übersetzungen von Morse-Nachrichten, Malen,...
teilgenommen. Allen Besucher wurde Werbematerial verteilt (Aufkleber eines
Pfadfinder-Lagers, Post-it,...). Bei dieser Gelegenheit wurde auch
eine breite Palette an Material für spätere Ausstellungen erworben. Diese
Hinweistafeln, Prospekte, Werbematerial stehen nun den Gruppen zur Verfügung.
Im Laufe des Jahres wurden Pressemitteilungen an die Freiburger Medien
versandt und als Höhepunkt die tägliche Berichterstattung über das Bundeslager
Contura08 in der „Liberté“. Parallel zu diesen
Aktivitäten haben wir die Weiterentwicklung der Website mit neuen Features wie
Dokumentationen, regelmässigen Newslettern und der Änderung des Erscheinungsbildes
verfolgt. Im Laufe des Jahres hat sich Sandrine in die Reihen des
Kommunikationsteams eingereiht. Somit besteht dieses aus drei Personen, die sich
darum bemühen werden, die Pfadibewegung in der Öffentlichkeit bekannter zu machen
und die interne Vereinskommunikation zu verbessern.
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Komitee
Getreu seiner allgemeinen Führungsaufgabe dem Verein gegenüber und bemüht die
Pfadfinderbewegung in unserem Kanton aufblühen zu lassen, hat sich das Komitee auch
dieses Jahr erneut bemüht, das Bestmögliche für unsere Bewegung zu tun und
gleichzeitig die Verantwortlichen des Kantons zu unterstützen. Am 31.
August 2007 wurde der erste Sozialpreis gesprochen. Dieser Preis des Kantons
Freiburg für Sozial- und Jugendarbeit wird alle zwei Jahre vergeben werden und hat
die Aufwertung der Arbeit im sozialen Bereich, insbesondere zugunsten der Jugend,
zum Ziel. Beim Betrachten des Anforderungsprofils für den Sozialpreis
ist das Komitee unverzüglich zu der Ansicht gekommen, dass die Arbeit der Pfadfinder
den Kriterien dieses Preises in vollem Masse entspricht. Die Bewerbung der
Freiburger Pfadfinder wurde sofort eingereicht. Mit grosser Freude hat der Präsident
im Namen aller ehemaligen und gegenwärtigen Leiter diesen ersten Sozialpreis des
Kantons Freiburg entgegennehmen dürfen. Die Übergabe fand am 17. Dezember 2007 im
Rahmen des "Festival de Soupes" in Freiburg unter Anwesenheit einer grossen
Pfadidelegation statt. In diesem Jahr, nach dem sehr intensiven
Jubiläum, hat sich das Komitee wieder seinen klassischen Aufgaben gewidmet.
Besonderes Augenmerk verdiente die Nachfolgeregelung der Organe des Vereins.
Das kantonale Team konnte sich zwar positiv entwickeln, war aber
schlussendlich leider nicht in der Lage, neue Kantonsleiter zu rekrutieren. Der
angekündigte Rücktritt von Isabelle verursacht eine grosse Lücke, weil die
eidgenössischen Anforderungen in ihrem Organigramm zwei Kantonsleiter vorsehen
(einen Mann und eine Frau). Seit Herbst ist eine Übergangslösung eingerichtet
worden, um die Nachfolgeaktivitäten sicher zu stellen. Wir hoffen, dass 2009
Nachfolger gefunden werden können. Auch im folgenden Jahr werden zahlreiche
Veränderungen im Zentralkomitee erwartet. Die grösste Sorge bezüglich
der Nachfolgeregelung ist nach wie vor das Fehlen der deutschsprachigen Vertretung
des Kantons. Wiederum wurde Kontakt aufgenommen – leider wieder vergebens.
Die Vereinsstatuten wurden 2005 anlässlich der Generalversammlung in
Marly abgeändert. Seit diesem Zeitpunkt bemüht sich das Komitee Gruppen zu bilden,
welche den neuen Bestimmungen der schweizerischen und kantonalen Pfadibewegungen
entsprechen. Unglücklicherweise war das Komitee trotz grosser Bemühungen mit
Aufrufen auf verschiedenen Kanälen (französisch und deutsch) nicht in der Lage, sein
Ziel zu erreichen. Einzig die Statuten einer Gruppierung konnten im Oktober
gutgeheissen werden. Die Arbeit wird im 2009 weiterverfolgt werden.
Die Arbeitsgruppe von Sonnenwyl hat erneut unentgeltlich gearbeitet, um die
Attraktivität des kantonalen Chalets zu verbessern. Die letzten Arbeiten betreffend
der Renovation der Küche sind abgeschlossen und viele Kleinigkeiten und grössere
Dinge sind mit Enthusiasmus realisiert worden. Die Anzahl von Vermietungen ist
angestiegen und die Beziehungen mit unserem Eigentümer, der Stadt Freiburg haben
sich gut etabliert.
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Pfadi Andromeda, Murten
Die Pfadi Andromeda Murten besteht aus rund 100 Mitgliedern, wobei alle 4
Stufen mehr oder weniger aktiv vertreten sind. Das letzte Jahr begann mit einem
gemütlichen Grillplausch zur Feier des Pfadigeburtstages und dem anschliessenden
traditionellen Übertritt. Danach folgten einige „normale“ Stufen- und
Fähnlianlässe mit einigen Höhenpunkten wie dem Sola-Rückblick, der Waldweihnacht und
dem Frühlingsputz. Mit viel Spass und Engagement wurde auch immer wieder am neuen
Pfadiheim gearbeitet, welches wir im Sommer 08 einweihen durften. Speziell wurde
dieses Jahr ein Veku mit der Abteilung Maggenberg durchgeführt. Aber das grösste
Highlight war natürlich das Bula, welches die 1. und die 2. Stufe im Unterlager 7
verbringen durften.
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groupe scout de Bulle
En se retournant et en regardant l'année écoulée, on constate que l'année
2007-2008 a été pleine de nouveautés. Au niveau des unités, cela se traduit pour les
éclaireurs par l'instauration de réunions de patrouilles, pour les pionniers par la
préparation du camp fédéral avec les troupes de Romont et de la Veveyse, alors que
les lutins/louveteaux concentraient leurs efforts dans le but de gonfler leurs
effectifs. Toutes ces unités ont pris part au camp fédéral alors que les arlequins
partaient 4 jours en camp dans le village de Chexbres. Les plus débrouillards de ces
enfants handicapés ont été intégrés avec succès aux lutins/louveteaux lors du camp
d'hiver. Au niveau du groupe, il y a le camp d'hiver de cinq jours
qui est une nouveauté, mais également la création d'un nouveau badge, la refonte du
site internet ainsi qu'une participation remarquée au carnaval de Bulle avec un
char, des déguisements et la construction d'un superbe bonhomme hiver.
A côté de cela, il y a toutes les activités habituelles, comme les
réunions du samedi matin, la journée cantonale, les week-ends
sizeniers-sous-sizeniers/cp-scp, le pico's-trophy, la Fête-Dieu qu'il ne faut pas
oublier de citer. C'est sur le bilan d'une année bien remplie et
pleine de succès que nous nous tournons vers la nouvelle année scoute qui commence
sur les chapeaux de roue.
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groupe scout du Christ-Roi, Fribourg
Le groupe scout du Christ-Roi de Fribourg compte une huitantaine d'enfants
encadrés par 13 responsables. Il compte cinq unités: les louveteaux,
les lutins, les éclaireurs, les éclaireuses et les pico's. Cette
année, le groupe du Christ-Roi a organisé un camp d'hiver (de groupe), trois camps
de Pâques (par tranche d'âge) et a participé au camp fédéral Contura08 (par unité).
Le camp d'hiver 07/08 sous le thème enchanteur des «mille et une
nuits» ainsi que le camp fédéral Contura08 ont représenté les points forts de
l'année pour le groupe. Eté comme hiver, les sourires et le beau temps ont su être
au rendez-vous!
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groupe scout de Domdidier
L'année 2007-2008 a été une année pleine de changements et de nouvelles
expériences. Tout d'abord la nouvelle 3e branche que nous venons de mettre sur pied
ainsi que le camp fédéral contura. Ce camp a été le point fort de cette année avec
des rencontres et des moments de partages enrichissants. Nous sommes rentrés de ce
camp la tête pleine de nouvelles idées et une motivation renouvelée.
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Pfadi Düdingen
Letztes Jahr gab Jerry sein Amt als Abteilungsleiter an den neuen AL Grübler
weiter. Die Pfadisaison 07/08 war aber auch sonst nicht eine gewöhnliche, da uns mit
dem Contura08 ein pfadimässiges Highlight bevorstand. Bis zu diesem nationalen
Grossanlass vertrieben sich die rund 90 Mitglieder der 1., 2. und 4. Stufe der Pfadi
Düdingen mit diversen Aktivitäten die Zeit. Im April nahmen wir beim
Abteilungsanlass am Re-Tour-Wettbewerb teil, dessen Entscheidung noch aussteht. Im
Contura08 schlussendlich fand nicht nur das Pfadijahr der jungen Teilnehmer einen
krönenden Abschluss, auch unsere Roverstufe bewies mit dem Betrieb der Staff-Bar
„Ds'Canette“ ihr nationales Engagement.
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groupe scout des Flambeaux de l'Evangile
Durant l'année écoulée, nous avons vécu un semestre de jeux entre la 1re et la
2e branche pour savoir qui d'entre les Gaulois et les Romains allaient remporter les
jeux. Nous avons même eu la chance de rencontrer Jules, Jules César.
Mais malheureusement après ces durs jeux, notre très apprécié
responsable de groupe nous a quittés, nous le remercions infiniment pour le travail
effectué ces dernières années. Heureusement de nouvelles forces sont venues nous
aider pour cette année où presque tous les responsables changent de fonction.
Beaucoup de changements, ce qui nous permet d'avoir de nouvelles idées pour des
activités encore plus fun.
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groupe scout Foucauld, Marly
Le groupe scout Foucauld de Marly compte plus d'une centaine de participants,
dont 15 responsables, répartis dans les unités suivantes:
 | lutins, louveteaux et arlequins |
 | éclaireuses et éclaireurs |
 | pionniers et cordées |
 | responsables et routiers |
Cette année a été celle des 70 ans du groupe! Cet important événement a été
célébré lors de la journée de reprise de groupe, par l'organisation d'une exposition
retraçant ces années. Les unités ont pu, tout au long de l'année, passer de grands
moments durant leurs différentes activités et leur camp d'été respectifs, et vivre
dans une maison hantée lors du traditionnel camp d'hiver en groupe. Une nouvelle
année pleine de joies et haute en émotions fortes vient de passer!
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Pfadi Maggenberg, Freiburg
Mit etwa 150 aktiven Mitgliedern gehört unsere Abteilung zu einer der grössten
im Kanton. Letzten Herbst konnten wir unseren 25. Geburtstag feiern und haben zu
diesem Anlass ein grosses Jubiläumsfest veranstaltet. Rund um den Dürrenbühlturm,
unser geliebter Pfaditurm, stellten wir verschiedene Pfadibauten (Sarasani, Zelte,à)
auf und kochten Soupe de Chalet auf dem Feuer. Auch im Sommer durften die 1. Stüfler
(2. - 5. Klasse) und die 2. Stüfler (6. - 9. Klasse) an einem besonderen Ereignis
teilnehmen: Das Bundeslager mit 25'000 anderen Pfadis aus der ganzen Schweiz. Die 1.
Stufe suchte ein Woche nach dem Piratenamulett und die 2. Stufe war in den zwei
Wochen als Chinesen unterwegs. Wir hoffen in einem Jahr auf ein ebenso
geglücktes Pfadijahr zurückblicken zu können.
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groupe scout de la Molière, Murist
Le groupe scout «la Molière» comprend environ huitante jeunes de 6 à 17 ans qui
sont entourés d'une vingtaine de moniteurs. Lors de la saison 07-08, en dehors des
habituelles réunions qui ont lieu toutes les deux semaines, le groupe a organisé une
cérémonie des promesses à la tour de La Molière. Dans ce cadre particulier, cet
événement sur le thème des chevaliers a marqué les esprits. La saison s'est terminée
par un camp d'été au Jaun, durant lequel nos Indiana Jones en herbe ont pu se mettre
en évidence.
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groupe scout des Troubadours, Grolley
L'expérience la plus grande vécue cette année par notre groupe était à Contura
et n'aurait jamais pu être vécue dans un camp ordinaire. Nous avons eu, en tant que
groupe romand, la grande chance d'avoir reçu un emplacement proche de deux autres
groupes: Le Comte Vert et le Mayen du Vieux Mazel. Ainsi, tous nos temps libres,
autant pour les responsables que pour les participants, se passaient dans les
différents camps, les scouts de tous les groupes mélangés. De plus, tous les petits
besoins pouvaient se résoudre avec l'aide des autres juste à côté.
Petits exemples:
 | monter un mât de 11.60 mètres pour le drapeau du Comte Vert. |
 | descendre toutes les toiles de notre sarrazine lors de la première
tempête. (photo) |
 | aller tous les jours chercher la nourriture à la logistique avec la
charette du Vieux Mazel. |
 | se soutenir lors des réunions de village si certains ne comprenaient rien
en allemand |
 | deux responsables ont cuisiné puis toute la maîtrise est allée manger
chez Comte Vert car les éclais n'avaient rien laissé. |
 | se passer les restes de nourriture lorsqu'un groupe avait trop et les
autres pas assez. |
 | notre scie qui a passé presque tout le camp dans le camp du Vieux Mazel,
si bien qu'on devait aller demander s'il pouvaient nous la rendre quand on en
avait besoin. |
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Ainsi, ce camp nous apporté à tous une foule de bons moments et de délires,
ainsi que beaucoup d'amitié, voire de l'amour pour certains. Et ceci, c'est exceptionnel!
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groupe scout de St-Nicolas/St-Paul, Fribourg
Le groupe scout de St-Nicolas/St-Paul, vieux de 93 ans, compte 50 participants
regroupant les 1re, 2e et 4e branches. L'année scoute 2007-2008 a été
marquée par le camp fédéral Contura08. Les enfants ont pu apprécier les grandes
différences de cultures et les échanges entre les groupes romands et suisses
allemands de toute la Suisse ont été importants. Les scouts étrangers aussi ont
apporté beaucoup aux participants du groupe. La participation du
groupe au projet «bientraitance» mené par la fondation Charlotte Olivier de
l'université de Fribourg a sensibilisé les enfants aux thèmes de l'intégration et de
la pluri-culturalité. Une belle année s'est écoulée! «A la Saint, à la
Ni à la Co à la La, Alli, Allo, Colin, Colas, Saint Nicolas, Houra!»
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groupe scout de St-Pierre/Ste-Thérèse, Fribourg
Dans cette «spéciale édition» du rapport annuel du groupe
St-Pierre/Ste-Thérèse, nous allons suivre pas à pas, la petite scoute Pierrèse.
Un matin de novembre, Pierrèse a pu participer à une activité
organisée en collaboration avec la fondation Charlotte Olivier. Le but de cette
journée était de rendre le scoutisme visible et accessible aux enfants du quartier
qui ne se sentent pas nécessairement concernés par les activités extra-scolaires.
Puis Pierrèse a dû enfiler ses vêtements de star et ses paillettes pour prendre part
à la scout academy lors du camp d'hiver. Dans le cadre des réunions ordinaires
lutins-louveteaux, Pierrèse a été embarquée dans une aventure: une gigantesque
kermesse organisée par les 1res branches pour l'ensemble du groupe. Parrallèlement,
son grand frère éclaireur redonnait avec ses amies et amis une nouvelle jeunesse au
local 2e branche et aux murs extérieurs avec de joyeuses couleurs. Et la grande
soeur de Pierrèse préparait avec énergie son projet pico's: un voyage humanitaire au
Sénégal qui s'est déroulé en juillet. Juste avant l'été, Pierrèse s'est vu invitée
aux noces de Pierre et Thérèse qui fêtaient les 5 ans de vie commune et le 85 ans
d'existence de ce très cher (St-)Pierre. Pour conclure cette année
07-08 en beauté, les 1res branches et les 2es branches ont vécu deux semaines
inoubliables de rires et d'échanges au camp fédéral Contura. Merci à Pierrèse
d'avoir partagé ces souvenirs avec nous et à à l'année prochaine!
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groupe scout de St-Raphaël, Romont
Le groupe scout de Romont se porte bien puisqu'il comptait l'an passé environ
130 membres dont une vingtaine de responsables. Sans ces derniers, aucune activité
n'aurait pu voir le jour. Ce rapport d'activités est aussi l'occasion de les
féliciter pour leur travail et le temps qu'ils mettent à disposition pour les
jeunes. Le premier semestre a été marqué par la traditionnelle
St-Nicolas, organisée en partie par les scouts romontois. Pour que la fête soit
belle, il faut s'organiser en groupes de travail, constitués essentiellement de
pico's, il faut récolter la poix pour la fabrication des torches, etc. Il s'agit
d'une belle tradition que le groupe romontois vit chaque année avec beaucoup
d'enthousiasme. Comme les fêtes de fin d'année approchaient, les
scouts de Romont se sont retrouvés pour fêter Noël le temps d'une journée rythmée
par des jeux, des défis, etc. Le lendemain, les routiers organisaient le Noël des
personnes âgées. En 2008, les pico's ont pris en charge
l'organisation de carnaval en février. Les 2es branches et les 3es branches ont
confectionné un char pour le cortège. A la fin de ce même mois, toutes les unités du
groupe se sont retrouvées au Lac Noir pour le fameux week-end de groupe qui a lieu
chaque année. Enfin, un week-end «détente» réservé aux responsables a
eu lieu l'année passée. Le but était de les remercier pour leur travail mais aussi
de les réunir pour une activité hors du commun. Le week-end a commencé par un cours
de cuisine: les rouleaux de printemps et le riz cantonais. Puis les responsables ont
pu s'affronter lors de combats de sumos. Ensuite ils ont passé la soirée et la nuit
dans des tentes suspendues au-dessus d'une rivière. Le week-end s'est terminé le
dimanche après-midi par les bains thermaux de Charmey. Ce week-end s'est avéré très
sympathique et positif au niveau de la dynamique qui s'est créée.
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groupe scout de la Veveyse
Le groupe scout de la Veveyse compte désormais une soixantaine de participants
dont dix responsables. L'année a convenablement débuté lors de la traditionnelle
montée. Durant cette folle journée, les 1res et 2es branches ont essayé de capturer
des Simpsons, ce qui a beaucoup plu aux scouts. Le calendrier a ensuite suivi son
cours, rythmé par les jeux de pistes, bricolages, jeux de nuits et journées de
marche. Tout s'est terminé en beauté en participant au camp fédéral, Contura. Ce fut
une aventure inoubliable pour tout le groupe. Les unités des 1res et 2es branches
ont sauvé l'avenir de la planète au sous-camp Big Bang, tandis que les pico's ont
partagé leurs aventures de camp en compagnie des 3es branches de Romont et de Bulle
au sous-camp 360°. C'est donc garnie de rencontres et de souvenirs que s'est achevée
cette année scoute.
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groupe scout de Villars-sur-Glâne
Le groupe scout de Villars a débuté son année avec le traditionnel week-end de
la reprise d'activités sous un soleil radieux. Avec les 1res branches,
deux sorties spéciales ont été organisées durant l'année, l'une au signal de Bougy à
Aubonne et l'autre à Ballenberg près de Brienz. Les 2es branches ont, quant à elles,
découvert l'escalade à la porte de Morat et les robots de l'Epfl (lors la journée de
la robotique). A Pâques, tout le groupe s'est retrouvé à Rougemont pour passer
quelques jours avec la mafia pékinoise et les jeux olympiques. Après
ce camp sous la neige et beaucoup de réunions, le groupe de Villars s'est dirigé
vers la plaine de la Linth: à Big Bang pour les éclais et à Sayaris pour les 1res
branches. Tous sont revenus de Contura avec des souvenirs pleins la tête, de belles
rencontres et une multitude de choses à raconter.
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Nach zwei Jahren reich an ausserordentlichen Aktivitäten (Hundertjahrjubiläum
der Pfadi, Bundeslager Contura08), wird es wieder ein wenig alltäglicher. Das Team
und der kantonale Vorstand werden sich damit beschäftigen, einen Nachfolger/in nach
dem Rücktritt des Kantonsleiters und dem Präsidenten zu finden. Darüber hinaus wird
der Schwerpunkt auf die Entwicklung der dritten und vierten Stufe gelegt.
Schliesslich stellt die Konsolidierung der Ausbildung ein weiterer wichtiger Schritt
für nächstes Jahr dar.
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Ich hoffe, dass dir die Entdeckung der Pfadi Freiburg gefallen hat. Diese
gigantische Arbeit beruht alles auf freiwilliger Basis, realisiert von
hundertfünfzig Leitern. Weisst du, dass jeder durchschnittlich über 600 Stunden
seiner Freizeit in die Pfadi investiert hat? Dies ist wohl mit ein Grund, weshalb
uns der Sozialpreis des Kantons Freiburg überreicht worden ist. Ich möchte an dieser
Stelle allen nochmals recht herzlich für ihren Einsatz, ihr Durchhaltevermögen und
ihren Willen, den Pfadi-Mitgliedern Freude zu bereiten, danken!
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Die Pfadibewegung, eine hundertjährige Bewegung, ist aus der Initiative des
Britten Lord Baden-Powell (BP) entstanden. Die Pfadibewegung ist eine
Jugendbewegung, die nach dem Prinzip "learning by doing", lernen durch teilnehmen,
Kindern und Jugendlichen einen alternativen Ausgleich zur Schule bietet. Diese
pedagogische Methode basiert auf gewisen Werten. Beispielsweise spielerisch lernen,
in kleinen Gruppe Leben und lernen Verantwortung zu übernehmen. Diese Bewegung wird
durch Jugendliche und junge Erwachsene geleitet und steht allen Jugendlichen und
Kindern offen. Sie ist auf ehrenamtlicher Jugendarbeit aufgebaut und ist unpolitisch
und unabhängig. Aktuell gibt es ca. 28 Millionen Pfadfinder auf der ganzen Welt in
fast allen Ländern. In der Schweiz (45'000 Mitglieder) handelt es sich um die
grösste Jugendbewegung.
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