introduction |
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Liebe Leserin, Lieber Leser! |
Kantonale Aktivitäten |
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Veranstaltungen für die Pfadis |
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Freiburger Messe Zum Hundertjahrjubiläum der Pfadfinderbewegung waren die Schweizer Pfadfinder
zu Gast an der Freiburger Messe. Die Organisation des Standes wurde den Freiburger
Pfadfinder übertragen. Unser Stand, im Kleid eines Waldes, wurde während diesen zehn
Tagen von beinahe 100'000 Besuchern frequentiert. Mitten im Wald befanden sich neben
Informationsplakaten, Ausstellungen und etlichen Aktivitäten für Besucher jeden
Alters, auch eine grosse Materialstelle. Die Schatzsuche quer durch die Messe lockte
viele Kinder an. |
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Pico's-TrophyGleichzeitig mit dem Kantonaltag fand auch die Pico's-Trophy statt. Angesichts
der wenig angemeldeten Gruppen war diese zweitägige Aktivität quer durch Freiburg
aber kein grosser Aufmarsch. Das Wochenende begann mit der Teilnahme am Kantonaltag,
leider im Regen. Dann Abfahrt Richtung Maggenberg, das uns für die Nacht eine
Unterkunft gewährte. Der Abend mit spielen und lachen verging sehr schnell. Am
nächsten Tag testeten wir das bekannte Urban Golf in der Stadt Freiburg. Das Golfen
und der Bummel in der Stadt machten zwar Spass, aber es dauerte sehr lange. Ganz
lustig der verlorene Ball in Nachbar's Garten oder im hohen Gras der Wiese. |
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Kantonaltag Der Kantonaltag der vergangenen zwei Jahren musste aufgrund des schlechten
Wetters leider abgesagt werden. Dieses Jahr fand er endlich wieder statt! Am 17. Mai
haben sich 600 Pfadis aus 13 kantonalen Pfadigruppen (darunter die drei
deutschsprachigen Gruppen) zum Kantonaltag in der Region Marly eingefunden. Begonnen
hat alles in Freiburg. Bienli, Wölflis, Pfadis und Pico's haben Noah geholfen, seine
Tiere zu finden und so vor der grossen Sintflut zu retten. Nach einem Picknick in
der Eishalle von Marly besuchten die Jugendlichen verschiedene Posten, alle
ausgerichtet auf die Tierwelt. Die gewonnen Punkte erlaubten ihnen diese gegen
Holzplanken einzutauschen und eine Arche Noah zu bauen. Zum Glück konnten die Segel
zeitig gehisst und alle Tiere vor der Sintflut gerettet werden. Mit öffentlichen
Bussen wurde die kleine Gruppe schlussendlich zum Bahnhof Freiburg zurückgefahren. |
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Fähnliwettkampf Im März fand der Fähnliwettkampf statt. Dieses Wochenende der zweiten Stufe
war der grossen Nachfrage nach zu urteilen ein voller Erfolg. 55 Pfadis haben sich
in den Disziplinen Technik und Pfadfinderwissen gemessen: Pfadfindergesetz,
Morsealphabet, Erste Hilfe, etc. Das Fähnli der Pfadi aus Vivisbach konnte das Blatt
zu ihren Gunsten wenden. Alle anderen Fähnlis können sich trösten: sie haben alle
zielstrebig den Sieg verfolgt und niemand wird bemerken, dass das Durchschnittsalter
der Pfadis von Vivisbach besonders hoch war. Das Team der zweiten Stufe hofft auch
für 2009 auf eine ebenso reiche Teilnahme wie diesen Sommer! Ferner wünscht sie sich
deutschsprachige Pfadis unter den Eingeschriebenen für das Kantonalwochenende anzutreffen. |
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Weekend der Leit- und Jungleit-Bienli/Wölfli Fünfzig Bienli und Wölflis aus dem Kanton Freiburg haben sich am Wochenende
vom 31. Mai bis zum 1. Juni 2008 zu einem einmaligen Abenteuer eingefunden: eine
Safari auf den Kilimandjaro in Afrika. Nach einem langen Flug und unzähligen
Zollformalitäten wurden die Kinder von Maputo, dem Oberhaupt eines kleinen Dorfes,
empfangen. Die Zeiten für den armen Maputo sind hart, die Sonne ist verschwunden und
der Regen überflutet das Kulturland. Die Macht seines Sonnenstabes ist zu klein um
die Sonne wieder hervorzuzaubern. Er schlägt den Kinder also einen Deal vor: er
zeigt den Kindern die Region, das Dorf und einige afrikanische Bräuche, im Gegenzug
helfen sie ihm die Sonne wieder scheinen zu lassen. Die Kinder willigten ein.
Nachdem sie ihre Zelte aufgestellt haben, sind sie auf eine gewaltige Safari
aufgebrochen. Im Dorf haben sie die Kunst des Tanzes und typische afrikanische
Gesellschaftsspiele entdeckt und Werkzeuge und Waffen gefertigt. |
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Sozialpreis des Kanton Freiburg Am 17. Dezember 2007 wurde die Pfadibewegung Freiburg mit dem neuen
Sozialpreis ausgezeichnet. Zum ersten Mal hatte der Kanton Freiburg einen Preis für
Sozialarbeit und Arbeit mit Jugendlichen vergeben. Alle Pfadileiter von heute und
ebenso alle die sich früher für die Pfadi eingesetzt haben, wurden für ihren
Einsatz, ihre Motivation und ihren zeitlichen Aufwand belohnt. Dafür wurde ein
Betrag von CHF 5'000.- dem Verein überwiesen. |
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Projekt Wohlbehandlung Dieses Projekt wird von der Stiftung Charlotte Olivier organisiert. Hauptziel
ist es, den Zugang und die Teilnahme von Kindern und Jugendlichen insbesondere aus
sozial benachteiligten Familien, zu entwicklungsfördernden gemeinschaftlichen
Aktivitäten zu erhöhen und damit zu einem für die Gesundheit vorteilhaften Umfeld
beizutragen. Der Ehrgeiz des Projekts ist es, herauszufinden, wie eine Brücke
zwischen den existierenden Aktivitäten der Gruppen und den Jugendlichen, die nicht
darin eingegliedert sind, zu schlagen ist. Um das zu erreichen bedient sich das
Projekt bestehender Ressourcen und in diesem Sinne haben die Pfadfinder auch das
Vorhaben angegangen. Ferner ist das Projekt in ein Gesamtschweizerisches
Pfadiprojekt eingebunden, das die Integration junger Immigranten und
Schwächergestellten fördert. |
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Veranstaltungen für die Leiter |
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Schneeschuhlaufen Wie üblich haben die neuen Gruppenleiter eine Mahlzeit für ihre Kollegen, das
Kantonalteam und das Komitee organisiert. Sonnengebräunt vom Skifahren und aus dem
schönen Skitenue der 70er Jahren geschält, haben wir an diesem 5. Januar ein Fondue
genossen. Anschliessen haben sich die zwanzig anwesenden Leiter beim Schlitten
fahren gemessen. |
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Essen wie die Könige Der Föhn und der Regen haben uns zu einer Schneeschuhtour bewogen. Auf die
Gefahr hin, dass wir nass werden, sind wir dann aber nach Charmey gegangen und haben
dort ein wohltuendes Bad genossen. Lange Diskussionen für die sechs anwesenden
Leiter standen auf dem Programm! |
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Leiteressen Dieses Jahr haben wir uns zu einem Racletteessen der Leiter zusammengefunden!
Danach haben wir uns im Freizeitcenter von Jura beim Spielen vergnügt. Unterhaltsame
Diskussionen, Gelächter und ernste Gespräche! Die vielen anwesenden Gruppen
erlaubten einen interessanten Austausch. Auf Wiedersehen nächsten Frühling! |
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Bundeskonferenzen Diese Konferenzen mit allen Kantonsleitern der Schweiz erlauben jedem Kanton
seine Sicht der Dinge darzustellen und an diversen Entscheidungen auf der
Traktandenliste teilzunehmen. Dieses Jahr wurden auf schweizer Ebene folgende Punkte
debattiert:
Zu diesem Zweck fand im September eine Delegiertenversammlung in Davos statt.
Mangels verfügbarer Vertreter war es den Freiburger jedoch nicht vergönnt daran
teilzunehmen. Hingegen waren die Freiburger an der nationalen Konferenz in
Einsiedeln im Mai mit von der Partie und nahmen an den langen Debatten betreffend
dem Stufenmodell teil. Dieses Modell, das über drei Jahre Diskussionspunkt war,
wurde schliesslich gutgeheissen. Schlussendlich wurde das Modell so ausgelegt, dass
es jeder Kanton nach seinem Dafürhalten leicht anpassen kann. Die nächste Konferenz
wird vom Kanton Aargau organisiert und findet im November in Zofingen statt. |
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Erholungswochenende Ein schönes Wochenende im Elsass für neunzehn angemeldete Personen
(Gruppenleiter und Mitglieder des Kantonalteams). Abfahrt Samstag Morgen Richtung
Strasbourg. Progammgemäss eine Besichtigung der Stadt und Zeit zum Verweilen!
Gemütliche Mahlzeit in einer typisch elsässischen Gaststätte und dann Siesta.
Rückfahrt Richtung Basel auf Nebenstrassen und dazwischen Kosten verschiedener
lokaler Produkte. Letztes Café auf einer Terrasse in Riquewihr. Die Zeit verging zu
schnell. |
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Ausbildungskurse |
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Lizenz A Weder die siebirische Kälte noch der Schnee haben den guten Ablauf der Lizenz
A'08 verhindert. Einige Betten mehr und wir hätten das Thema Kunst für eine
Ausbildungswoche gehabt. Auf unsere Teilnehmer wartete ein gedrängtes Programm. Eine
Show ausschliesslich von den sechzehn Teilnehmern auf die Beine gestellt, bildete
das Rahmenprogramm. Herzlichen Glückwunsch an alle neuen Verantwortlichen und danke
der Leitung! |
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Lizenz B Nach einem Überfall während der ersten Partie konnten unsere Teilnehmer die
Black Pearl, die in Sonnenwyl angedockt war, wieder zurückgewinnen. Unsere 16
Schiffsjungen und zukünftige Piraten entdeckten verschiedene Techniken der Leitung
und Betreuung, der Öffentlichkeitsarbeit und wie man ein Lager seiner Abteilung
korrekt verwaltet. |
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Lizenz C Vom 18. zum 20. Januar 2008 haben zwanzig Gruppenleiter in Grandson ein
Wochenende mit den Schwerpunkten Diskussion, Austausch und Rollenbildung erlebt.
Dieser Kurs geht aus einer westschweizer Zusammenarbeit hervor. Die fünf anwesenden
Freiburger konnten ihre Erfahrungen mit den Jurassier, Genfer, Waadtländer,
Neuenburger und Walliser austauschen. Bestärkt darin, dass die westschweizer Kantone
eine grosse Vielfalt zu bieten haben, konnten sie schlussendlich mit neuen Ideen,
Motivationen und Kompetenzen als Gruppenleiter aufbrechen. Planung, Humanressources,
Public Relations, juristische Fachkenntnisse, Organisation und Gruppenstruktur
bildeten die Eckpunkte dieses gedrängten, aber abwechslungsreichen Kurses.
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Weiterbildung Ein Tag für ungefähr zwanzig anwesende Vertreter im Zeichen der Seiltechnik.
Strahlende Sonne und ein kompetentes Team (vielen Dank an Murist, besonders an Alex
und Lulu!) einige Meter Seil und Klettergurte und wir hätten die Tour Molière
wiederholen können. Gleichzeitig war das eine gute Gelegenheit nochmal über
verschiedene kantonale Informationen, Mitverantwortung und Jugend+Sport zu sprechen. |
Verbandsdirektion |
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KantonalteamKantonalteamSechzehn Personen haben sich die Arbeit dieses Jahres innerhalb des
Kantonalteams aufgeteilt. Das Büro von Sonnenwyl war wohl seit langem nicht so gut
besetzt und das ist eine grosse Beruhigung! Unser Hauptziel war es:
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KantonsleiterinFünftes Jahr als Kantonalverantwortlicher... und letztes! Alles Gute hat ein
Ende und diese Herausforderung endet mit einem durchaus positiven Fazit. Die
Schwerpunkte sind gesetzt und deren Resultate sind die folgenden:
Die Umsetzung der Ziele des Teams und deren gutes Funktionieren
gewährleisten.
Während den Leitungssitzungen andere Gruppen treffen
Ein Nachfolger finden
Treffen mit den deutschsprachigen Gruppen
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Erste Stufe Der Zug der ersten Stufe war in den Ferien. Wir haben also den zurückgelegten
Weg unter die Lupe genommen und daraus eine Bilanz gezogen.
Unser Parcours während dem Jahr hat uns in verschiedene Gegenden Afrikas
geführt (Wabenleiterwochenende). Lesen Sie das Kapitel betreffend Aktivitäten und
Sie erleben die Reise selber mit. |
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Zweite Stufe Zwei Ziele wurden nicht erreicht. Erstens, die Mitgliederzahl dieser Stufe zu
erhöhen. Zweitens, zwei Aktivitäten der zweiten Stufe zu organisieren. Neue
Mitglieder für die zweite Stufe zu gewinnen und einen Tag für die Venner und
Jungvenner zu organisieren bleiben also die Ziele für nächstes Jahr. |
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Dritte und vierte Stufen Da letzten Herbst nur ein einziges Mitglied der dritten Stufe beigetreten ist,
sieht sich das Team einer grossen Herausforderung gegenüber: der Führung dieses
Teams mit der fehlenden Erfahrung. Unter den Zielen dieses Jahres figurierte die
Organisation einer kantonalen Aktivität und die Rekrutierung neuer Mitglieder.
Obwohl das Jahr wenig abwechslungsreich war, fand die Pico's Trophy am Wochenende
des Kantonaltages statt. Das zweite Ziel ist immer noch nicht erreicht, aber wir
hoffen fest, neue motivierte Personen für die dritte Stufe gewinnen zu können. Zwei
Projektideen bestehen darin, für nächstes Jahr ein Treffen mit den Abteilungsleitern
der verschiedenen Gruppen im Herbst zu organisieren und eine neue Pico's-Trophy im
Mai auszutragen. Die vierte Stufe wurde auch dieses Jahr wieder aussen vor gelassen.
Der dritten Stufe wurde in diesem ersten Jahr tatsächlich mehr Beachtung geschenkt. |
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Ausbildungsteam Das Ausbildungsteam besteht derzeit aus fünf Personen (Deborah, Julie, Yves,
Claude-Oliver und Alex). Das Jahr 2007-2008 war geprägt von zwei Ausbildungskursen
und einem Weiterbildungstag. Dank den Mitgliedern des Ausbildungsteams, den andern
Mitgliedern des Kantonalteams und den Personen aus anderen Gruppen konnten die
Lizenzen stattfinden... DANKE an alle für ihren Einsatz. Betreffend unseren Zielen,
sind wir auf dem richtigen Weg sie zu erreichen.
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Kommunikation Das Kommunikationsteam hat dieses Jahr gut gestartet. Die Pfadibewegung der
Schweiz wurde als Gast auf die Messe in Freiburg eingeladen (100'000 Besucher) um
das Hundertjahrjubiläum der Pfadi zu feiern. Die Durchführung dieser Veranstaltung
wurde der Pfadi Freiburg überlassen. Inmitten eines riesigen Waldes wurde der
Öffentlichkeit eine statische Ausstellung präsentiert (Hinweistafeln, bunte Möbel,
Fotos,...). Die Kinder und die Jugendlichen haben an Aktivitäten wie Schatzsuche auf
dem ganzen Messegelände, Übersetzungen von Morse-Nachrichten, Malen,...
teilgenommen. Allen Besucher wurde Werbematerial verteilt (Aufkleber eines
Pfadfinder-Lagers, Post-it,...). |
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Komitee Getreu seiner allgemeinen Führungsaufgabe dem Verein gegenüber und bemüht die
Pfadfinderbewegung in unserem Kanton aufblühen zu lassen, hat sich das Komitee auch
dieses Jahr erneut bemüht, das Bestmögliche für unsere Bewegung zu tun und
gleichzeitig die Verantwortlichen des Kantons zu unterstützen. |
Die Abteilungen |
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Pfadi Andromeda, MurtenDie Pfadi Andromeda Murten besteht aus rund 100 Mitgliedern, wobei alle 4
Stufen mehr oder weniger aktiv vertreten sind. Das letzte Jahr begann mit einem
gemütlichen Grillplausch zur Feier des Pfadigeburtstages und dem anschliessenden
traditionellen Übertritt. Danach folgten einige „normale“ Stufen- und
Fähnlianlässe mit einigen Höhenpunkten wie dem Sola-Rückblick, der Waldweihnacht und
dem Frühlingsputz. Mit viel Spass und Engagement wurde auch immer wieder am neuen
Pfadiheim gearbeitet, welches wir im Sommer 08 einweihen durften. Speziell wurde
dieses Jahr ein Veku mit der Abteilung Maggenberg durchgeführt. Aber das grösste
Highlight war natürlich das Bula, welches die 1. und die 2. Stufe im Unterlager 7
verbringen durften. |
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groupe scout de BulleEn se retournant et en regardant l'année écoulée, on constate que l'année
2007-2008 a été pleine de nouveautés. Au niveau des unités, cela se traduit pour les
éclaireurs par l'instauration de réunions de patrouilles, pour les pionniers par la
préparation du camp fédéral avec les troupes de Romont et de la Veveyse, alors que
les lutins/louveteaux concentraient leurs efforts dans le but de gonfler leurs
effectifs. Toutes ces unités ont pris part au camp fédéral alors que les arlequins
partaient 4 jours en camp dans le village de Chexbres. Les plus débrouillards de ces
enfants handicapés ont été intégrés avec succès aux lutins/louveteaux lors du camp
d'hiver. |
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groupe scout du Christ-Roi, FribourgLe groupe scout du Christ-Roi de Fribourg compte une huitantaine d'enfants
encadrés par 13 responsables. |
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groupe scout de DomdidierL'année 2007-2008 a été une année pleine de changements et de nouvelles
expériences. Tout d'abord la nouvelle 3e branche que nous venons de mettre sur pied
ainsi que le camp fédéral contura. Ce camp a été le point fort de cette année avec
des rencontres et des moments de partages enrichissants. Nous sommes rentrés de ce
camp la tête pleine de nouvelles idées et une motivation renouvelée. |
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Pfadi DüdingenLetztes Jahr gab Jerry sein Amt als Abteilungsleiter an den neuen AL Grübler
weiter. Die Pfadisaison 07/08 war aber auch sonst nicht eine gewöhnliche, da uns mit
dem Contura08 ein pfadimässiges Highlight bevorstand. Bis zu diesem nationalen
Grossanlass vertrieben sich die rund 90 Mitglieder der 1., 2. und 4. Stufe der Pfadi
Düdingen mit diversen Aktivitäten die Zeit. Im April nahmen wir beim
Abteilungsanlass am Re-Tour-Wettbewerb teil, dessen Entscheidung noch aussteht. Im
Contura08 schlussendlich fand nicht nur das Pfadijahr der jungen Teilnehmer einen
krönenden Abschluss, auch unsere Roverstufe bewies mit dem Betrieb der Staff-Bar
„Ds'Canette“ ihr nationales Engagement. |
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groupe scout des Flambeaux de l'Evangile Durant l'année écoulée, nous avons vécu un semestre de jeux entre la 1re et la
2e branche pour savoir qui d'entre les Gaulois et les Romains allaient remporter les
jeux. Nous avons même eu la chance de rencontrer Jules, Jules César.
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groupe scout Foucauld, MarlyLe groupe scout Foucauld de Marly compte plus d'une centaine de participants,
dont 15 responsables, répartis dans les unités suivantes:
Cette année a été celle des 70 ans du groupe! Cet important événement a été
célébré lors de la journée de reprise de groupe, par l'organisation d'une exposition
retraçant ces années. Les unités ont pu, tout au long de l'année, passer de grands
moments durant leurs différentes activités et leur camp d'été respectifs, et vivre
dans une maison hantée lors du traditionnel camp d'hiver en groupe. Une nouvelle
année pleine de joies et haute en émotions fortes vient de passer! |
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Pfadi Maggenberg, Freiburg Mit etwa 150 aktiven Mitgliedern gehört unsere Abteilung zu einer der grössten
im Kanton. Letzten Herbst konnten wir unseren 25. Geburtstag feiern und haben zu
diesem Anlass ein grosses Jubiläumsfest veranstaltet. Rund um den Dürrenbühlturm,
unser geliebter Pfaditurm, stellten wir verschiedene Pfadibauten (Sarasani, Zelte,à)
auf und kochten Soupe de Chalet auf dem Feuer. Auch im Sommer durften die 1. Stüfler
(2. - 5. Klasse) und die 2. Stüfler (6. - 9. Klasse) an einem besonderen Ereignis
teilnehmen: Das Bundeslager mit 25'000 anderen Pfadis aus der ganzen Schweiz. Die 1.
Stufe suchte ein Woche nach dem Piratenamulett und die 2. Stufe war in den zwei
Wochen als Chinesen unterwegs. |
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groupe scout de la Molière, MuristLe groupe scout «la Molière» comprend environ huitante jeunes de 6 à 17 ans qui
sont entourés d'une vingtaine de moniteurs. Lors de la saison 07-08, en dehors des
habituelles réunions qui ont lieu toutes les deux semaines, le groupe a organisé une
cérémonie des promesses à la tour de La Molière. Dans ce cadre particulier, cet
événement sur le thème des chevaliers a marqué les esprits. La saison s'est terminée
par un camp d'été au Jaun, durant lequel nos Indiana Jones en herbe ont pu se mettre
en évidence. |
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groupe scout des Troubadours, GrolleyL'expérience la plus grande vécue cette année par notre groupe était à Contura
et n'aurait jamais pu être vécue dans un camp ordinaire. Nous avons eu, en tant que
groupe romand, la grande chance d'avoir reçu un emplacement proche de deux autres
groupes: Le Comte Vert et le Mayen du Vieux Mazel. Ainsi, tous nos temps libres,
autant pour les responsables que pour les participants, se passaient dans les
différents camps, les scouts de tous les groupes mélangés. De plus, tous les petits
besoins pouvaient se résoudre avec l'aide des autres juste à côté.
Ainsi, ce camp nous apporté à tous une foule de bons moments et de délires,
ainsi que beaucoup d'amitié, voire de l'amour pour certains. Et ceci, c'est exceptionnel! |
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groupe scout de St-Nicolas/St-Paul, FribourgLe groupe scout de St-Nicolas/St-Paul, vieux de 93 ans, compte 50 participants
regroupant les 1re, 2e et 4e branches. |
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groupe scout de St-Pierre/Ste-Thérèse, FribourgDans cette «spéciale édition» du rapport annuel du groupe
St-Pierre/Ste-Thérèse, nous allons suivre pas à pas, la petite scoute Pierrèse.
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groupe scout de St-Raphaël, Romont Le groupe scout de Romont se porte bien puisqu'il comptait l'an passé environ
130 membres dont une vingtaine de responsables. Sans ces derniers, aucune activité
n'aurait pu voir le jour. Ce rapport d'activités est aussi l'occasion de les
féliciter pour leur travail et le temps qu'ils mettent à disposition pour les
jeunes. |
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groupe scout de la VeveyseLe groupe scout de la Veveyse compte désormais une soixantaine de participants
dont dix responsables. L'année a convenablement débuté lors de la traditionnelle
montée. Durant cette folle journée, les 1res et 2es branches ont essayé de capturer
des Simpsons, ce qui a beaucoup plu aux scouts. Le calendrier a ensuite suivi son
cours, rythmé par les jeux de pistes, bricolages, jeux de nuits et journées de
marche. Tout s'est terminé en beauté en participant au camp fédéral, Contura. Ce fut
une aventure inoubliable pour tout le groupe. Les unités des 1res et 2es branches
ont sauvé l'avenir de la planète au sous-camp Big Bang, tandis que les pico's ont
partagé leurs aventures de camp en compagnie des 3es branches de Romont et de Bulle
au sous-camp 360°. C'est donc garnie de rencontres et de souvenirs que s'est achevée
cette année scoute. |
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groupe scout de Villars-sur-GlâneLe groupe scout de Villars a débuté son année avec le traditionnel week-end de
la reprise d'activités sous un soleil radieux. |
Kurzer Blick auf das Jahr 2008-2009 |
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Nach zwei Jahren reich an ausserordentlichen Aktivitäten (Hundertjahrjubiläum
der Pfadi, Bundeslager Contura08), wird es wieder ein wenig alltäglicher. Das Team
und der kantonale Vorstand werden sich damit beschäftigen, einen Nachfolger/in nach
dem Rücktritt des Kantonsleiters und dem Präsidenten zu finden. Darüber hinaus wird
der Schwerpunkt auf die Entwicklung der dritten und vierten Stufe gelegt.
Schliesslich stellt die Konsolidierung der Ausbildung ein weiterer wichtiger Schritt
für nächstes Jahr dar. |
Schlussfolgerung |
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Ich hoffe, dass dir die Entdeckung der Pfadi Freiburg gefallen hat. Diese
gigantische Arbeit beruht alles auf freiwilliger Basis, realisiert von
hundertfünfzig Leitern. Weisst du, dass jeder durchschnittlich über 600 Stunden
seiner Freizeit in die Pfadi investiert hat? Dies ist wohl mit ein Grund, weshalb
uns der Sozialpreis des Kantons Freiburg überreicht worden ist. Ich möchte an dieser
Stelle allen nochmals recht herzlich für ihren Einsatz, ihr Durchhaltevermögen und
ihren Willen, den Pfadi-Mitgliedern Freude zu bereiten, danken! |
die Pfadi in 100 Worten |
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Die Pfadibewegung, eine hundertjährige Bewegung, ist aus der Initiative des
Britten Lord Baden-Powell (BP) entstanden. Die Pfadibewegung ist eine
Jugendbewegung, die nach dem Prinzip "learning by doing", lernen durch teilnehmen,
Kindern und Jugendlichen einen alternativen Ausgleich zur Schule bietet. Diese
pedagogische Methode basiert auf gewisen Werten. Beispielsweise spielerisch lernen,
in kleinen Gruppe Leben und lernen Verantwortung zu übernehmen. Diese Bewegung wird
durch Jugendliche und junge Erwachsene geleitet und steht allen Jugendlichen und
Kindern offen. Sie ist auf ehrenamtlicher Jugendarbeit aufgebaut und ist unpolitisch
und unabhängig. Aktuell gibt es ca. 28 Millionen Pfadfinder auf der ganzen Welt in
fast allen Ländern. In der Schweiz (45'000 Mitglieder) handelt es sich um die
grösste Jugendbewegung. |
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für weitere Informationendie Geschichte der Pfadibewegung:http://www.pfadifreiburg.ch/page.00000005.xhtml
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=Aktivitäten für Pfadfinder im
Alter von 7-11 (Wölfli und Bienli, 1. Stufe)
=Aktivitäten für Pfadfinder im
Alter von 12-15 (Pfadfinder und Pfadfinderinnen, 2. Stufe)
=Aktivitäten für Pfadfinder im
Alter von 16-17 (Cordées und Raiders, 3. Stufe)
=Aktivitäten für die
Pfadileiter/innen (Rover/Ranger)

































