Einleitung |
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Lieber Leser! |
Kantonale Aktivitäten |
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Anlässe für die Pfadis |
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Fähnliwettkampf Der Fähnliwettkampf fand letzten Mai statt. Die zweite Stufe des Kantons hat
einen herrlichen, sonnigen Samstag in der Freiburger Unterstadt verbracht.
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KantonaltagFür einmal konnte der Kantonaltag bei Sonnenschein am Samstag, den 9. Mai
durchgeführt werden. Im Wald von Bouleyres haben am Morgen ca. 500 Pfadis aus allen
Kantonen Perlen in den Farben der 5 Kontinente gesammelt. Kreuzworträtsel über
Afrika, Zubereitung eines asiatischen Essens mit riesigen chinesischen Stäbchen,
eine australische Stafette, Walt Disney Filme, bekannte Denkmäler Europas - da war
für jeden etwas dabei! Doch den Höhepunkt des Tages stellten zweifellos eure Stände
dar. So viel Fantasie und Originalität! So viel Spass! Jeder konnte die Talente der
anderen Abteilungen entdecken und so an vielen ganz verschiedenen Aktivitäten
teilnehmen. Auch von den Aktivitäten der Duty Free Zone waren alle hingerissen! Und
wer hätte nicht Lust, beim Pfeilschiessen auf Ballone ein Schweizer Messer zu
gewinnen? Nochmals vielen Dank für eure wertvolle Mitarbeit! Wir freuen uns schon
auf den KT 2010! |
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Pico's Trophy Im Mai fand die Hauptattraktion des Jahres der 3. Stufe statt, die Pico's
Trophy, die in der Region Gruyères-Charmey stattfand. Zu Beginn mussten im Städtchen
Gruyères ein paar Rätsel gelöst werden, danach machte sich die Gruppe zum
Montsalvens-See auf, um dort den Abend zu verbringen und zu biwakieren. Den Sonntag
verbrachten die Teilnehmer im "Charmey Aventures". |
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Wochenende der Leit- und Jungleit-Bienli/Wölfli Ungefähr 30 Bienli und Wölfli von vier Abteilungen (Bulle, Christ-Roi,
Villars-sur-Glâne und St-Pierre/Ste-Thérèse) haben ein Wochenende für Leit- und
Jungleit-Bienli/Wölfli verbracht. Thema war: "Wo ist denn Charlie?" Die Teilnehmer
haben sich auf die Suche nach ihm gemacht, indem sie an verschiedenen und
originellen Aktivitäten teilgenommen haben: Posten über das Pfadfinden, Kochen über
dem Feuer für ein fast perfektes Essen, Nachtspiel mit riesigen Reagenzgläsern,
Gedanken zum Pfadfinden und noch eine Partie Pfadiball. Nach einem letzten
Fussmarsch fanden sie dann endlich Charlie, mit dem dann natürlich ein Foto gemacht
wurde, damit dieser Moment nicht so schnell in Vergessenheit gerät.
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Anlässe für die Leiter |
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LeiteressenAm 25. April haben sich ca. 50 Leiter des Kantons in der Region
Estavayer-le-Lac bei einem typischen Pfadiessen getroffen. Das Essen wurde vom
Kantonalteam organisiert, das Ziel war einfach: den Leitern für ihr Engagement zu
danken und Treffen und Austausch zwischen den Leitern und den Abteilungen zu
fördern. Das Kantonalteam hat die Kantonsleiter gegen 18 Uhr in einer kleinen Hütte
im Herzen des Waldes der Gemeinde Aumont willkommen geheissen. Nach einem kurzen
Wiedersehen wurden die Leiter zum Grillen von Cervelats und anderen Würsten, Gemüse
und Brotteig über dem Feuer eingeladen. Zum Dessert eine Neuheit: Crepes, die auf
einer umgekehrten Konservendose über einer Rechaud-Kerze gebacken wurden. Nicht
unbedingt der grosse Erfolg, aber eine gute Erinnerung! |
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Entspannungswochenende Bei strahlendem Sonnenschein fand dieses Entspannungswochenende statt. Nachdem
die kleine Gruppe Grindelwald erreicht hatte, stürmte sie die Seilbahn, um nach
einem zweistündigen Fussmarsch den Beginn der längsten Schlittelpiste Europas zu
finden! Ausgerüstet mit Mütze, Handschuhen und fest sitzender Brille ging's los:
eine Stunde lang eine Wahnsinns Abfahrt! Um sich von diesen körperlichen Strapazen
zu erholen, musste am nächsten Tag natürlich das neue Bad im West Side in Bern
getestet werden. Welch Glück! |
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Essen der Abteilungleiter Mexikoooooooooo Mexiiiiiiikoooooooo, unter der Sonne... Ähm sorry, es ist
gerade mal Mitte Januar und was wir auch immer sagen, die Aussentemperatur
übersteigt nicht mal minus 5° Grad... Versammelt in den Pfadiräumen von St. Pierre
haben ungefähr 15 Kakteen und andere Mariachis der Kälte getrotzt, um zusammen mit
den Abteilungleitern, dem Team und dem Vorstand ein wohlverdientes Essen zu
geniessen. |
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Ausbildungskurs |
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Basiskurs Der Basiskurs, ein Kurs für die Vize-Leiter, hatte zum Thema "les bronzés". Es
war eine tolle Woche mit ungefähr 30 motivierten Teilnehmern, voller Arbeit, Lachen,
Begegnungen, Sonne und bei der viel ausgetauscht und infrage gestellt wurde. Kurz:
eine super Woche, die bestimmt jedem in guter Erinnerung bleiben wird. |
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AufbaukursUnser traditioneller Aufbaukurs, Kurs der Einheitsleiter, fand zu Beginn des
Jahres statt. Mit ungefähr 15 Teilnehmern war es ein guter Jahrgang. Die Woche wurde
wie vorgesehen durchgeführt, mit Ausnahme von einer Kleinigkeit. Wir haben, ohne es
zu wollen, eine Krisensituation wie im richtigen Leben erlebt und gemeistert. Doch
schlussendlich ist alles gut ausgegangen. |
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Abteilungsleiter-KursDas Talent, eine 30- oder sogar 100-köpfige Pfadiabteilungen zu leiten, bekommt
niemand in die Wiege gelegt. Das Ziel der interkantonalen Leitung der Leiterkurse
war es, ungefähr 30 Teilnehmer aller Westschweizer Kantone für diese Aufgabe
auszubilden. Mit diesem Ziel haben sich die Teilnehmer für ein Wochenende in
Sonnenwyl eingefunden. Auf dem Programm standen Kurspunkte über die Verwaltung der
Leitung, Jugend und Sport, Public Relations, die PBS sowie Grundlagen im Bereich der
Finanzverwaltung einer Abteilungen. Die Teilnehmenden konnten sich auch über die
Stärken und Schwächen ihrer Abteilung austauschen und diese vergleichen, um die
eigenen Punkte verbessern zu können. |
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Weiterbildung An einem schönen Frühlingstag haben sich einige Freiburger und ein Waadtländer
Pfadi, eine Obwaldner Primarschullehrerin und eine Walliser Jugendanimatorin in
Freiburg getroffen. Sie hatten die Möglichkeit, die neuste Datenbank SportDB sowie
deren Anwendung kennen zu lernen. Der neue Zweig J+S Kids war ebenfalls Teil einer
kurzen Erklärung. Nach einer guten Verpflegung konnte die Gruppe dank Cedric, einem
ehemaligen Pfadi aus Romont, der mehrere Eisen im Feuer oder besser gesagt mehrere
Sehnen am Bogen hat, eine neue sportliche Disziplin entdecken: das Bogenschiessen
(und hier klärt sich das vorhergehende, unsinnige Wortspiel). |
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Weiterbildung für die Coachs Die Weiterbildung für die Coachs 2009 fand dieses Jahr in der schönen Gegend
unserer Voralpen in Charmey statt. Auf dem Programm standen die Neuheiten von Jugend
und Sport, im Besonderen die Einführung der Datenbank SportDB und des Projektes J+S
Kids für Kinder von 5-10 Jahren. Ziel des Tages war es auch, die Arbeit des Coachs
zu optimieren und eine wirkliche Koordinationsrolle zwischen den Pfadiabteilungen
und Jugend und Sport aufzubauen. Wir wollten auch die Lageranzeigen und die
Entwicklung der verschiedenen Dokumente aufzeigen, das sind einige Bereiche, die
schon für die diesjährigen Sommerlager verändert wurden. Am Ende des Tages standen
Coachs, die für zwei zusätzliche Jahre anerkannt wurden und motiviert waren, ihre
Rolle zu erfüllen. Danke euch allen! |
Verbandsdirektion |
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Kantonalteam |
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Gruppe der 1. StufeDie Gruppe der 1. Stufe hatte sich für das Jahr 08-09 drei Ziele gesetzt. Am
Ende dieses Pfadijahres blicken wir auf diese Ziele zurück. |
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Gruppe der 2. Stufe Die Gruppe der 2. Stufe musste im Jahr 2008-2009 oft mit einer geringeren
Mitgliederzahl auskommen. Der Tag der Fähnlileiter musste abgesagt werden. Dies
führte dazu, dass die Gruppe dieses Ziel nicht erreichen konnte. Dennoch konnte das
zweite Ereignis des Jahres der 2. Stufe die Bilanz retten. Der Fähnliwettkampf, der
auf einen Tag verkürzt wurde, war ein voller Erfolg. Das Ziel, die grosse Teilnahme
im Jahr 2007-2008 weiterzuführen, wurde somit vollkommen erreicht. Ein drittes Ziel
war es, die deutschsprachigen Pfadis für die Teilnahme an den kantonalen Aktivitäten
zu motivieren. Wegen Ihrer Abwesenheit am Fähnliwettkampf werden wir unsere
Anstrengungen in dieser Hinsicht nächstes Jahr verdoppeln. Schliesslich hat sich die
Gruppe der 2. Stufe zur Mission gemacht, ihre eigenen Reihen zu stärken. Trotz den
Rekrutierungsbemühungen des Kantonalteams war dies nicht möglich. Ausserdem
vermindert sich die Anzahl der Mitglieder der Gruppe der 2. Stufe während des
Sommers von zwei auf noch ein Mitglied, dies aus Gründen eines Orientierungswechsels
des einen Mitglieds. Das Hauptziel des nächsten Jahres ist bereits bekannt: die
Gruppe stärken. Freiwillige vor! Wenn neue Mitglieder der Gruppe zu Beginn des
Jahres beitreten würden, wäre es möglich, ein GL/UGL-Wochenende und einen
Fähnliwettkampf zu organisieren. Sicherlich werden die Gewinner von 2009 dieser
Aktivität im Frühling 2010 eine lebhafte Konkurrenz antreffen, um den Pokal zu
gewinnen! |
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Gruppe der 3. und 4. Stufe Die drei Ziele waren:
Das erste Ziel wurde nicht erreicht, aber es wurden Kontakte geknüpft. Das
zweite Ziel wurde voll und ganz erreicht, das Pico's Trophy-Wochenende fand Anfang
Mai in der Region Gruyère statt. Das dritte Ziel wurde nicht erricht. Es wurde mit
dem jurassischen Leiter Kontakt aufgenommen, um eine Aktivität durchzuführen. Seine
Pfadi-Agenda war aber zu voll, es gab kein mögliches Datum. Die Idee bleibt aber
weiterhin bestehen.
Das Jahr war also gut, mehrere Dinge wurden durchgeführt, dennoch ist die Suche
nach einem Kollegen der 3. Stufe noch hängig und ich denke, es ist wichtig, dass wir
jemanden finden. |
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Ausbildung Wir haben mit unserem traditionellen Aufbaukurs das Jahr begonnen. Mit 15
Teilnehmenden war dies ein guter Jahrgang. |
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Kommunikation Die Kommunikationsgruppe besteht aus drei Personen. Diese Gruppe, welche vor
drei Jahren gegründet wurde, hatte dieses Jahr ein vordergründiges Ziel: ihr
Funktionieren und ihre Arbeit auszuwerten und ein Aufgabenheft zu erstellen. Es war
eine gewisse Zurückhaltung nötig, um sich selbst in Frage stellen zu können und,
wenn nötig, eine neue Richtung einzuschlagen. Die Schlussfolgerungen haben es
ermöglicht, ein Aufgabenheft zu erstellen. Einige kleine Änderungen waren nötig,
aber im Prinzip hat sich nur wenig geändert. Wir haben unser Interesse bestätigt,
die Internetseite, die regelmässige Veröffentlichung des Newsletters für die Leiter
und die Veröffentlichung von Dokumenten für die Kommunikation (intern: Auflistung
der Leiter, die zu Beginn des Jahres an alle verschickt wird; extern:
Tätigkeitsbericht) zu aktualisieren. |
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VorstandVorstand Es war keine Überraschung als der Präsident und der Kassier den Vorstand zu
Beginn des Jahres verliessen, da sie ihren Rücktritt bereits angekündigt hatten. Die
erste Aufgabe bestand darin, die interne Rollenverteilung zu regeln und für den
neuen Präsidenten eine funktionierende Dynamik zu finden. Es gab keine
Schwierigkeiten, denn jede und jeder ist sich unserer allgemeinen Führungsaufgabe
des Verbands sowie unserer Rolle als Unterstützung der Kantonsleiter, der Equipe und
der Abteilungen bewusst. Mehr als je war die Unterstützung der Equipe nötig, denn zu
Beginn des Jahres war der Posten des Kantonsleiters nicht besetzt. Glücklicherweise
ergab sich eine Lösung dank dem Engagement von Caroline Chopard, der wir herzlich
danken. Wir vergessen dennoch nicht, dass es, laut den eidgenössischen Anforderungen
sowohl eine Frau als auch einen Mann als Kantonsleiter braucht. |
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KrisenzelleDie zwei Koordinatorinnen sowie vier andere Mitglieder der Krisenzelle konnten
während den Schulferien einen ständig erreichbaren Telefondienst, d.h. 24 Stunden am
Tag, zusichern. Ausserhalb der Schulferien kann die Krisenzelle über die
Koordinatorinnen, die Coachs oder die Kantonsleiter kontaktiert werden.
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Die Abteilungen |
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Pfadi Andromeda, MurtenDas letzte Pfadijahr stand ganz im Zeichen des Umbruchs. Es wurde viel an
unserem Pfadiheim gearbeitet und die Stufen wurden über das Stufenmodell der PBS
informiert, welches wir ab sofort umsetzen. Eine weitere Neuheit in diesem Jahr war
ein gut organisierter Sponsorenlauf, welchen wir weiterhin durchführen werden. Zu
den Jahreshighlights gehören natürlich die beiden Lager an Pfingsten und im Sommer.
Auch in diesem Jahr waren sie gut besucht und hatten in den beiden ersten Stufen
konnten wir uns über 23-25 Teilnehmer pro Stufe freuen. Zahlreiche Neumitglieder
zeigen uns, dass die Pfadi weiterhin Anklang findet. Wir blicken also auf ein
Ereignisreiches und spannendes Jahr zurück, welches nicht immer einfach, aber
dennoch immer spassig war. |
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groupe scout de BulleLe groupe des scouts bullois a eu une année plutôt «habituelle» (réunions du
samedi matin, participation à la Fête-Dieu, construction du bonhomme hiver,
activités cantonales,...) dans le but de permettre aux traditions de chaque unité de
se pérenniser. Les seules variantes de cette année sont le camp que les lutins et
louveteaux ont fait en commun avec ceux du groupe scout de la Veveyse (on ne change
pas une équipe qui gagne) et le camp que les éclaireurs sont allés faire dans le
Jura mais juste de l'autre côté de la frontière histoire de vivre le frisson d'un
camp à l'étranger. Nous avons également pour la première fois fêté tous ensemble le
nouvel-an dans un chalet près de Vallorbe. Avez-vous déjà essayé de faire une disco
pendant une coupure d'électricité de 24h? C'est quand les enfants viennent vous dire
qu'ils ont passé une soirée mythique qu'on se dit qu'on est vraiment bon. Merci à
tous les responsables qui se sont donnés sans compter tout au long de cette année. |
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groupe scout du Christ-Roi, FribourgLe groupe scout du Christ-Roi de Fribourg compte une nonantaine d'enfants
encadrés par 16 responsables. Il compte cinq unités: les louveteaux, les lutins, les
éclaireurs, les éclaireuses et les pico's. |
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groupe scout de DomdidierPour les 1res branches, cette année fut la dernière pour de nombreux
responsables de Domdidier que nous remercions pour le bien qu'ils ont apporté à la
meute. Les 1res branches ont eu droit en fin d'année à une sortie au Tierpark à
Berne avec l'argent qu'ils avaient gagné lors d'une vente de gâteaux organisée
durant l'année. Ils se sont tous bien amusés malgré que certains se soient fait
piquer leur sandwich par des oiseaux qui vivaient là-bas. |
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Pfadi DüdingenDieses Padijahr war in vielerlei Hinsicht ein spezielles. Nach Höhepunkten wie
dem BuLa und dem Wave08 fing der Ernst des Pfadilebens wieder an. Im November 2008
organisierte die Pfadi Düdingen zum ersten mal das traditionelle Kerzenziehen in
Düdingen. Vier Monate später gleich ein weiteres Novum. Das bisher durchgeführte
Papiersammeln wurde durch eine Waldputzaktion ersetzt. Der letzte Höhepunkt vor dem
Lager war dann die Düdex09 (Gewerbeausstellung in Düdingen). Die Pfadi Düdingen war
mit einem sehr schönen Stand vertreten und konnte dafür viel Lob ernten. |
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groupe scout des Flambeaux de l'EvangileLe grand changement au début de cette année 2008-2009 pour le groupe est le
changement de responsable de groupe. En effet après de nombreuses années à la tête
du groupe René Monnier a passé la main à Daniel Martin et Myriam Avondet, anciens
responsables en deuxième et respectivement en première branche. Ce qui a aussi amené
Paméla Vuarnoz à devenir responsable d'unité chez les petits et Guy-Lou Vuarnoz chez
les grands. |
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groupe scout Foucauld, MarlyLe groupe scout Foucauld de Marly compte actuellement une centaine de
participantes et de participants répartis dans six unités différentes, encadrés par
15 responsables, et une unité de routiers. |
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Pfadi Maggenberg, FreiburgAuch dieses Jahr wurde es uns Maggen nicht langweilig, denn in der Stadt, um
unse-ren Dürrenbühlturm oder im Wald erlebten wir viel: Einem unglücklichen Clown
musste geholfen werden, damit er wieder lachen konnte. Aber auch der
krisenge-plagten UBS konnten die Pfadifinder helfen. Zudem unternahmen wir weite
Reisen in fremde Länder und tauchten in alte Zeiten ab. |
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groupe scout de la Molière, MuristL'expérience la plus marquante de cette année a été, sans doute, le
traditionnel camp d'été. Celui-ci s'est déroulé au mois d'août aux Sciernes
d'Albeuves près de Gruyères. |
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groupe scout des Troubadours, GrolleyLors de notre traditionnel camp d'été, notre petit village de scouts gaulois a
reçu la visite d'un émissaire romain visible sur la photo. En effet, sans le savoir,
nous nous étions installés sur un territoire romain. Cet émissaire exigeait que nous
payions la taxe romaine. Ne disposant pas d'une somme d'or suffisante, nous avons
refusé! Nous avions avec nous de la potion magique qui nous permettait de nous
défendre mais, les Romains ayant volé le chaudron, nous avons dû abandonner
temporairement. Heureusement, après être allés trouver un druide gaulois, nous
avions à nouveau de quoi combattre les Romains. Une mémorable bataille s'en est
suivie et nous avons obtenu la reddition des légions qui nous autorisaient à rester
à notre bon vouloir sur leurs terres. Ce camp fut une totale réussite et tous ont
passé une semaine formidable! |
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groupe scout de St-Nicolas / St-Paul, FribourgLe groupe scout de St-Nicolas / St-Paul, vieux de 94 ans, compte 55
participants regroupant les 1res, 2es et 4es branches. |
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groupe scout de St-Pierre, FribourgEn se retournant et en regardant l'année écoulée, on constate que l'année
2008-2009 a été pleine de nouveautés, de changements, de folies et de rires. Au
niveau des unités pour les 1res branches, il a été question de partir à la recherche
d'un nain de jardin égaré dans Fribourg, découvrir les quatre éléments ou encore
expérimenter le temps de quelques réunions, le fait de vivre avec un handicap. Les
2es branches ont quant à eux pu laisser libre court à leurs envies, leurs attentes
et leur imagination. En effet, ils ont eu la possibilité de réaliser divers projets
(week-end à la montagne, souper d'aveugles, déco du local, sortie pour les plus
grands,...). L'année s'est clôturée pour les 1res branches par le camp d'été d'une
semaine où ils ont été choisis comme groupe «test» afin de participer à l'objectif
aventure. C'est non sans stress, effort et motivation qu'ils ont réussi avec brio!
Les 2es branches ont eux aussi eu leur camp d'été mais cette fois de deux semaines
sous tentes, avec comme fil conducteur un loup-garou grandeur nature. |
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groupe scout de St-Raphaël, RomontEn 2008, les scouts romontois fêtaient leurs 75 ans et, pour marquer le coup,
un camp d'hiver de groupe a été organisé. Une grande première!!! Nous sommes partis
du 27 décembre au 2 janvier. Nous avons donc eu la chance de passer le cap de la
nouvelle année tous ensemble, malgré une coupure de courant. Les chants et les jeux
ont remplacé la disco prévue ce soir-là. Petits et grands semblent avoir eu du
plaisir et sont rentrés chez eux avec plein de souvenirs. |
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groupe scout de la VeveyseLa saison 2008-2009 du groupe scout de la veveyse est marquée par la création
d'une unité de 3es branches. Il y avait déjà eu quelques réunions pico's en Veveyse
les années précédentes, mais c'est véritablement les deux semaines passées au camp
fédéral en collaboration avec les pico's de Bulle et de Romont qui ont donné
l'impulsion. |
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groupe scout de Villars-sur-GlâneDurant cette année 08-09, nous avons vécu trois camps. |
Zum Schluss |
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Und, hat Dir die Lektüre gefallen? Ich hoffe, dass es Dir bewusst geworden
ist, dass die Leiter, die 600 Stunden ehrenamtlich verrichten, sich damit
einverstanden erklären, diese Zeit zu investieren, da sie an die Stärken des
Pfadfindens glauben. Die schönste Belohnung für sie ist die Freude der Kinder und
Jugendlichen. Doch ich will es nicht versäumen, ihnen für ihre Arbeit und all ihre
Bemühungen zu danken. Also ein grosses Dankeschön an euch alle und lasst uns
weiterhin so weitermachen! |
die Pfadi in 100 Worten |
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Die Pfadibewegung, eine hundertjährige Bewegung, ist aus der Initiative des
Britten Lord Baden-Powell (BP) entstanden. Die Pfadibewegung ist eine
Jugendbewegung, die nach dem Prinzip "learning by doing", lernen durch teilnehmen,
Kindern und Jugendlichen einen alternativen Ausgleich zur Schule bietet. Diese
pedagogische Methode basiert auf gewisen Werten. Beispielsweise spielerisch lernen,
in kleinen Gruppe Leben und lernen Verantwortung zu übernehmen. Diese Bewegung wird
durch Jugendliche und junge Erwachsene geleitet und steht allen Jugendlichen und
Kindern offen. Sie ist auf ehrenamtlicher Jugendarbeit aufgebaut und ist unpolitisch
und unabhängig. Aktuell gibt es ca. 28 Millionen Pfadfinder auf der ganzen Welt in
fast allen Ländern. In der Schweiz (45'000 Mitglieder) handelt es sich um die
grösste Jugendbewegung |
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für weitere Informationenldie Geschichte der Pfadibewegung: http://www.scoutsfribourgeois.ch/histoire.xhtml
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=Aktivitäten für Pfadfinder im
Alter von 7-11 (Wölfli und Bienli, 1. Stufe)
=Aktivitäten für Pfadfinder im
Alter von 12-15 (Pfadfinder und Pfadfinderinnen, 2. Stufe)
=Aktivitäten für Pfadfinder im
Alter von 16-17 (Cordées und Raiders, 3. Stufe)
=Aktivitäten für die
Pfadileiter/innen (Rover/Ranger)


























