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Lieber Leser! Du hältst die neue Version des Tätigkeitsberichts
der Freiburger Pfadi in den Händen. Wusstest Du, dass letztes Jahr jeder Leiter ca.
600 Stunden von seiner Freizeit in die Pfadiaktivitäten investiert hat? Und dies
ausserdem ehrenamtlich! Deshalb nehme ich Dich mit auf eine Tour durchs Pfadijahr.
Du wirst die kantonalen Aktivitäten kennen lernen, in einem ersten Teil sind diese
für die Pfadis, in einem zweiten Teil für die Leiter beschrieben. Im dritten Teil
wird die Verbandsdirektion vom letzten Jahr Bilanz ziehen. Und schliesslich erzählen
Dir alle Abteilungen, was sie letztes Jahr gemacht haben. Wir wünschen
Dir viel Spass bei der Lektüre und wir sehen uns auf der letzten Seite wieder!
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=Aktivitäten für Pfadfinder im
Alter von 7-11 (Wölfli und Bienli, 1. Stufe)
=Aktivitäten für Pfadfinder im
Alter von 12-15 (Pfadfinder und Pfadfinderinnen, 2. Stufe)
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=Aktivitäten für Pfadfinder im
Alter von 16-17 (Cordées und Raiders, 3. Stufe)
=Aktivitäten für die
Pfadileiter/innen (Rover/Ranger)
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Fähnliwettkampf
Der Fähnliwettkampf fand letzten Mai statt. Die zweite Stufe des Kantons hat
einen herrlichen, sonnigen Samstag in der Freiburger Unterstadt verbracht.
Am Morgen durchliefen die Fähnlis einen didaktischen Parcours in der
ganzen Stadt mit Hilfe eines Fragebogens. Am Nachmittag wurden die Posten von den
Leitern der anwesenden Fähnli geleitet. Dieser Tag war ein echter Erfolg, da 80
Pfadis trotz der Abwesenheit mehrerer, vor allem deutschsprachiger Abteilungen,
anwesend waren. Die Pfadfinder von Marly haben den ersten Platz erreicht und somit
den Wettkampf gewonnen. Wir hoffen, dass der Fähnliwettkampf 2010
ebenso erfolgreich sein und genauso geschätzt wird. PS: Einige hatten
wirklich Glück. Sie konnten die Anwesenheit von Herrn Audriat auf einer Terrasse in
der Unterstadt nutzen, um Ihnen bei der Beantwortung der verschiedenen Fragen über
Freiburg zu helfen.
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Kantonaltag
Für einmal konnte der Kantonaltag bei Sonnenschein am Samstag, den 9. Mai
durchgeführt werden. Im Wald von Bouleyres haben am Morgen ca. 500 Pfadis aus allen
Kantonen Perlen in den Farben der 5 Kontinente gesammelt. Kreuzworträtsel über
Afrika, Zubereitung eines asiatischen Essens mit riesigen chinesischen Stäbchen,
eine australische Stafette, Walt Disney Filme, bekannte Denkmäler Europas - da war
für jeden etwas dabei! Doch den Höhepunkt des Tages stellten zweifellos eure Stände
dar. So viel Fantasie und Originalität! So viel Spass! Jeder konnte die Talente der
anderen Abteilungen entdecken und so an vielen ganz verschiedenen Aktivitäten
teilnehmen. Auch von den Aktivitäten der Duty Free Zone waren alle hingerissen! Und
wer hätte nicht Lust, beim Pfeilschiessen auf Ballone ein Schweizer Messer zu
gewinnen? Nochmals vielen Dank für eure wertvolle Mitarbeit! Wir freuen uns schon
auf den KT 2010!
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Pico's Trophy
Im Mai fand die Hauptattraktion des Jahres der 3. Stufe statt, die Pico's
Trophy, die in der Region Gruyères-Charmey stattfand. Zu Beginn mussten im Städtchen
Gruyères ein paar Rätsel gelöst werden, danach machte sich die Gruppe zum
Montsalvens-See auf, um dort den Abend zu verbringen und zu biwakieren. Den Sonntag
verbrachten die Teilnehmer im "Charmey Aventures".
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Wochenende der Leit- und Jungleit-Bienli/Wölfli
Ungefähr 30 Bienli und Wölfli von vier Abteilungen (Bulle, Christ-Roi,
Villars-sur-Glâne und St-Pierre/Ste-Thérèse) haben ein Wochenende für Leit- und
Jungleit-Bienli/Wölfli verbracht. Thema war: "Wo ist denn Charlie?" Die Teilnehmer
haben sich auf die Suche nach ihm gemacht, indem sie an verschiedenen und
originellen Aktivitäten teilgenommen haben: Posten über das Pfadfinden, Kochen über
dem Feuer für ein fast perfektes Essen, Nachtspiel mit riesigen Reagenzgläsern,
Gedanken zum Pfadfinden und noch eine Partie Pfadiball. Nach einem letzten
Fussmarsch fanden sie dann endlich Charlie, mit dem dann natürlich ein Foto gemacht
wurde, damit dieser Moment nicht so schnell in Vergessenheit gerät.
Oh! Das war ein fantastisches Bienli/Wölfli-Leiterwochenende, an dem
ca. 30 Bienli und Wölfli von vier Pfadiabteilungen teilgenommen haben.
Zusammen haben sie Charlie gesucht, indem sie an verschiedenen und
originellen Pfadiaktivitäten teilgenommen haben. Alle haben ihre
Pfadfindertechniken verbessert. Alle haben an einem fast-perfekten
Essen am Feuer teilgenommen. Warm angezogen haben sie ein Nachtspiel
mit riesigen Reagenzgläsern durchgeführt. Nach einer Nacht unter dem Zeltdach und
unter Regen haben sie über das Pfadfinden nachgedacht und ihre
Erfahrungen ausgetauscht. Bei einer Partie Pfadiball konnten sie sich
austoben, mussten allerdings schon ans Aufräumen denken.
Schliesslich haben sie nach einem letzten Fussmarsch – müde
aber glücklich – Charlie gefunden! Wärst du nicht auch gern
dabei gewesen? Dann denk daran, das nächste Jahr zu kommen!
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Leiteressen
Am 25. April haben sich ca. 50 Leiter des Kantons in der Region
Estavayer-le-Lac bei einem typischen Pfadiessen getroffen. Das Essen wurde vom
Kantonalteam organisiert, das Ziel war einfach: den Leitern für ihr Engagement zu
danken und Treffen und Austausch zwischen den Leitern und den Abteilungen zu
fördern. Das Kantonalteam hat die Kantonsleiter gegen 18 Uhr in einer kleinen Hütte
im Herzen des Waldes der Gemeinde Aumont willkommen geheissen. Nach einem kurzen
Wiedersehen wurden die Leiter zum Grillen von Cervelats und anderen Würsten, Gemüse
und Brotteig über dem Feuer eingeladen. Zum Dessert eine Neuheit: Crepes, die auf
einer umgekehrten Konservendose über einer Rechaud-Kerze gebacken wurden. Nicht
unbedingt der grosse Erfolg, aber eine gute Erinnerung! Nach diesem
Abend wurde es für die Leiter wieder Zeit, nach Hause zu gehen, den Kopf noch voll
von Pfadiliedern und fröhlichem Gelächter...
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Entspannungswochenende
Bei strahlendem Sonnenschein fand dieses Entspannungswochenende statt. Nachdem
die kleine Gruppe Grindelwald erreicht hatte, stürmte sie die Seilbahn, um nach
einem zweistündigen Fussmarsch den Beginn der längsten Schlittelpiste Europas zu
finden! Ausgerüstet mit Mütze, Handschuhen und fest sitzender Brille ging's los:
eine Stunde lang eine Wahnsinns Abfahrt! Um sich von diesen körperlichen Strapazen
zu erholen, musste am nächsten Tag natürlich das neue Bad im West Side in Bern
getestet werden. Welch Glück!
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Essen der Abteilungleiter
Mexikoooooooooo Mexiiiiiiikoooooooo, unter der Sonne... Ähm sorry, es ist
gerade mal Mitte Januar und was wir auch immer sagen, die Aussentemperatur
übersteigt nicht mal minus 5° Grad... Versammelt in den Pfadiräumen von St. Pierre
haben ungefähr 15 Kakteen und andere Mariachis der Kälte getrotzt, um zusammen mit
den Abteilungleitern, dem Team und dem Vorstand ein wohlverdientes Essen zu
geniessen. Auch wenn nicht gerade sehr viele zu diesem Treffen
gekommen sind, herrschte dennoch eine tolle Stimmung und die Anwesenden haben einen
gemütlichen Abend im Schatten der Quetzalcóatl und Tegucigalpa verbracht (dies ist
nur um zu zeigen, das ich in den Geschichtsstunden nicht völlig geschlafen habe und
dass Luis Mariano nicht meine einzige kulturelle Referenz ist). Ich
danke den netten Organisatorinnen.
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Basiskurs
Der Basiskurs, ein Kurs für die Vize-Leiter, hatte zum Thema "les bronzés". Es
war eine tolle Woche mit ungefähr 30 motivierten Teilnehmern, voller Arbeit, Lachen,
Begegnungen, Sonne und bei der viel ausgetauscht und infrage gestellt wurde. Kurz:
eine super Woche, die bestimmt jedem in guter Erinnerung bleiben wird.
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Aufbaukurs
Unser traditioneller Aufbaukurs, Kurs der Einheitsleiter, fand zu Beginn des
Jahres statt. Mit ungefähr 15 Teilnehmern war es ein guter Jahrgang. Die Woche wurde
wie vorgesehen durchgeführt, mit Ausnahme von einer Kleinigkeit. Wir haben, ohne es
zu wollen, eine Krisensituation wie im richtigen Leben erlebt und gemeistert. Doch
schlussendlich ist alles gut ausgegangen.
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Abteilungsleiter-Kurs
Das Talent, eine 30- oder sogar 100-köpfige Pfadiabteilungen zu leiten, bekommt
niemand in die Wiege gelegt. Das Ziel der interkantonalen Leitung der Leiterkurse
war es, ungefähr 30 Teilnehmer aller Westschweizer Kantone für diese Aufgabe
auszubilden. Mit diesem Ziel haben sich die Teilnehmer für ein Wochenende in
Sonnenwyl eingefunden. Auf dem Programm standen Kurspunkte über die Verwaltung der
Leitung, Jugend und Sport, Public Relations, die PBS sowie Grundlagen im Bereich der
Finanzverwaltung einer Abteilungen. Die Teilnehmenden konnten sich auch über die
Stärken und Schwächen ihrer Abteilung austauschen und diese vergleichen, um die
eigenen Punkte verbessern zu können.
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Weiterbildung
An einem schönen Frühlingstag haben sich einige Freiburger und ein Waadtländer
Pfadi, eine Obwaldner Primarschullehrerin und eine Walliser Jugendanimatorin in
Freiburg getroffen. Sie hatten die Möglichkeit, die neuste Datenbank SportDB sowie
deren Anwendung kennen zu lernen. Der neue Zweig J+S Kids war ebenfalls Teil einer
kurzen Erklärung. Nach einer guten Verpflegung konnte die Gruppe dank Cedric, einem
ehemaligen Pfadi aus Romont, der mehrere Eisen im Feuer oder besser gesagt mehrere
Sehnen am Bogen hat, eine neue sportliche Disziplin entdecken: das Bogenschiessen
(und hier klärt sich das vorhergehende, unsinnige Wortspiel).
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Weiterbildung für die Coachs
Die Weiterbildung für die Coachs 2009 fand dieses Jahr in der schönen Gegend
unserer Voralpen in Charmey statt. Auf dem Programm standen die Neuheiten von Jugend
und Sport, im Besonderen die Einführung der Datenbank SportDB und des Projektes J+S
Kids für Kinder von 5-10 Jahren. Ziel des Tages war es auch, die Arbeit des Coachs
zu optimieren und eine wirkliche Koordinationsrolle zwischen den Pfadiabteilungen
und Jugend und Sport aufzubauen. Wir wollten auch die Lageranzeigen und die
Entwicklung der verschiedenen Dokumente aufzeigen, das sind einige Bereiche, die
schon für die diesjährigen Sommerlager verändert wurden. Am Ende des Tages standen
Coachs, die für zwei zusätzliche Jahre anerkannt wurden und motiviert waren, ihre
Rolle zu erfüllen. Danke euch allen!
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Gruppe der 1. Stufe
Die Gruppe der 1. Stufe hatte sich für das Jahr 08-09 drei Ziele gesetzt. Am
Ende dieses Pfadijahres blicken wir auf diese Ziele zurück.
1. Den Inhalt zur Ausbildung der Lizenz A und B neu strukturieren Für
die Lizenzen A und B wurden verschiedene Module organisiert, die die Pädagogik der
1. Stufe aufgreifen. Der Inhalt wurde teilweise verändert, um das Thema noch
konkreter und ansprechender zu gestalten. Dennoch wird der Teil zur Symbolik
(Dschungelbuch, Gueti Jagd) immer noch nicht genügend spielerisch und ansprechend
dargestellt, um die Abteilungen zu dessen Anwendung zu motivieren.
2. Die Werbung der Symbolik der 1. Stufe weiterführen, indem konkrete
Aktivitäten während des ganzen Jahres präsentiert werden. Am
Wochenende für die Jungleiter, an dem ungefähr 30 Kinder aus vier verschiedenen
Abteilungen teilnahmen, haben wir ein Nachtspiel mit den Dschungelfiguren
durchgeführt, dabei konnten die Beziehungen eingebracht werden, um die Kinder und
die Leiter für den Reichtum dieser Annäherungsmethode zu sensibilisieren.
3. Für das Pfadfinden zu werben, indem dies in den Aktivitäten des
Wochenendes für Jungleiter verwendet wird. Ein fast perfektes Essen
über dem Feuer wurde während diesem Wochenende organisiert. Die Aktivität war ein
voller Erfolg bei den Kindern und ihren Leitern, die sich bei der Zubereitung von
Hüttennudeln, Gemüse mit Dipp, Fruchtsalat und sogar von Karamellbonbons gegenseitig
übertroffen haben. Bei einem Postenspiel konnte mit den Themen des
Pfadfindens gearbeitet werden: Bau eines Tetrapack-Zeltes, ein Pfadilagermodell,
Kartenlesen, Morsen usw.
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Gruppe der 2. Stufe
Die Gruppe der 2. Stufe musste im Jahr 2008-2009 oft mit einer geringeren
Mitgliederzahl auskommen. Der Tag der Fähnlileiter musste abgesagt werden. Dies
führte dazu, dass die Gruppe dieses Ziel nicht erreichen konnte. Dennoch konnte das
zweite Ereignis des Jahres der 2. Stufe die Bilanz retten. Der Fähnliwettkampf, der
auf einen Tag verkürzt wurde, war ein voller Erfolg. Das Ziel, die grosse Teilnahme
im Jahr 2007-2008 weiterzuführen, wurde somit vollkommen erreicht. Ein drittes Ziel
war es, die deutschsprachigen Pfadis für die Teilnahme an den kantonalen Aktivitäten
zu motivieren. Wegen Ihrer Abwesenheit am Fähnliwettkampf werden wir unsere
Anstrengungen in dieser Hinsicht nächstes Jahr verdoppeln. Schliesslich hat sich die
Gruppe der 2. Stufe zur Mission gemacht, ihre eigenen Reihen zu stärken. Trotz den
Rekrutierungsbemühungen des Kantonalteams war dies nicht möglich. Ausserdem
vermindert sich die Anzahl der Mitglieder der Gruppe der 2. Stufe während des
Sommers von zwei auf noch ein Mitglied, dies aus Gründen eines Orientierungswechsels
des einen Mitglieds. Das Hauptziel des nächsten Jahres ist bereits bekannt: die
Gruppe stärken. Freiwillige vor! Wenn neue Mitglieder der Gruppe zu Beginn des
Jahres beitreten würden, wäre es möglich, ein GL/UGL-Wochenende und einen
Fähnliwettkampf zu organisieren. Sicherlich werden die Gewinner von 2009 dieser
Aktivität im Frühling 2010 eine lebhafte Konkurrenz antreffen, um den Pokal zu
gewinnen!
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Gruppe der 3. und 4. Stufe
Die drei Ziele waren:
 | einen Kollegen zu finden, um die Gruppe zu vervollständigen |
 | mindestens eine Aktivität 3. Stufe durchzuführen |
 | eine interkantonale Aktivität durchzuführen |
Das erste Ziel wurde nicht erreicht, aber es wurden Kontakte geknüpft. Das
zweite Ziel wurde voll und ganz erreicht, das Pico's Trophy-Wochenende fand Anfang
Mai in der Region Gruyère statt. Das dritte Ziel wurde nicht erricht. Es wurde mit
dem jurassischen Leiter Kontakt aufgenommen, um eine Aktivität durchzuführen. Seine
Pfadi-Agenda war aber zu voll, es gab kein mögliches Datum. Die Idee bleibt aber
weiterhin bestehen. Im Allgemeinen wurde das Jahr gut ausgefüllt mit:
 | Basiskurs'09, Punkt des Methodenkurses der 3. Stufe wurde an drei Leiter
gegeben, lustiger und gemütlicher Tag im Besonderen über die Unternehmung |
 | Aufbaukurs'09, kein Punkt des Methodenkurses der 3. Stufe, aber eine
Ausbildung der 3. Stufe über die Wichtigkeit einer 3. Stufe in der Gruppe. |
 | Wochenende Pico's Trophy mit ungefähr 15 Teilnehmenden, sehr gemütlich in
der Region Gruyères-Charmey mit Rätseln, einem Biwak und "Charmey Aventures". |
 | Teilnahme am Kantonaltag. |
Das Jahr war also gut, mehrere Dinge wurden durchgeführt, dennoch ist die Suche
nach einem Kollegen der 3. Stufe noch hängig und ich denke, es ist wichtig, dass wir
jemanden finden.
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Ausbildung
Wir haben mit unserem traditionellen Aufbaukurs das Jahr begonnen. Mit 15
Teilnehmenden war dies ein guter Jahrgang. Die Woche verlief wie
vorgesehen, abgesehen von einer Kleinigkeit. Wir haben, ohne es zu wollen, eine
Krisensituation wie im richtigen Leben erlebt und gemeistert. Doch schlussendlich
ist alles gut ausgegangen. Der Basiskurs hatte zum Thema "les
bronzés". Es war eine tolle Woche mit ungefähr 30 motivierten Teilnehmern, voller
Arbeit, Lachen, Begegnungen, Sonne und bei der viel ausgetauscht und infrage
gestellt wurde. Kurz: eine super Woche, die bestimmt jedem in guter Erinnerung
bleiben wird. Die Weiterbildung fand in Feiburg statt. Wir haben
einige Punkte des Kurses im Restaurant Gotthard erledigt. Dann sind wir in die
Schule im Jura gegangen, um uns dort im Bogenschiessen zu üben. Ein guter Tag mit
motivierten Teilnehmenden. Im Mai haben wir die Initiative ergriffen,
die zwei Lizenzen umzugestalten. Diese Arbeit nimmt sehr viel Zeit in Anspruch,
lohnt sich aber trotzdem. Wir sind von den Bedürfnissen der Kantonsleiter
ausgegangen, um neue Kurspunkte zu schaffen und unsere Ausbildungskurse richtig gut
anzupassen. Wir sind auf dem richtigen Weg, aber es bleibt noch viel zu tun. Wir
nutzen diese Nachricht, um allen Personen zu danken, die, auch wenn sie nicht Teil
der Gruppe sind, uns dennoch eine grosse Hilfe waren. Im September
haben wir das erste J+S Kids Ausbildungswochenende organisiert, das ein voller
Erfolg war. Die ca. 40 Teilnehmenden haben während diesen zwei Tagen in Charmey viel
über die Besonderheiten von Kindern im Alter von 5 Jahren erfahren.
Ein Ziel der Ausbildungsgruppe war die Einführung der Vorteile der
PBS. Dies ist ein Fragebogen, der bei den Lizenzen verwendet wird und einen Nachweis
erbringt. Wir haben diesen Fragebogen verwendet und die Teilnehmenden haben es sehr
geschätzt, auf ihre Ausbildungswoche zurückzukommen. Wir werden dieses Ziel nächstes
Jahr weiter verfolgen. Unser zweites Ziel betrifft die
Informationsübergabe der alten an die neue Gruppe. Es gibt einen sehr grossen
Wechsel in der Ausbildungsgruppe und das richtige Funktionieren der Gruppe schien
uns ein sehr wichtiges Ziel zu sein. Wir müssen uns noch ein bisschen daran
gewöhnen, doch die Gruppe funktioniert schon recht gut. Unser drittes
Ziel wurde voll und ganz erreicht, aber wir müssen darauf achten, es immer im Auge
zu behalten. Es geht um die Ausbildung der Mitglieder der Ausbildungsgruppe und der
Mitglieder der Gruppe im Allgemeinen. Es ist wichtig, dass sich alle immer
weiterbilden, sonst könnte es einige Probleme in der Mitgliederzahl geben.
Unser Projekt für das nächste Jahr ist das gute Funktionieren der
Ausbildungskurse. Unsere Ziele sind die Neugestaltung, der Wechsel von Kursleitern
sowie die Einführung von J+S Kids. Die Gruppe besteht zurzeit aus 5
Personen: Julie, Yves, Déborah. Benoît und Maude sind vor kurzem zu uns gestossen.
Ich danke euch allen für die geleistete Arbeit!!!
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Kommunikation
Die Kommunikationsgruppe besteht aus drei Personen. Diese Gruppe, welche vor
drei Jahren gegründet wurde, hatte dieses Jahr ein vordergründiges Ziel: ihr
Funktionieren und ihre Arbeit auszuwerten und ein Aufgabenheft zu erstellen. Es war
eine gewisse Zurückhaltung nötig, um sich selbst in Frage stellen zu können und,
wenn nötig, eine neue Richtung einzuschlagen. Die Schlussfolgerungen haben es
ermöglicht, ein Aufgabenheft zu erstellen. Einige kleine Änderungen waren nötig,
aber im Prinzip hat sich nur wenig geändert. Wir haben unser Interesse bestätigt,
die Internetseite, die regelmässige Veröffentlichung des Newsletters für die Leiter
und die Veröffentlichung von Dokumenten für die Kommunikation (intern: Auflistung
der Leiter, die zu Beginn des Jahres an alle verschickt wird; extern:
Tätigkeitsbericht) zu aktualisieren. Die übliche Arbeit wurde somit
ausgeführt. Der Beep (Auflistung der Adressen aller Leiter des Kantons sowie
offizielle Kommunikation der Verbandsdirektion für die Leiter) wurde veröffentlicht,
drei Newsletter wurden verschickt und der Tätigkeitsbericht ist ebenfalls
erschienen. Die Internetseite wurde regelmässig aktualisiert und einige neue
Funktionen wurden hinzugefügt. Ein neues Projekt mit anderen Gruppen
wurde gestartet: die elektronische Anzeige der Lager. Um Zeit zu gewinnen, Papier zu
sparen und eine bessere Verwaltung der Informationen zu ermöglichen, hatten die
Leiter die Möglichkeit, ihr Lagerprogramm elektronisch zu verschicken. Diese
Möglichkeit wird angesichts der guten Resultate in Zukunft gefördert.
Schliesslich besteht eine laufende Arbeit in der Pressekampagne, um das Pfadfinden
bei der Öffentlichkeit besser bekannt zu machen. Als Kontakt mit der Presse und dem
politischen Umfeld und der Unterstützung der Abteilungen in ihren Tätigkeiten wurden
verschiedene Mittel verwendet. Das nächste Jahr wird wie immer
werden, dies ist eine Gelegenheit für uns, neue Projekte zu entwickeln!
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Vorstand
Vorstand
Es war keine Überraschung als der Präsident und der Kassier den Vorstand zu
Beginn des Jahres verliessen, da sie ihren Rücktritt bereits angekündigt hatten. Die
erste Aufgabe bestand darin, die interne Rollenverteilung zu regeln und für den
neuen Präsidenten eine funktionierende Dynamik zu finden. Es gab keine
Schwierigkeiten, denn jede und jeder ist sich unserer allgemeinen Führungsaufgabe
des Verbands sowie unserer Rolle als Unterstützung der Kantonsleiter, der Equipe und
der Abteilungen bewusst. Mehr als je war die Unterstützung der Equipe nötig, denn zu
Beginn des Jahres war der Posten des Kantonsleiters nicht besetzt. Glücklicherweise
ergab sich eine Lösung dank dem Engagement von Caroline Chopard, der wir herzlich
danken. Wir vergessen dennoch nicht, dass es, laut den eidgenössischen Anforderungen
sowohl eine Frau als auch einen Mann als Kantonsleiter braucht. Obwohl
sich viele neue Personen dem Vorstand angeschlossen haben, bleibt die Hauptsorge der
Vorstandsmitglieder auch weiterhin das Fehlen eines Vertreters des deutschsprachigen
Teils des Kantons. Es werden regelmässig Kontakte aufgenommen, aber leider bis heute
ohne Erfolg. Das Thema, das wir dieses Jahr unbedingt regeln wollten,
betrifft den "Sozialpreis", der unserer Bewegung vom Kanton Freiburg im Dezember
2007 verliehen wurde. Diese Angelegenheit wurde erledigt: am 26. September 2009
wurde ein Abend veranstaltet, um sich bei den Abteilungenleitern des Kantons zu
bedanken. Eine andere Angelegenheit, die uns beschäftigt, sind die Statuten der
Abteilungen. Als Folge der Anpassung der Verbandsstatuten im Jahr 2005 versucht der
Vorstand bei den Abteilungen zu erreichen, dass sie sich den neuen Regelungen dieser
Statuten anpassen, indem sie selbst ihre Statuten der Schweizer Pfadibewegung und
unseres Kantonsverbands anpassen. Dieses Jahr wird ein Wendepunkt darstellen, denn
bis heute haben nicht weniger als elf Abteilungen ihre Statuten validiert. Andere
Angelegenheiten wurden ebenfalls erledigt, so wurde zum einen eine
Haftpflichtversicherung abgeschlossen, die alle Abteilungen des Kantons deckt und
zum anderen wurde der Kontakt mit dem Werbebüro für Kinder und Jugendliche aus
Freiburg hergestellt, um optimal mit anderen Jugendbewegungen zusammen arbeiten zu
können.
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Krisenzelle
Die zwei Koordinatorinnen sowie vier andere Mitglieder der Krisenzelle konnten
während den Schulferien einen ständig erreichbaren Telefondienst, d.h. 24 Stunden am
Tag, zusichern. Ausserhalb der Schulferien kann die Krisenzelle über die
Koordinatorinnen, die Coachs oder die Kantonsleiter kontaktiert werden.
Der Merkzettel, der an alle Kantonsleiter verteilt wurde, wurde
aktualisiert. Die Teilnehmenden der Lizenz B haben eine Ausbildung
befolgt, die von einer der Koordinatorinnen der Krisenzelle geleitet wurde. Auf dem
Programm standen die Definition der Krise, die Präsentation der Krisenzelle und
mögliche Interventionen. Die Krisenzelle hat am Netztag mit dem Thema
"Die Prävention von Misshandlung von Kindern im Kanton Freiburg" teilgenommen. Mehr
als 70 Institutionen haben sich unter der Anleitung der Gesundheits- und
Sozialdirektion mit diesem Thema beschäftigt.
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Pfadi Andromeda, Murten
Das letzte Pfadijahr stand ganz im Zeichen des Umbruchs. Es wurde viel an
unserem Pfadiheim gearbeitet und die Stufen wurden über das Stufenmodell der PBS
informiert, welches wir ab sofort umsetzen. Eine weitere Neuheit in diesem Jahr war
ein gut organisierter Sponsorenlauf, welchen wir weiterhin durchführen werden. Zu
den Jahreshighlights gehören natürlich die beiden Lager an Pfingsten und im Sommer.
Auch in diesem Jahr waren sie gut besucht und hatten in den beiden ersten Stufen
konnten wir uns über 23-25 Teilnehmer pro Stufe freuen. Zahlreiche Neumitglieder
zeigen uns, dass die Pfadi weiterhin Anklang findet. Wir blicken also auf ein
Ereignisreiches und spannendes Jahr zurück, welches nicht immer einfach, aber
dennoch immer spassig war.
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groupe scout de Bulle
Le groupe des scouts bullois a eu une année plutôt «habituelle» (réunions du
samedi matin, participation à la Fête-Dieu, construction du bonhomme hiver,
activités cantonales,...) dans le but de permettre aux traditions de chaque unité de
se pérenniser. Les seules variantes de cette année sont le camp que les lutins et
louveteaux ont fait en commun avec ceux du groupe scout de la Veveyse (on ne change
pas une équipe qui gagne) et le camp que les éclaireurs sont allés faire dans le
Jura mais juste de l'autre côté de la frontière histoire de vivre le frisson d'un
camp à l'étranger. Nous avons également pour la première fois fêté tous ensemble le
nouvel-an dans un chalet près de Vallorbe. Avez-vous déjà essayé de faire une disco
pendant une coupure d'électricité de 24h? C'est quand les enfants viennent vous dire
qu'ils ont passé une soirée mythique qu'on se dit qu'on est vraiment bon. Merci à
tous les responsables qui se sont donnés sans compter tout au long de cette année.
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groupe scout du Christ-Roi, Fribourg
Le groupe scout du Christ-Roi de Fribourg compte une nonantaine d'enfants
encadrés par 16 responsables. Il compte cinq unités: les louveteaux, les lutins, les
éclaireurs, les éclaireuses et les pico's. Cette année, le groupe du
Christ-Roi a organisé un camp d'hiver (de groupe), deux camps de Pâques (un raid et
un camp en chalet) et cinq camps d'été (un par unité, sous tentes pour les plus
grands). Le passage de l'an durant le camp d'hiver 08/09 fut comme
chaque année une réussite tant appréciée du côté des participants que de celui des
responsables. L'année à venir s'annonce haute en couleur; en effet, en 2010, le
groupe du Christ-Roi fête ses 50 ans! A cette occasion, exceptionnellement, un camp
de Pâques de groupe va être organisé et une journée spéciale sera préparée pour les
parents et anciens responsables. Une belle année nous attend!
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groupe scout de Domdidier
Pour les 1res branches, cette année fut la dernière pour de nombreux
responsables de Domdidier que nous remercions pour le bien qu'ils ont apporté à la
meute. Les 1res branches ont eu droit en fin d'année à une sortie au Tierpark à
Berne avec l'argent qu'ils avaient gagné lors d'une vente de gâteaux organisée
durant l'année. Ils se sont tous bien amusés malgré que certains se soient fait
piquer leur sandwich par des oiseaux qui vivaient là-bas. Cet été
nous sommes aussi partis en camp à Saas-Grund sur le thème des Aztèques. Les dieux
eux-même sont intervenus, nous demandant de leur confectionner des offrandes afin de
libérer Quetzalcoatl, le serpent à plumes, pour qu'il chasse le dieu de la mort
Tezcatipoca. Pour les 2es branches, cette année a bien été remplie.
Ils ont commencé par un week-end dans la basse Broye pour faire connaissance avec
les nouveaux participants. Puis les réunions se sont enchaînées, mais il y avait
toujours un méchant qui leur jouait des tours. Ils ont dû partir un week-end au
Vully pour trouver le méchant, mais il à réussi à leur échapper à la fin du
week-end. Ils ont fini l'année par un camp à Plambuit avec «lost» comme thème.
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Pfadi Düdingen
Dieses Padijahr war in vielerlei Hinsicht ein spezielles. Nach Höhepunkten wie
dem BuLa und dem Wave08 fing der Ernst des Pfadilebens wieder an. Im November 2008
organisierte die Pfadi Düdingen zum ersten mal das traditionelle Kerzenziehen in
Düdingen. Vier Monate später gleich ein weiteres Novum. Das bisher durchgeführte
Papiersammeln wurde durch eine Waldputzaktion ersetzt. Der letzte Höhepunkt vor dem
Lager war dann die Düdex09 (Gewerbeausstellung in Düdingen). Die Pfadi Düdingen war
mit einem sehr schönen Stand vertreten und konnte dafür viel Lob ernten.
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groupe scout des Flambeaux de l'Evangile
Le grand changement au début de cette année 2008-2009 pour le groupe est le
changement de responsable de groupe. En effet après de nombreuses années à la tête
du groupe René Monnier a passé la main à Daniel Martin et Myriam Avondet, anciens
responsables en deuxième et respectivement en première branche. Ce qui a aussi amené
Paméla Vuarnoz à devenir responsable d'unité chez les petits et Guy-Lou Vuarnoz chez
les grands. Au niveau de l'effectif, le groupe a vu une légère
augmentation. Le groupe a vécu un camp d'été avec deux autres groupes de la brigade
romande des Flambeaux de l'Evangile. Et pour bien commencer la
nouvelle année, c'est dans de nouveaux locaux que le groupe déménage. Enfin tout le
matériel et les jeunes au même endroit, quel soulagement.
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groupe scout Foucauld, Marly
Le groupe scout Foucauld de Marly compte actuellement une centaine de
participantes et de participants répartis dans six unités différentes, encadrés par
15 responsables, et une unité de routiers. L'année scoute a débuté
avec notre traditionnelle reprise d'activités, peu après la commencement de l'année
scolaire, avec les Romains comme thème. De nombreuses activités et épreuves de
montée ont permis aux enfants de commencer cette nouvelle année scoute sous de
bonnes augures. Les différentes unités ont pu, au fil de l'année, passer de grands
moments entre elles lors de leurs différentes réunions mensuelles. Pendant notre
camp d'hiver, elles ont voyagé à travers le temps, allant de l'époque préhistorique
au futur peuplé de super-héros, en passant par les années rock n'roll. Les camps
d'été ont aussi été un grand moment de découvertes et d'aventures. Les premières
branches (lutins, louveteaux, arlequins) ont pu y vivre un jeu de monopoly grandeur
nature, les deuxièmes branches (éclaireuses, éclaireurs) une épopée digne d'Indiana
Jones, alors que les pico's se sont rendus en Corse, à la recherche du trésor du
pirate Barbe-Violette. Une belle année donc pour les scouts de Marly, et une autre
en perspective qui promet d'être remplie de belles surprises!
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Pfadi Maggenberg, Freiburg
Auch dieses Jahr wurde es uns Maggen nicht langweilig, denn in der Stadt, um
unse-ren Dürrenbühlturm oder im Wald erlebten wir viel: Einem unglücklichen Clown
musste geholfen werden, damit er wieder lachen konnte. Aber auch der
krisenge-plagten UBS konnten die Pfadifinder helfen. Zudem unternahmen wir weite
Reisen in fremde Länder und tauchten in alte Zeiten ab. Nach diesem
turbulenten Jahr freuen wir uns nun alle auf ein Sommerlager mit vielen weiteren
spannenden, ereignisreichen und lustigen Stunden. Die erste Stufe wird eine Woche in
einem Haus verbringen, wo sie mit einer Zeitmaschine Römer, Ägyp-ter und Co.
besuchen werden. Währenddessen zeltet die zweite Stufe für zwei Wo-chen auf einer
Waldlichtung im "Wilden Westen" mit haufenweise Bangspielkarten. Wir hoffen, dass
wir auch nächstes Jahr wieder so viele lustige Abenteuer erleben werden...
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groupe scout de la Molière, Murist
L'expérience la plus marquante de cette année a été, sans doute, le
traditionnel camp d'été. Celui-ci s'est déroulé au mois d'août aux Sciernes
d'Albeuves près de Gruyères. Toutes les unités y étaient représentées
et le thème de ce camp était Koh Lanta. Les enfants ont pu se défouler dans de
nombreuses activités! En effet, le programme était chargé! Entre la journée de
joutes, les constructions, les excursions et le préparation de la soirée des
parents, nos jeunes aventuriers n'ont pas eu le temps de s'ennuyer! Nous tenons à
remercier les responsables qui ont fait un travail remarquable et nous nous
réjouissons de la saison à venir.
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groupe scout des Troubadours, Grolley
Lors de notre traditionnel camp d'été, notre petit village de scouts gaulois a
reçu la visite d'un émissaire romain visible sur la photo. En effet, sans le savoir,
nous nous étions installés sur un territoire romain. Cet émissaire exigeait que nous
payions la taxe romaine. Ne disposant pas d'une somme d'or suffisante, nous avons
refusé! Nous avions avec nous de la potion magique qui nous permettait de nous
défendre mais, les Romains ayant volé le chaudron, nous avons dû abandonner
temporairement. Heureusement, après être allés trouver un druide gaulois, nous
avions à nouveau de quoi combattre les Romains. Une mémorable bataille s'en est
suivie et nous avons obtenu la reddition des légions qui nous autorisaient à rester
à notre bon vouloir sur leurs terres. Ce camp fut une totale réussite et tous ont
passé une semaine formidable!
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groupe scout de St-Nicolas / St-Paul, Fribourg
Le groupe scout de St-Nicolas / St-Paul, vieux de 94 ans, compte 55
participants regroupant les 1res, 2es et 4es branches. L'année scoute
2008-2009 a été une année de re-stabilisation du groupe. En effet, nous étions à la
recherche de nouveau effectifs depuis plusieurs années et nous avons enfin pu
renflouer un peu les différentes branches du groupe. Un moment fort
de l'année a été la participation du groupe lors de son camp d'hiver à carnaval à un
projet nommé Pro-Integra. Ce projet a été mis sur pied par des étudiants
accomplissant leur maturité professionnelle domaine santé-social à Fribourg. Il
consistait à sensibiliser les enfants aux problèmes liés à l'intégration, à la
discrimination ou encore à la socialisation par le biais d'activités théâtrales.
Les enfants en ont tiré quelque chose de très positif. Ce fut un
nouvel événement permettant une ouverture d'esprit pour les participants ainsi que
pour les responsables. Une belle année s'est écoulée! «A la Saint, à
la Ni à la Co à la La, Alli, Allo, Colin, Colas, Saint Nicolas, Houra!»
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groupe scout de St-Pierre, Fribourg
En se retournant et en regardant l'année écoulée, on constate que l'année
2008-2009 a été pleine de nouveautés, de changements, de folies et de rires. Au
niveau des unités pour les 1res branches, il a été question de partir à la recherche
d'un nain de jardin égaré dans Fribourg, découvrir les quatre éléments ou encore
expérimenter le temps de quelques réunions, le fait de vivre avec un handicap. Les
2es branches ont quant à eux pu laisser libre court à leurs envies, leurs attentes
et leur imagination. En effet, ils ont eu la possibilité de réaliser divers projets
(week-end à la montagne, souper d'aveugles, déco du local, sortie pour les plus
grands,...). L'année s'est clôturée pour les 1res branches par le camp d'été d'une
semaine où ils ont été choisis comme groupe «test» afin de participer à l'objectif
aventure. C'est non sans stress, effort et motivation qu'ils ont réussi avec brio!
Les 2es branches ont eux aussi eu leur camp d'été mais cette fois de deux semaines
sous tentes, avec comme fil conducteur un loup-garou grandeur nature.
Cette année, notre groupe n'avait pas de 3e branche, qu'importe, c'est un joli
paquet de responsables tout frais et tout motivés que nous avons accueillis dans
notre groupe, et quel bonheur! Toutes ces unités ont pris part au traditionnel camp
d'hiver... et cette année des plus magiques, fantastiques, incroyables,
inoubliables, ceci en parti dû à la rencontre faite avec Merlin l'enchanteur dans
notre lieu de camp, le château de Vaulruz. Dès lors, la semaine a été rythmée par la
magie, les potions et le renvoi sur d'autres terres de la sorcière Morgane.
Au niveau du groupe, il y a eu la reprise d'activités: moments tant
attendus par chaque petit et grand scout: une soirée cinéma organisée par la
maîtrise, la rénovation du local à St-Pierre, les réunions 1res et 2es branches, la
journée cantonale, les week-ends sizeniers-sous-sizeniers/cp-scp, la St-Nicolas,...
C'est sur le bilan d'une année bien remplie et pleine de succès que nous nous
tournons vers la nouvelle année scoute qui commence sur les chapeaux de roue.
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groupe scout de St-Raphaël, Romont
En 2008, les scouts romontois fêtaient leurs 75 ans et, pour marquer le coup,
un camp d'hiver de groupe a été organisé. Une grande première!!! Nous sommes partis
du 27 décembre au 2 janvier. Nous avons donc eu la chance de passer le cap de la
nouvelle année tous ensemble, malgré une coupure de courant. Les chants et les jeux
ont remplacé la disco prévue ce soir-là. Petits et grands semblent avoir eu du
plaisir et sont rentrés chez eux avec plein de souvenirs. En début
d'année scoute, le 4 octobre 2008, nous avons décidé de remettre sur pied le projet
«forêt propre» qui avait déjà été réalisé en 2004. Le concept? C'est simple: les
enfants ont passé la journée à ramasser les déchets dans les bois de Romont, dans
une zone délimitée. Des déchetteries ont été construites dans la forêt; chaque
enfant allait donc peser et vider son sac de déchets lorsque celui-ci était plein. A
la fin de la journée, 865 kg de déchets ont pu être acheminés dans les déchetteries.
A travers cette activité, les enfants ont été sensibilisés au tri, mais aussi à la
préservation de la nature. En plus, grâce à un système de parrainage des kilos de
déchets trouvés, les enfants ont permis au groupe de récolter quelque 4000.- qui ont
évidemment contribué à financer une partie du camp d'hiver.
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groupe scout de la Veveyse
La saison 2008-2009 du groupe scout de la veveyse est marquée par la création
d'une unité de 3es branches. Il y avait déjà eu quelques réunions pico's en Veveyse
les années précédentes, mais c'est véritablement les deux semaines passées au camp
fédéral en collaboration avec les pico's de Bulle et de Romont qui ont donné
l'impulsion. Au mois de février, le groupe est parti le temps d'un
week-end au Jaun pour le camp d'hiver. Sur le thème des «jeux de l'Olympe» les
enfants ont participé à des compétitions afin de récolter un maximum de médailles
pour leur nation. De plus ils devaient rendre heureux les dieux pour ne pas subir
leurs farces! Toujours sur le thème de la mythologie grecque, le thème du camp d'été
des lutins et louveteaux de la Veveyse était «Hercule». Ils ont passé une semaine
pleine d'aventures à Leysin avec le groupe de Bulle. Les éclaireuses et éclaireurs
quant à eux étaient en camp dans la région de Château-d'Oex avec le groupe scout de
Moudon. Actuellement le groupe compte une soixantaine de membres.
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groupe scout de Villars-sur-Glâne
Durant cette année 08-09, nous avons vécu trois camps. Après
avoir commencé l'année avec comme compagnons Tintin, Lucky-Luke et d'autres
personnages de bandes-dessinées, ils sont parti pendant les vacances de Pâques pour
une aventure fantastique parmi les cow-boys et les indiens du far west dans la
vallée de l'Intyamon. Cette été, les éclaireuses et les éclaireurs sont partis aidés
Indiana Jones dans sa recherche de l'arche contenant les tables de la Loi scoute aux
bords du lac de Neuchâtel alors que les lutins et louveteaux sont partis à
l'abordage de différents navires en compagnie de John le pirate dans la commune de
Matten.
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Und, hat Dir die Lektüre gefallen? Ich hoffe, dass es Dir bewusst geworden
ist, dass die Leiter, die 600 Stunden ehrenamtlich verrichten, sich damit
einverstanden erklären, diese Zeit zu investieren, da sie an die Stärken des
Pfadfindens glauben. Die schönste Belohnung für sie ist die Freude der Kinder und
Jugendlichen. Doch ich will es nicht versäumen, ihnen für ihre Arbeit und all ihre
Bemühungen zu danken. Also ein grosses Dankeschön an euch alle und lasst uns
weiterhin so weitermachen!
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Die Pfadibewegung, eine hundertjährige Bewegung, ist aus der Initiative des
Britten Lord Baden-Powell (BP) entstanden. Die Pfadibewegung ist eine
Jugendbewegung, die nach dem Prinzip "learning by doing", lernen durch teilnehmen,
Kindern und Jugendlichen einen alternativen Ausgleich zur Schule bietet. Diese
pedagogische Methode basiert auf gewisen Werten. Beispielsweise spielerisch lernen,
in kleinen Gruppe Leben und lernen Verantwortung zu übernehmen. Diese Bewegung wird
durch Jugendliche und junge Erwachsene geleitet und steht allen Jugendlichen und
Kindern offen. Sie ist auf ehrenamtlicher Jugendarbeit aufgebaut und ist unpolitisch
und unabhängig. Aktuell gibt es ca. 28 Millionen Pfadfinder auf der ganzen Welt in
fast allen Ländern. In der Schweiz (45'000 Mitglieder) handelt es sich um die
grösste Jugendbewegung
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